Die Krise im Nahen Osten: Huthi-Offensive am Roten Meer
Philipp Dienstbier von der Konrad-Adenauer-Stiftung analysiert die Bedrohungslage durch die Huthi-Miliz
Quick Look
- Die Huthi-Miliz weitet ihre Kontrolle im Jemen aus und rückt entlang der Küste des Roten Meeres gegen Regierungstruppen vor.
- Philipp Dienstbier von der Konrad-Adenauer-Stiftung erläutert die strategische Bedrohungslage in der Region.
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Why It Matters
Die Huthi-Miliz kontrolliert bereits den Norden des Jemen und weitet ihre militärischen Operationen nun auf die Küstenregionen am Roten Meer aus.
Die Krise im Nahen Osten weitet sich aus: Die Huthi-Miliz kontrolliert den Norden des Jemen und ist jetzt entlang der Küste am Roten Meer gegen Regierungstruppen vorgerückt. Philipp Dienstbier, Leiter des Regionalprogramms Golf-Staaten der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung in Amman in Jordanien, erklärt die Bedrohungslage.
DIE ZEIT: Herr Dienstbier, zum Irankonflikt am Persischen Golf ist eine Krise am Roten Meer hinzugetreten: Die Huthi-Miliz im Jemen hat eine Offensive gegen die Regierungstruppen des Landes begonnen. Kontrolliert die Miliz jetzt die wichtige Meerenge Bab al-Mandab?
Open Questions
- Kontrolliert die Miliz tatsächlich die Meerenge Bab al-Mandab?
- Wie reagieren internationale Akteure auf den Vorstoß?
