
Bundeskanzler Friedrich Merz versammelt europäische Partner im Kanzleramt, um über die Sicherheit Europas zu beraten.
Friedrich Merz berät mit europäischen Partnern wie Emmanuel Macron und Giorgia Meloni über Europas Sicherheit, während Russland den Frieden bricht und die USA ihre Schutzrolle überdenken.
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Europäische Partner beraten über die Sicherheit des Kontinents in einer Zeit veränderter geopolitischer Bedingungen.
Paris, Washington, Berlin. Wenn ein Bundeskanzler Dinge betont, die selbstverständlich erscheinen, kann es sich um Floskeln handeln – oder um eine besondere Botschaft. Jedenfalls lohnt es sich, hellhörig zu werden. Neulich im Kanzleramt war das der Fall.
Friedrich Merz hatte die wichtigsten europäischen Partner zusammengerufen: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, den polnischen Premier Donald Tusk und den Briten Keir Starmer, der zu diesem Zeitpunkt Ende Juni noch im Amt war. Um nichts weniger als die Sicherheit Europas sollte es gehen. In einer Zeit, in der Russland den Frieden bricht und die USA ihre Rolle als Schutzmacht überdenken, wollen die europäischen Länder Zusammenhalt demonstrieren.
Merz begrüßte seine Gäste, dann sagte er diesen einen Satz: „Unsere Nachbarn sollen sich sicherer fühlen, wenn Deutschland stärker wird.“
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Im Iran wurde ein Mann hingerichtet, der wegen seiner Teilnahme an regierungskritischen Protesten zum Tode verurteilt worden war. Ihm wurden unter anderem »Kriegsführung gegen Gott« und operative Aktivitäten für Israel und die USA vorgeworfen.

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