
Trotz gegenteiliger Aussagen von Verkehrsminister Óscar Puente bleibt die Situation in der spanischen Exklave angespannt.
Vier Wochen nach dem Eindringen von über 70.000 Migranten in die spanische Exklave Ceuta zeigt sich, dass die Krise an der Grenze zu Marokko keineswegs gelöst ist, entgegen der optimistischen Darstellung von Verkehrsminister Óscar Puente.
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Über 70.000 Migranten drangen in die spanische Exklave Ceuta ein. Die Situation an der Grenze zu Marokko ist seitdem politisch hochsensibel.
„Eine weitere Krise, die Pedro Sánchez löst“, jubelte Spaniens Verkehrsminister und Vieltwitterer Óscar Puente, als ein großer Teil der mehr als 70 000 eingedrungenen Migranten die spanische Exklave Ceuta wieder verlassen hatte.
Doch knapp vier Wochen nach dem Vorfall an der spanisch-marokkanischen Grenze zeigt sich: Die Krise ist alles andere als gelöst.

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Die ungarische Regierung unter Ministerpräsident Peter Magyar hat Russland offiziell als Bedrohung eingestuft. In einem UN-Dokument bekennt sich Budapest zur Souveränität der Ukraine und bricht damit mit der Moskau-freundlichen Linie der Ära Orban.

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