Vor der siebten Verhandlungsrunde für einen neuen Gehalts- und Honorartarifvertrag legt ver.di die Arbeit an allen NDR-Standorten nieder.
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Vor der siebten Verhandlungsrunde für einen neuen Gehalts- und Honorartarifvertrag kommt es zu Arbeitsniederlegungen beim NDR.
Die Gewerkschaft ver.di ruft Mitarbeiter des Norddeutschen Rundfunks (NDR) erneut zum Warnstreik auf.
Vor der siebten Verhandlungsrunde für einen neuen Gehalts- und Honorartarifvertrag des NDR seien die 5300 festen und freien Beschäftigten des Senders am Mittwoch zum Streik aufgefordert, teilte ver.di Hamburg am Dienstag mit. Gestreikt werde in Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen an allen Standorten von Mittwoch, 0 Uhr, bis Donnerstag, 1.30 Uhr.
Ver.di fordert für die Beschäftigten im NDR nach eigenen Angaben unter anderem eine Erhöhung der Honorare und Gehälter um sieben Prozent, mindestens aber 300 Euro monatlich mehr bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Zuletzt habe die Geschäftsleitung des NDR jährliche Steigerungen der Gehälter und Honorare unterhalb der Inflationsrate bei einer Laufzeit von 35 Monaten angeboten.
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Siebte Verhandlungsrunde für Gehalts- und Honorartarifvertrag findet statt
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