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Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran begann Ende Februar mit US-amerikanischen und israelischen Angriffen auf den Iran. Seitdem haben die Auseinandersetzungen Tausende Menschenleben im Iran und im Libanon gekostet. Auf US-Seite gibt es bislang 18 getötete Soldaten und mehr als 750 Verletzte. Der Jemen erlebt ebenfalls eine Eskalation des Bürgerkriegs aufgrund der Unterstützung der Huthi durch den Iran.
Experten: Tödliche Explosion bei Hochzeit im Iran wohl durch US-Munition
Bei einer Explosion auf einer Hochzeitsfeier im Süden des Iran sind am Montag nach Angaben von Menschenrechtsgruppen vier Menschen getötet und mindestens 68 weitere verletzt worden. Eine Analyse von Waffenexperten zufolge handelte es sich bei der Explosion in der Kleinstadt Kuhestak wahrscheinlich um den direkten Einschlag von Munition aus US-Produktion. Die Experten, die von der Nachrichtenagentur Reuters verifizierte Bilder und Videos auswerteten, schlossen einen Querschläger oder eine fehlgeleitete iranische Rakete weitgehend aus.
US-Präsident JD Vance sagte am Donnerstag bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus, die USA untersuchten den Vorfall. „Wir untersuchen es, weil es uns offensichtlich wichtig ist. Wir wollen es wissen“, sagte Vance. Das US-Militär teilte mit, man kenne die Berichte und prüfe sie. Zwei US-Beamte sagten, das US-Militär habe am 1. September in der Gegend von Kuhestak Luftangriffe auf einen Fernmeldeturm geflogen. Dieser Turm befindet sich Satellitenbildern zufolge etwa 135 Meter vom Ort der Feier entfernt.
Angelika Ahrens
Vance: Konflikt mit dem Iran ist kein Krieg
US‑Vizepräsident JD Vance wertet die militärischen Auseinandersetzungen zwischen den USA und dem Iran nicht als Krieg. „Ich würde es nicht als Krieg bezeichnen“, sagt Vance im Weißen Haus. Derzeit gebe es keine aktiven Gefechte, auch wenn der Konflikt an einigen Orten wieder aufgeflammt sei. Die USA hätten ihre großen Kampfeinsätze beendet.
Vivian Melchert
USA: Keine Gespräche mit Iran ohne Ende der Angriffe in Hormus
Die USA planen nach eigenen Angaben keine Gespräche mit dem Iran, solange Teheran seine Angriffe auf die Handelsschifffahrt in der Straße von Hormus nicht einstellt. „Sie müssen damit aufhören. So einfach ist das“, sagte US-Vizepräsident JD Vance vor Journalisten.
Vivian Melchert
Israel: Unterirdische Hisbollah-Basis im Südlibanon geräumt
Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben die Kontrolle über unterirdische Stellungen der libanesischen Hisbollah-Miliz im Südlibanon übernommen. Im Gebiet des strategisch wichtigen Hügels namens Ali al-Taher habe das Militär die Räumung unterirdischer Infrastruktur abgeschlossen, hieß es in der Mitteilung. Man arbeite noch an der „Neutralisierung“ der Struktur, die zwei zentrale Wege umfasse. Von libanesischer Seite gibt es dafür bisher noch keine Bestätigung.
Nach israelischen Medienberichten hatten sich dort wochenlang Hisbollah-Kämpfer verschanzt. In dem Gebiet war es immer wieder zu Kämpfen gekommen. Die Soldaten hätten „operative Kontrolle“ über den Höhenzug, sowohl oberirdisch als auch unterirdisch, teilte die Armee mit. Sie hätten das Gebiet „von Terroristen befreit“. Einige seien getötet worden und andere geflohen. Die Hisbollah äußerte sich zunächst nicht.
