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Städte wie Barcelona, Lissabon und Amsterdam kämpfen derzeit mit Klagen gegen ihre lokalen Beschränkungen für Kurzzeitvermietungen.
Die EU-Kommission will das Vorgehen von Städten gegen Kurzzeitvermietungen über Plattformen wie etwa Airbnb vereinheitlichen. Zwar kann die Behörde in Brüssel den Umgang mit der Vermietung von Ferienwohnungen nicht durch eigene Gesetze regulieren. Sie will aber mit einheitlichen Regeln Voraussetzungen definieren, unter denen Städte jeweils für sich Gesetze verschärfen können. Dazu hat die EU-Kommission eine Reihe von Bedingungen vorgeschlagen. Würden diese beschlossen, wären Verbote und Einschränkungen in einzelnen Städten rechtssicherer.
So sollen Kommunen künftig nachweisen, dass der Wohnungsmarkt in bestimmten Vierteln besonders angespannt ist, ehe sie dort Verbote oder Einschränkungen vornehmen. Wichtigster Hinweis darauf soll sein, wie sich die Wohnungspreise im Vergleich zum Einkommen entwickelt haben. Zudem sollen Städte die Zahl der Wohnungssuchenden und der verfügbaren Wohnungen berücksichtigen sowie darlegen, inwiefern Kurzzeitvermietungen die Lage in den zurückliegenden Jahren messbar verschlimmert haben. Auch sollen Alternativen zu Verboten erwogen werden und alle Einschränkungen maximal fünf Jahre gelten.
Durch solche Maßnahmen würden zwar zunächst Städte, und nicht etwa Anbieter von Ferienwohnungen, reguliert. Allerdings wären die dann eingeführten Einschränkungen besser geschützt. Derzeit müssen sich Städte wie Barcelona, Lissabon und Amsterdam, die in den vergangenen Jahren Beschränkungen eingeführt und in einigen Stadtteilen Kurzzeitvermietungen verboten haben, mit Klagen und Gerichtsverfahren befassen. Diese sorgen bei Anbietern, Vermietern und Wohnungssuchenden für Unsicherheit.
Berlin's SPD top candidate Steffen Krach describes investigations by the Hanover public prosecutor's office against him as baseless. The allegations relate to his previous time as regional president. Krach announced full cooperation with the authorities.
Top Berlin politicians from the Greens, the Left and the SPD complain about increasing anti-Muslim racism. They are calling for basic funding for Muslim communities, training against racism and the introduction of a Muslim holiday in Berlin.

The EU Commission is planning new guidelines for public procurement to give preference to European companies over providers from third countries such as China. A digital marketplace and new quality criteria are intended to make awarding more transparent and strategic.
In the TV duel between the channels ntv and Ostseewelle, Manuela Schwesig (SPD) and Leif-Erik Holm (AfD) debated gasoline prices. While Schwesig supports a price cap, Holm calls for tax cuts and criticizes government interventions as planned economy.
The AfD's top candidate Leif-Erik Holm supports the immigration of skilled workers in the TV duel before the state elections in Mecklenburg-Western Pomerania, but calls for an end to illegal migration. Manuela Schwesig referred to existing border controls.
The British Labor government under Prime Minister Andy Burnham and Foreign Secretary Ed Miliband is planning tougher sanctions on goods from Israeli settlements in the West Bank in order to combat settlement policy and violence in the E1 zone.