
Venezuela's president emphasizes sovereignty over oil resources after Trump's announcement
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US President Donald Trump had previously announced a major oil deal with Venezuela, sparking speculation about the loss of national sovereignty.
Salvador. A few hours after US President Donald Trump announced the “largest oil deal in world history” with Venezuela, Venezuelan President Delcy Rodríguez appeared on Venezuelan state television on Saturday evening. She wanted to smooth things over: “One thing must be absolutely clear: Venezuela retains ownership and sovereignty over its resources,” she said in a recorded speech.
Trump's announcement was interpreted in Venezuela and many international media as if the USA would take a fifth of Venezuela's oil reserves. “This agreement aims to ensure that our country's immense reserves, which lie underground, are no longer just a lifeless, cold number, but become social and economic prosperity for the Venezuelan people,” Rodríguez said.
The President then adjusted the dimensions of the agreement. A US company should not have sole control over production in 17 oil fields for a total of 100 years, but for a maximum of 25 years. The agreement would add 1.5 million barrels (159 liters) of oil per day (bpd) in the future to the current 1.2 million barrels. Private companies have so far produced this quantity together with the state-owned company PdVSA.
Die Berliner Linke-Spitzenkandidatin Elif Eralp hat den Auftritt eines Rappers mit Gewaltaufrufen bei einer Wahlkampfveranstaltung in Neukölln scharf kritisiert. Sie fordert Aufklärung und Konsequenzen nach dem Vorfall, bei dem antisemitische und gewaltverherrlichende Texte gesungen wurden.

Island hat die Wiederaufnahme der EU-Beitrittsgespräche abgelehnt, nachdem diese vor 16 Jahren begonnen hatten. Während das Land bereits Teil des EWR ist und seine Fischerei- und Landwirtschaftsinteressen schützen will, spiegelt die Ablehnung den wachsenden Euroskeptizismus in Europa wider, der auch in Ländern wie Bulgarien und Ungarn sichtbar wird. Die Entscheidung unterstreicht die Schwierigkeit einer weiteren europäischen Einigung nach fast 70 Jahren Römische Verträge.

Bei einem Referendum in Island stimmten 52,8 Prozent gegen die Wiederaufnahme der Beitrittsgespräche mit der EU, 47,2 Prozent dafür. Die Wahlbeteiligung lag bei 82,5 Prozent, der höchste Wert seit 2009. Die Regierung respektierte das Ergebnis, während Befürworter Enttäuschung äußerten und auf die weiterhin bestehende Bindung an die EU über den EWR und Schengen hinwiesen.
Sahra Wagenknecht schlägt vor, Regierungen aus überparteilich respektierten Experten zu bilden, um die Blockade der Brandmauer-Koalitionen zu überwinden und die Stärkung der AfD zu verhindern, da Wähler sich von der Wiederwahl von Wahlverlierern betrogen fühlen.
Das BSW in Sachsen-Anhalt strebt bei einem Landtagseinzug einen Antrag gegen Ukraine-Hilfen an. Die Spitzenkandidaten Wittig und Schulze hoffen auf eine Mehrheit mit der AfD, um die Militärunterstützung im Bundesrat zu stoppen.
Beschäftigte der Altenpflege protestieren gegen die geplante Pflegereform. Mit einem 204 Kilometer langen Marsch von Magdeburg nach Berlin fordern sie bessere Arbeitsbedingungen und eine grundlegende Überarbeitung des Gesetzentwurfs.