
AI-generated summary
Cornell ist eine private Universität und gehört zur Ivy League. Die Verbindung Chi Phi wurde 2024 aufgelöst und hat keinen Zutritt zum Campus mehr. Es wurden Exmatrikulationen und Suspendierungen verhängt, jedoch wurden die Betroffenen nicht genannt.
Die vergangene Woche sei eine der schwierigsten in der Geschichte der Universität gewesen, so Kotlikoff. Und: »Es schmerzt mich zutiefst, wenn ich daran denke, was sie durchgemacht hat.«
Damit bezog sich Kotlikoff auf eine ehemalige Studentin der Universität, die nur unter dem Pseudonym »Jane Doe« bekannt ist. Sie wirft sieben Männern vor, sie im Oktober 2024 unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen sexuell missbraucht zu haben. Zu der Massenvergewaltigung soll es im Verbindungshaus von Chi Phi auf dem Campus der Cornell-Universität in Ithaca im US-Bundesstaat New York gekommen sein. Strafrechtlich verfolgt wurde damals niemand.
In den vergangenen Tagen hatte die Kritik an Kotlikoff massiv zugenommen. Hochul wurde am Freitag auf einer Pressekonferenz gefragt, ob sie der Meinung sei, dass er wegen des Umgangs der Universität mit dem Fall zurücktreten sollte; sie lehnte es jedoch ab, Stellung zu beziehen, und erklärte, sie verfüge noch nicht über genügend Informationen.
In dem Video fordert der Unipräsident eine »ernsthafte Auseinandersetzung mit der Rolle von Studierendenverbindungen im Campusleben«. Die Verbindungen könnten den Studierenden zwar Freundschaften, Mentoring und ein Zugehörigkeitsgefühl bieten. Sie müssten jedoch auch eine Kultur der individuellen Verantwortung und Rechenschaftspflicht fördern: »Die Zugehörigkeit zu einer Gruppe darf niemals die individuelle Verantwortung für unser eigenes Handeln schmälern, für den Umgang mit anderen oder dafür, dass wir unsere Stimme erheben, wenn jemand in Gefahr sein könnte.«
Cornell ist eine private Universität und gehört zur sogenannten Ivy League, einer Gruppe renommierter Eliteuniversitäten im Nordosten der USA. Die Cornell-Gruppe der Verbindung Chi Phi wurde bereits 2024 aufgelöst und hat weiterhin keinen Zutritt zum Campus, wie es auf der Website der Universität heißt. Das sei die Folge einer über mehrere Monate laufenden Untersuchung gewesen, hieß es. Zudem seien Exmatrikulationen und Suspendierungen verhängt worden. Gegen wen sich diese richten, teilte die Universität nicht mit. Die Behauptung, den Beschuldigten sei als Strafe bloß das Schreiben eines Aufsatzes auferlegt worden, wies die Universität als falsch zurück.
Dass der Fall die Justiz nun wieder beschäftigt, liegt an der Zivilklage, die »Jane Doe« im September eingereicht hat. Anschließend verbreitete sich der Fall über soziale Medien und wurde von nationalen US-Medien aufgegriffen. Aufsehen erregt der Fall zum einen wegen der schockierenden Details – etwa die vulgären Nachrichten in der Snapchat-Gruppe der Verbindungsmitglieder – und weil er bisher keine strafrechtlichen Konsequenzen nach sich zog. Dabei gerieten vor allem die lokalen Behörden in die Kritik.
Zugleich trifft der Fall auf eine seit Jahren geführte Debatte über sexualisierte Gewalt an US-Hochschulen und die Rolle von Studierendenverbindungen. »Diese Männer haben in einem Gruppenchat darüber geschrieben«, sagte etwa die New Yorker Kongressabgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez. Die Demokratin nannte den Fall ein Beispiel für »Vergewaltigungskultur«: »Das bedeutet, dass es für sie normal war.«
AI outlook — possibilities, not facts
Die Universität wird weitere interne Untersuchungen zu Verbindungen und deren Kultur durchführen.
Likely · Within weeks
Die Zivilklage von Jane Doe wird zu weiteren öffentlichen Enthüllungen führen.
Possible · Within months
After the fire at the volunteer fire department in Offenbach an der Queich, in which six vehicles were destroyed and the hall was burned out, the administration received numerous offers of help from all over Germany. District Administrator Dietmar Seefeldt emphasizes solidarity and coordinates support while investigations into the cause of the fire are ongoing.
Cornell University President Michael Kotlikoff has called the alleged gang rape of a former student by seven men deeply disturbing and supported the state's new investigation. The incident occurred in October 2024 in a house belonging to the Chi Phi fraternity, and the victim was said to have been introduced to alcohol and drugs. Campus police initially did not initiate any proceedings after the woman filed a complaint three weeks after the incident.
The fire department burned down a barn in Penzlin in the Mecklenburg Lake District in a controlled manner because the building could no longer be saved after a fire. The damage is estimated at around 100,000 euros and no one was injured.
A 51-year-old cyclist was fatally injured after falling from his bicycle near Gehrweiler in the Donnersberg district. Passers-by found him on a dirt road on Saturday and alerted the rescue workers, who could only determine that he was dead. According to police, there is currently no evidence that other people were at fault.
A 19-year-old driver lost control of his vehicle in Stapelfeld near Hamburg, drove through a 30 zone at 70-90 km/h, crashed into a carport, rolled over and damaged a power box, causing a power outage in several streets and in the fire station. All three occupants were taken to hospital with minor injuries.
Ammonia leaked in a patient room at the Kiel Municipal Hospital. Two injured people were rescued by firefighters wearing breathing apparatus and taken to other stations. There was no danger to other patients. The cause of the outbreak and the severity of the injuries are initially unclear.