Vivian Melchert
Netanjahu: Sturz der iranischen Führung bleibt Hauptziel
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat einen Sturz der iranischen Führung als „die wichtigste Aufgabe, die noch vor uns liegt“ bezeichnet. Er sei fest überzeugt, dass dies möglich sei, sagte Netanjahu nach Angaben seines Büros bei einem Treffen im Militärhauptquartier in Tel Aviv. Diese Aufgabe sei „nah“, sagte er demnach. „Sie ist nicht unmöglich. Sie liegt in unserer Reichweite.“
Der israelische Regierungschef sprach von „historischen Errungenschaften“ in den Kriegen gegen den Iran in diesem und im vorigen Jahr. „Wir standen der Gefahr unserer Vernichtung durch ein Regime gegenüber, das danach strebt, uns auszulöschen und sich mit Atomwaffen ausrüsten will, um uns zu vernichten“, sagte Netanjahu. „Wir haben diese Bedrohung und auch andere Bedrohungen zurückgedrängt.“
Die Führung in Teheran sei derzeit angeschlagen und „schwach wie noch nie“, sagte Netanjahu ferner. Deshalb greife der Iran Israel auch nicht an. Gleichzeitig drohte der Premier: „Ich sage unseren Feinden: Legt euch nicht mit uns an.“ Israel habe „die Kraft, die Entschlossenheit und die innere Geschlossenheit, euch zu besiegen“.
Lydia Wolter
Israels Rechte drängt auf „freiwillige Ausreise“ aus Gaza
Vor der Parlamentswahl in Israel im Oktober machen sich rechte Politiker erneut für eine Umsiedlung der zwei Millionen Palästinenser im Gazastreifen stark. Der rechtsextreme Polizeiminister Itamar Ben-Gvir stellte ein entsprechendes politisches Programm mit dem Titel „Abkopplung 710“ vor, das eine „freiwillige Auswanderung“ der Menschen aus dem in zwei Jahren Krieg weitgehend zerstörten Küstenstreifen vorsieht. Solche Pläne sind international immer wieder scharf kritisiert worden.
Ben-Gvirs Plan zielt nach Angaben seines Büros auf die Einrichtung eines eigenen Ministeriums ab sowie auf Abkommen mit Staaten, die Menschen aus dem Gazastreifen aufnehmen sollen, daneben finanzielle und organisatorische Unterstützung für die Ausreisenden.
Vivian Melchert
Agentur: Sechs weitere iranische Soldaten bei US-Angriffen getötet
Bei US-Angriffen im Iran sind in dieser Woche laut Medienberichten sechs weitere iranische Militärangehörige getötet worden. Damit steigt die Zahl der getöteten Soldaten bei den Angriffen auf mindestens 13, meldet die halbamtliche iranische Nachrichtenagentur Tasnim. Unter den Opfern im Süden des Landes befinden sich demnach auch drei Piloten. Die US-Angriffe am Dienstag waren die schwersten seit Wochen. Der Krieg, der Ende Februar mit US-amerikanischen und israelischen Angriffen auf den Iran begann, hat im Iran und im Libanon bereits Tausende Menschenleben gekostet. Auf US-Seite gibt es in dem Konflikt bislang 18 getötete Soldaten und mehr als 750 Verletzte.
Lydia Wolter
Israels Armee meldet mehrere Tote nach Zwischenfällen in Gaza
Die israelische Armee hat im Norden des Gazastreifens drei Palästinenser getötet, die ihren Angaben nach eine Bedrohung für die eigenen Soldaten darstellten. Die Palästinenser hatten die sogenannte gelbe Linie überschritten, die den Übergang zu von Israel kontrolliertem Gebiet markiert, und sich israelischen Soldaten genähert, wie das israelische Militär mitteilte.
Es handelte sich dem israelischen Militär zufolge sich um zwei Vorfälle. Die Armee bezeichnete die drei getöteten Palästinenser als Terroristen. Die Angaben ließen sich zunächst nicht ohne Weiteres unabhängig überprüfen.
