CDU-Generalsekretärin Hoppermann verteidigt Bundeskanzler Merz
Trotz sinkender Umfragewerte und parteiinterner Kritik hält die neue Generalsekretärin am Kurs des Bundeskanzlers fest.
Quick Look
- Die neue CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann verteidigt Bundeskanzler Friedrich Merz gegen parteiinterne Kritik und sinkende Umfragewerte.
- Sie betont die Notwendigkeit gemeinsamer Anstrengungen bei der Rentenreform und sieht Merz als Zukunftsgestalter.
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Why It Matters
Die CDU sieht sich mit sinkenden Umfragewerten und interner Kritik an der Kommunikation von Bundeskanzler Merz konfrontiert.
Die neue CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann hat Bundeskanzler Friedrich Merz gegen Kritik verteidigt. Sie sehe natürlich, dass die sinkenden Umfragewerte für die Christdemokraten Fragezeichen hinterließen, sagte Hoppermann im Deutschlandfunk. "Aber wir sind auf dem richtigen Weg."
Hoppermann nannte als Beispiel die Rentenreform. Das Ziel sei, "dass die Menschen mehr Rente haben als vorher und perspektivisch sinkende Beiträge." Damit es besser werde, seien aber jetzt gemeinsame Anstrengungen notwendig, sagte sie. Merz stehe für dieses Bild der Zukunft, "wohin Deutschland gehen soll und wohin sich das alles entwickeln soll".
Kritik aus den eigenen Reihen
Bundeskanzler Merz war zuletzt auch immer stärker aus der eigenen Partei kritisiert worden. So erklärte etwa der Vorsitzende des CDU-Arbeitnehmerflügels, Dennis Radtke, nach dem AfD-Erfolg bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt im Nachrichtenmagazin Focus: "Wenn der Bundeskanzler regelmäßig das halbe Land mit bestimmten Aussagen gegen sich aufbringt, ist das kontraproduktiv."
Open Questions
- Wie reagiert die Parteibasis auf die Verteidigung durch Hoppermann?
- Welche konkreten Schritte folgen in der Rentenreform?



