
Die UN-Luftfahrtorganisation ICAO sieht durch Langstreckenwaffen, Drohnen und Flugabwehrsysteme eine Bedrohung für die zivile Luftfahrt.
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Die ICAO bewertet Risiken für den zivilen Flugverkehr in und um Konfliktzonen.
Die zivile Luftfahrt werde durch Langstreckenwaffen, Drohnen, Funkstörungen und Flugabwehrsysteme gefährdet, teilte die ICAO mit , jedoch ohne ein bestimmtes Land zu erwähnen.
»Die sicheren Tage im russischen Luftraum sind vorbei«
Das Risiko, dass Passagierflugzeuge »ins Visier genommen« werden »oder ins Kreuzfeuer geraten«, schreibt die Uno-Organisation. Die Mitgliedstaaten müssten daher ihre Anstrengungen »zum Schutz ziviler Flugzeuge vor allen Risiken, die von Konfliktgebieten ausgehen«, verstärken. Die ICAO kündigte aber auch an, ihre Leitlinien zur Risikobewertung und zum Flugbetrieb über oder in der Nähe von Konfliktgebieten zu aktualisieren. Behörden, Fluggesellschaften und Flugsicherung sollen so Bedrohungen besser einschätzen können.
»Die Ukraine will nicht, dass unschuldige Menschen ihr Leben verlieren«, sagte Selenskyj weiter. Daher würden die Verbündeten seines Landes gewarnt. Die Ukraine bedroht die zivile Luftfahrt »nicht als solche – kein einziges ziviles Flugzeug«. Ein »von Drohnen wimmelnder Luftraum« sei allerdings »kein Ort für die zivile Luftfahrt«, fügte der ukrainische Staatschef hinzu.

Russland kündigt die Schließung des Goethe-Instituts in Moskau an, während Deutschland der Ukraine 250 Millionen Euro für die Energieinfrastruktur bereitstellt. Gleichzeitig deckt Dänemark russische Sabotagepläne auf.

Nach Brandsätzen auf eine Rüstungsbaustelle in München und neuen Details zum Drohnenvorfall in Leipzig reagiert Russland mit der Schließung von Goethe-Instituten. Innenminister fordern härteren Infrastrukturschutz und Reaktionen bleiben umstritten.
Die Bundesregierung sagt der Ukraine weitere 250 Millionen Euro für die Energieinfrastruktur zu. Unterdessen rücken russische Truppen in Kostjantyniwka vor, während Norwegen ein russisches Schiff beschlagnahmt und die EU sowie Deutschland auf Sabotageakte und Drohnenvorfälle reagieren.

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Der ukrainische Major und Anwalt Masi Nayyem wurde 2022 im Donbass schwer am Kopf verletzt. Im Interview spricht er über die Folgen der Verwundung und seine Unterstützung für verwundete Soldaten.

Die US-Prägeanstalt hat mit der Ausgabe einer neuen Münze mit dem Porträt von US-Präsident Donald Trump begonnen. Dies bricht mit einem 160 Jahre alten Verbot für lebende Personen.