Die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa meldete derweil zwei Tote und mehrere Verletzte durch israelische Schüsse in der Stadt Beit Lahia im Norden des Küstengebiets. Demnach griff Israels Armee eine Gruppe an. Ob es dafür einen Grund gab, wurde nicht mitgeteilt. Auch diese Angaben konnten zunächst nicht verifiziert werden. Ob es sich dabei um einen der von Israels Militär beschriebenen Vorfälle handelte, war zunächst unklar. Die israelische Armee sagte auf Anfrage, sie prüfe dies.
Bianca Hugo
Netanjahu: Israel lässt fünf libanesische Zivilisten frei
Israel will im Rahmen der Verhandlungen mit dem Libanon fünf libanesische Staatsbürger freilassen. Diese seien von der israelischen Armee im Südlibanon festgenommen worden, teilte das Büro des Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu mit.
Angesichts umfangreicher Maßnahmen, die sowohl von libanesischer als auch von israelischer Seite ergriffen worden seien, um im Libanon Leichen von Mitgliedern der jüdischen Gemeinde im Land zu suchen, sei die Freilassung der fünf Libanesen beschlossen worden.
Zur Freilassung der Libanesen hieß es: „Nach Abschluss ihrer Vernehmungen stellte sich heraus, dass es sich um Zivilisten handelt, die keiner Terrororganisation angehören und nicht an terroristischen Aktivitäten beteiligt waren.“
Libanesischen Sicherheitskreisen zufolge wurde einer der Libanesen von Israel bereits freigelassen. Die weiteren sollten in den kommenden Stunden folgen, hieß es.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. dpa
Vivian Melchert
Bürgerkrieg im Jemen spitzt sich weiter zu
Im Zuge des Iran-Kriegs spitzt sich auch der Bürgerkrieg im Jemen immer weiter zu. Heute kam es in der Provinz Tais erneut zu schweren Gefechten zwischen der Huthi-Miliz und Truppen der international anerkannten Regierung. Aus Militärkreisen hieß es, die Miliz habe mehr als ein Dutzend Raketen auf Ziele der Regierungstruppen an der Küste zum Roten Meer geschossen.
Die Armee schoss dem staatlichen Fernsehsender Saba TV zufolge mehrere Drohnen ab. Der Sender berichtete von „heftigen Kämpfen“ an mehreren Fronten im Westen von Tais. Mehrere Regierungssoldaten wurden örtlichen Berichten zufolge getötet. Im Jemen kämpfen die vom Iran unterstützten Huthi seit mehr als zehn Jahren gegen die Regierung, die von Saudi-Arabien unterstützt wird. Seit 2022 herrschte eine inoffizielle Waffenruhe und der Krieg schien wie eingefroren.
Im Juli kam es dann zu neuen Luftangriffen in der Hauptstadt Sanaa, die von den Huthi kontrolliert wird, und seitdem zunehmend zu neuen Gefechten in Tais und den Provinzen Marib und Hudaida. Die Huthi griffen mit Raketen und Drohnen unter anderem den Hafen Mokka nahe der Meerenge Bab al-Mandab an. Sollten die Huthi die Stadt einnehmen, könnten sie auch Handelsschiffe in der Meerenge noch stärker beschießen oder den Verkehr dort mit Sprengstoff-Booten zum Erliegen bringen. Der Bab al-Mandab ist wie die Straße von Hormus für den Welthandel von großer Bedeutung. Die Miliz hatte im Juli eine Blockade der Schifffahrt für Saudi-Arabien verkündet. Seitdem griffen die Huthi mindestens drei Schiffe an, zwangen weitere Schiffe in der Region zu Kursänderungen und griffen auch den Süden des Nachbarlands Saudi-Arabien wieder an.
Bianca Hugo
Israel lässt gefangenen Libanesen frei
Ein in Israel festgehaltener Libanese ist freigelassen worden. Der Mann sei am Donnerstag dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz übergeben worden, teilten zwei libanesische Sicherheitsbeamte und das IKRK mit. Die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA meldete, der Mann sei von der Grenzstadt Nakura in ein Büro des libanesischen Militärgeheimdienstes in Tyrus gebracht worden. Das israelische Militär äußerte sich zunächst nicht.
