
AI-generated summary
In Dänemark galt bisher nur für Frauen eine Altersgrenze bei Fruchtbarkeitsbehandlungen: Sie müssen ihre Behandlung spätestens im Alter von 40 Jahren beginnen und sie abschließen, bevor sie über 46 Jahre alt sind.
In Dänemark haben Männer über 55 Jahren künftig keinen Anspruch mehr auf Fruchtbarkeitsbehandlungen. Grund für die Änderung seien Forschungsergebnisse, »die auf einen Zusammenhang zwischen dem Alter des Vaters und einem erhöhten Risiko für Schwangerschaftskomplikationen sowie gesundheitliche Herausforderungen für das Kind« hinweisen, teilte die für das öffentliche Gesundheitswesen zuständige Behörde mit. Die Altersgrenze trete im Januar in Kraft.
Männer über 55 werden weiterhin die Möglichkeit haben, sich im privaten Gesundheitswesen behandeln zu lassen, teilten die dänischen Behörden weiter mit.
Dänemark gehört damit zu den ersten Ländern weltweit, die eine Altersgrenze für Männer bei diesen Behandlungen einführen. Bisher galt in dem skandinavischen Land nur für Frauen eine Altersgrenze bei Fruchtbarkeitsbehandlungen: Sie müssen ihre Behandlung spätestens im Alter von 40 Jahren beginnen und sie abschließen, bevor sie über 46 Jahre alt sind.
Der Weltgesundheitsorganisation WHO zufolge ist weltweit jeder sechste Mensch von Unfruchtbarkeit betroffen. In Dänemark kommt jedes neunte Kind mithilfe einer Fruchtbarkeitsbehandlung zur Welt.
Spezielle Techniken sollen die Chance erhöhen, bei einer künstlichen Befruchtung tatsächlich schwanger zu werden. Doch es gibt nur wenige Daten dazu, wie gut sie funktionieren. Was heißt das für Betroffene? Lesen Sie hier mehr zum Thema.
Die Zahl der Hautkrebsbehandlungen ist laut KKH-Daten von 2014 bis 2024 massiv gestiegen. Schwarzer Hautkrebs nahm um 28 Prozent zu, weißer Hautkrebs um 45 Prozent. Besonders Sachsen verzeichnete hohe Zuwachsraten. Experten mahnen zu konsequentem Sonnenschutz.
Dänische Forscher haben Daten von über 132.000 Typ-2-Diabetikern ausgewertet. Das Ergebnis: Eine frühzeitige Statintherapie korreliert mit einem um 15 Prozent geringeren Demenzrisiko innerhalb von zehn Jahren.

In der Demokratischen Republik Kongo übersteigt die Zahl der Ebola-Toten 3.000. Trotz Impfstoffhoffnungen und laufender Studien ist der Ausbruch schwer einzudämmen.
Die Elbdiakonie in Hamburg warnt, dass rund 1000 Pflegebedürftige und 200 Beschäftigte von einer geplanten Änderung des Entlastungsbetrags betroffen sind. Für Pflegegrad 1 soll der monatliche Betrag von 131 Euro entfallen und durch Beratung ersetzt werden. Verbände kritisieren zudem die Aussetzung der Refinanzierung von Tariflöhnen und fordern Hamburger Politiker zum Handeln auf.

Die öffentliche Debatte um das Gewicht von Ariana Grande wirft Fragen über den Einfluss von Schönheitsidealen auf junge Menschen auf. Statistiken zeigen einen Anstieg von Essstörungen bei Jugendlichen, während soziale Medien den Optimierungswahn befeuern.

Ab dem 1. September ist der Wirkstoff Semaglutid als Tablette gegen Adipositas in Deutschland verfügbar. Experten betonen, dass das Medikament keine Wunderpille ist, eine ärztliche Begleitung erfordert und Lebensstiländerungen für den langfristigen Erfolg unerlässlich bleiben.