AfD-Kandidat Holm äußert sich zu Fachkräfteeinwanderung und Remigration
Im TV-Duell vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern differenziert Leif-Erik Holm zwischen Fachkräftezuzug und illegaler Migration.
Quick Look
- Der AfD-Spitzenkandidat Leif-Erik Holm befürwortet im TV-Duell vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern die Zuwanderung von Fachkräften, fordert jedoch ein Ende illegaler Migration.
- Manuela Schwesig verwies auf bestehende Grenzkontrollen.
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Why It Matters
Der Artikel berichtet über ein TV-Duell kurz vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern.
Der AfD-Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten in Mecklenburg-Vorpommern, Leif-Erik Holm, hat sich für eine geregelte Zuwanderung von Fachkräften aus dem Ausland ausgesprochen. Fachkräfteeinwanderung sei völlig in Ordnung, sagte Holm im TV-Duell von ntv und Ostseewelle eineinhalb Wochen vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern. Die illegale Zuwanderung müsse hingegen konsequent unterbunden werden.
Angesprochen auf das Wort Remigration, sagte Holm, es bedeute, Menschen ohne Aufenthaltsrecht in Deutschland nach Hause zu schicken. Es bedeute aber auch, für die Deutschen, die abwanderten, weil sie hier keine Perspektive sähen, die Bedingungen zu schaffen, dass sie zurückkehren.
Schwesig entgegnete, es gebe Grenzkontrollen, und die illegale Migration sei zurückgegangen. Viele Zugewanderte leisteten bereits ihren Beitrag hier.
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