Es war die erste derartige Übergabe seit Beginn des jüngsten Krieges zwischen Israel und der vom Iran unterstützten libanesischen Hisbollah-Miliz vor sechs Monaten. Es wird angenommen, dass Israel Dutzende Libanesen in Gefängnissen festhält. Unter ihnen sind Zivilisten und Hisbollah-Kämpfer, die bei Gefechten im Südlibanon gefangen genommen wurden. Den beiden Sicherheitsbeamten zufolge wurde die Freilassung eines weiteren Libanesen erwartet.
Wie der jetzt Freigelassene gefangen genommen wurde, war zunächst unklar. Einer der libanesischen Sicherheitsbeamten sagte, es handle sich um einen Zivilisten.
Lydia Wolter
Verteidigungsminister Katz droht bei Angriff Iran in „Steinzeit zurückzuversetzen"
Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hat dem Iran im Fall eines Angriffs mit einer massiven Reaktion gedroht. „Wir würden die gesamte nationale militärische und zivile Infrastruktur im Iran treffen – auch die Energieinfrastruktur – und den Iran tief in die Steinzeit und das Zeitalter der Finsternis zurückversetzen“, sagte Katz laut Angaben seines Büros. „Ein iranischer Angriff auf Israel würde uns von jeglichen bestehenden Beschränkungen befreien.“
Weiter erklärte er: „Wir beobachten Anzeichen dafür, dass der enorme wirtschaftliche Druck, unter dem der Iran steht, sowie die Angst vor einem Aufstand und dem Zusammenbruch des Regimes das Land zu verzweifelten Maßnahmen treiben könnten.“
Felicitas Dahmen
Neue Gewalt im Westjordanland: Zwei Palästinenser getötet
Bei Zusammenstößen zwischen israelischen Soldaten und Palästinensern im Westjordanland hat es in der Nacht Tote gegeben. Das palästinensische Gesundheitsministerium in Ramallah meldete, zwei Palästinenser im Alter von 16 und 19 Jahren seien durch Schüsse des israelischen Militärs ums Leben gekommen.
Sabrina Frangos
Iran greift erneut Ziele in Kuwait an
Der Golfstaat Kuwait ist am frühen Morgen erneut Ziel iranischer Angriffe geworden. Die Luftabwehr wehre „feindliche Raketen- und Drohnenangriffe ab“, teilte das Militär des mit den USA verbündeten Landes auf der Plattform X mit. Explosionsgeräusche seien auf das Abfangen der Drohnen zurückzuführen.
Irans staatlicher Rundfunk Irib berichtete auf X, die Angriffe seien eine Antwort auf „Amerikas Verbrechen“ und richteten sich gegen US-Militärstützpunkte in Kuwait.
Kuwait war wie auch Jordanien und Bahrain erst in der Nacht zum Mittwoch Ziel iranischer Vergeltungsschläge gewesen, nachdem das US-Militär nach eigenen Angaben Militäreinrichtungen im Iran attackiert hatte. Die drei Staaten sind Verbündete Washingtons und beherbergen US-Stützpunkte.
Vivian Melchert
Trump: US-Einsatz gegen den Iran wird nicht zu lange dauern
Die erneute US-Militäroffensive gegen den Iran wird nach den Worten von Präsident Donald Trump nicht „zu lange“ andauern. Der Iran versuche, eine Rakete zum Abwurf von Minen zu bauen, sagt Trump vor Journalisten im Oval Office. Die USA hätten diese jedoch zerstört. Zudem habe der Iran an der Instandsetzung seiner Radar- und Raketensysteme gearbeitet, die ebenfalls Ziel der US-Angriffe gewesen seien. „Wir haben das gesamte neue Gerät ausgeschaltet, das sie entlang der Straße von Hormus in Stellung zu bringen versuchten“, sagt der Präsident. Es sei ein sehr schwerer Angriff gewesen, und die USA seien jederzeit zu einem weiteren bereit.
