Das Projekt „Achilles-Schild“ soll mit einem Volumen von drei Milliarden Euro die griechische Luftabwehr modernisieren.
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Griechenland und Israel haben ihre militärische Zusammenarbeit in den letzten Jahren aufgrund regionaler Spannungen, insbesondere mit der Türkei, intensiviert.
Griechenland und Israel haben Verträge für den Aufbau eines mehrschichtigen Luftverteidigungssystems unterzeichnet. Das Projekt mit dem Namen Achilles-Schild soll rund drei Milliarden Euro kosten, wie das israelische Verteidigungsministerium mitteilte. Es sei das größte Rüstungsexportabkommen in der Geschichte der israelisch-griechischen Beziehungen und eines der größten in der Geschichte Israels. Laut dem öffentlich-rechtlichen griechischen Rundfunk ERTNews soll das Projekt innerhalb von 35 Monaten umgesetzt werden.
Der Achilles-Schild soll bereits vorhandene griechische Systeme wie Patriot und unbemannte Fluggeräte mit israelischen Luftabwehrsystemen unterschiedlicher Reichweite verbinden. Ziel ist ein einheitliches Netzwerk zur Abwehr von Flugzeugen, Drohnen, Raketen und ballistischen Flugkörpern. Eine zentrale Software soll mithilfe künstlicher Intelligenz die Daten der verschiedenen Systeme auswerten, Bedrohungen erkennen und klassifizieren und das jeweils geeignete Abwehrsystem vorschlagen.
Griechenland will Drohnen kostengünstig abschießen
Besondere Bedeutung hat die Abwehr von Drohnen. Griechenland will vermeiden, für vergleichsweise günstige Drohnen regelmäßig teure Kampfflugzeuge einsetzen zu müssen. Der neue Verbund soll deshalb je nach Bedrohung das wirksamste und zugleich kostengünstigste Abwehrmittel auswählen.
Eine wichtige Forderung Griechenlands war Medienberichten zufolge der Zugang zum Quellcode der Software. Damit sollen die griechischen Streitkräfte einen größeren Einfluss auf die elektronischen Komponenten und die Weiterentwicklung des Systems behalten.
Griechenland und Israel haben ihre Zusammenarbeit im Militär- und Rüstungsbereich in den vergangenen Jahren deutlich ausgebaut. Hintergrund sind unter anderem die angespannten Beziehungen beider Länder zur Türkei im östlichen Mittelmeer. Mit dem neuen Maßnahmenpaket setzt die griechische Regierung ihren seit mehreren Jahren laufenden Kurs zur umfassenden Modernisierung der Streitkräfte fort.
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Umsetzung des Projekts innerhalb von 35 Monaten.
Likely · Within months

Griechenland und Israel haben den Vertrag für das drei Milliarden Euro teure Luftverteidigungssystem „Achilles-Schild“ unterzeichnet. Das Projekt vernetzt bestehende griechische Systeme mit israelischer Technologie, um Drohnen, Raketen und Flugzeuge abzuwehren.

US-Streitkräfte haben präventiv zwei iranische Abschussrampen auf der Insel Larak angegriffen. Laut US-Regierungskreisen dient der Schlag der Verhinderung der Verminung der Straße von Hormus. Teheran kündigt Vergeltung an, nachdem Opfer gemeldet wurden.
Die Boeing B-52 Stratofortress und KC-135 Stratotanker sind seit ihrem Erstflug 1956 ununterbrochen im Einsatz der US Air Force und sollen mindestens bis in die 2040er Jahre fliegen – eine außergewöhnliche Langlebigkeit, die auf einer soliden Grundkonstruktion und der enttäuschenden Leistung ihrer Nachfolger beruht.
Ein russischer Drohnenangriff auf ein Munitionslager im Dorf Myla bei Kyjiv hat mindestens 27 Menschen das Leben gekostet. 42 Verletzte und über 380 Evakuierungen wurden gemeldet, während auch weitere Regionen der Ukraine angegriffen wurden.
Bei einem russischen Drohnenschlag auf ein Munitionslager nahe Kiew wurden mindestens 27 Menschen getötet und Dutzende verletzt. Auch Wohnhäuser sowie ein Senioren- und Behindertenheim wurden beschädigt. Unter den Opfern ist ein Gemeinde-Vorsteher.

Die USA liefern Deutschland derzeit keine Tomahawk-Marschflugkörper, trotz früherer Ankündigungen. Das US-Rüstungsunternehmen Covenant plant ab 2027 die Produktion von Mittelstrecken-Flugkörpern mit über 1500 Kilometern Reichweite in der Nähe von Leipzig, wobei Komponenten überwiegend aus Deutschland und Europa stammen sollen. Die Bundesregierung sucht nach kostengünstigen Alternativen zu teureren Systemen.