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Der Deutsche Wetterdienst führt seit Jahren flächendeckende Messungen durch. Der Sommer 2026 zeichnete sich durch außergewöhnliche Hitze und Trockenheit aus, die laut DWD auf den Klimawandel zurückzuführen sind. Attributionsstudien zeigen, dass solche Extreme ohne menschengemachten Klimawandel statistisch unmöglich wären.
Der diesjährige Sommer ist einer der wärmsten seit Beginn flächendeckender Messungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) gewesen. Das teilten die Meteorologen in einer vorläufigen Auswertung mit. »Auffällig und außergewöhnlich waren insbesondere die Extreme«,
Unter anderem die Hitzewelle im Juni habe ein neues Ausmaß und neue Dimensionen erreicht. Die Temperaturen lagen zeitweise deutlich über 40 Grad, tropische Nächte brachten kaum Abkühlung. Der DWD führt die Hitzewelle auch auf den Klimawandel zurück.
»Ohne den Klimawandel wäre eine Hitzewelle dieses Ausmaßes statistisch unmöglich gewesen«, teilte der DWD unter Berufung auf eine Attributionsstudie mit. Mit solchen Studien lässt sich abschätzen, inwieweit der vom Menschen verursachte Klimawandel die Wahrscheinlichkeit und Intensität individueller Wetter- oder Klimaextreme verändert hat.
Trockenheit hat Feuer begünstigt
Der Sommer war zudem sehr trocken, besonders im Westen und Südwesten Deutschlands. »Bei den Sonnenstunden dürfte sich der Sommer 2026 unter den sonnenscheinreichsten seit Beginn der Aufzeichnungen einreihen«, hieß es.
Wegen der anhaltenden Trockenheit gingen die Pegelstände am Rhein zeitweise sehr stark zurück. Güterschiffe konnten zeitweise gar nicht mehr oder nur leer fahren. In der Eifel kam es im August im Hürtgenwald zu einem einwöchigen Großbrand.
In diesem Jahr sind außerdem wesentlich mehr Menschen an Hitze gestorben als in den vergangenen mindestens zehn Jahren. Im Sommer sind nach einer Schätzung des Robert Koch-Instituts (RKI) bis Mitte August etwa 15.800 Menschen durch Hitze zu Tode gekommen.
AI outlook — possibilities, not facts
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Der Sommer 2026 war laut Deutschem Wetterdienst einer der wärmsten und sonnigsten seit Messbeginn. Rekordhitze und Trockenheit führten zu verheerenden Waldbränden und laut RKI zu rund 15.800 Hitzetoten in Deutschland.

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