Vivian Melchert
„Trump-Straße“ statt Hormus-Straße? US-Präsident provoziert
US-Präsident Donald Trump hat auf der Plattform Truth Social eine Umbenennung der Straße von Hormus nach sich selbst ins Spiel gebracht. „Jetzt, da wir sie unter US-amerikanischer Kontrolle haben, sollten wir den Namen Hormus-Straße in TRUMP-STRASSE ändern???“, fragte er provozierend. „Genau wie Amerika selbst wäre sie dann „heißer“ als je zuvor!“, fügte Trump hinzu.
Trump hat wiederholt die Umbenennung geografischer Orte angekündigt oder verfügt – zuletzt den US-kanadischen Grenzsee Lake Ontario in „Lake America“. Kanada lehnt die Umbenennung ab.
Im Fall der Straße von Hormus blieb unklar, wie sich Trump eine Umbenennung der Meerenge vorstellt. Der Iran hat Hoheitsgewässer an ihrer Nordseite, der Oman an ihrer Südseite. An ihrer schmalsten Stelle misst die Straße nur etwa 39 Kilometer. Da der Iran und der Oman jeweils eine Zwölf-Seemeilen-Zone (etwa 22,2 Kilometer) beanspruchen, überschneiden sich die Hoheitsgewässer beider Anrainer. Internationale Gewässer existieren in diesem Bereich nicht. Dennoch konnten Handelsschiffe die Meerenge vor Beginn des Kriegs ungehindert passieren.
Vivian Melchert
Iranische Währung fällt auf Rekordtief
Die iranische Währung ist auf ein neues Rekordtief gefallen. Auf dem Markt in Teheran wurden am Mittwoch 2,20 Millionen Rial für einen US-Dollar gezahlt. Das waren fast zehn Prozent mehr als beim bisherigen Tiefstand vom 25. August, als ein Dollar 2,02 Millionen Rial kostete.
Der neue Kurs wurde nur wenige Stunden nach erneuten Angriffen zwischen dem Iran und den USA im Streit um die Kontrol
AI outlook — possibilities, not facts
Die USA werden ihre Untersuchung zur Explosion bei der Hochzeit im Iran abschließen und offizielle Ergebnisse veröffentlichen.
Likely · Within weeks
Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran wird sich in den nächsten Wochen weiter verschärfen, mit möglichen weiteren militärischen Auseinandersetzungen.
Likely · Within weeks
Israeli Security Minister Itamar Ben Gvir unveiled a plan to relocate two million Palestinians from the Gaza Strip just weeks before parliamentary elections, which has been criticized internationally as a forced transfer and possible war crimes, while Defense Minister Katz and previous statements from Trump have also supported similar ideas.

Terminal 1 of BER was cleared and reopened after a dangerous goods alarm. At the same time, the police are investigating sabotage on the power grid in Brandenburg and are examining a letter of responsibility. Further topics: Federal government staff cuts, AfD Foundation denounces Dobrindt, arson attack in Munich, Spahn in the budget committee, Rauhe new Minister of State for Sports, Goethe Institute in Russia closed.

President Zelensky is planning to disrupt Russian air traffic through Ukrainian drone attacks on airports, which would be problematic under international law.
At Berlin's BER airport, the public area of Terminal 1 was evacuated after a woman reported to the federal police service point that she had a dangerous substance with her. Arrival passengers had to wait in baggage claim for over two hours, while departures continued largely as normal.
Russian Foreign Minister Sergei Lavrov sharply criticized Chancellor Friedrich Merz, predicted the end of NATO and accused Germany of reviving Nazi tendencies while German-Russian relations continue to escalate.
German-Russian relations reached a new low after the attempted attack at Leipzig Airport, for which Russia is blamed. The ifo Institute forecasts economic growth of 1.4 percent for Germany due to strong foreign trade and higher government spending. Gloria Steinem, a leading voice in the US women's movement, has died in New York at the age of 92.