Iran hat USA Sieben-Tage-Plan zur Öffnung der Straße von Hormus vorgelegt
Quick Look
- Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi erklärte bei den Vereinten Nationen in New York, dass Iran den USA einen konkreten Sieben-Tage-Plan zur Öffnung der strategisch wichtigen Straße von Hormus vorgelegt habe.
- Die Entscheidung liege nun bei Washington.
- Zusätzlich verurteilte der UN-Sicherheitsrat einstimmig Huthi-Angriffe gegen Saudi-Arabien, Frankreichs Militär will den Ölhafen Yanbu schützen und der iranische Präsident Peseschkian signalisierte Bereitschaft zur Herausgabe hochangereicherten Urans im Rahmen des Atomwaffensperrvertrags.
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Why It Matters
Die Straße von Hormus ist eine strategisch wichtige Meerenge zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman, durch die ein erheblicher Teil des weltweiten Öltransports verläuft. Der Iran hat wiederholt gedroht, die Straße zu blockieren, während die USA und ihre Verbündeten die Freiheit der Schifffahrt aufrechterhalten wollen. Der Jemen-Krieg dauert seit 2015 an, wobei die Huthi-Rebellen vom Iran unterstützt werden und gegen eine von Saudi-Arabien geführte Koalition kämpfen.
Newsblog zum Nahost-KriegIran: Haben USA Plan übermittelt, nun ist Washington am Zug
26. September 2026, 5:26 Uhr|
Mit Blick auf die Straße von Hormus spielt Teheran den Ball ins Feld der Amerikaner. Man habe einen „konkreten“ Plan für die Öffnung der Meerenge vorgelegt - nun sei es an Washington, zu handeln.
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Viele Angaben über den Kriegsverlauf wie Opferzahlen oder Details zu Kämpfen lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.
Wichtige Updates
Iran: Haben USA Plan übermittelt, nun ist Washington am Zug
Berichte: Iran legt Sieben-Tage-Plan zur Beendigung des Krieges vor
Frankreichs Militär will Ölhafen in Saudi-Arabien schützen
Peseschkian: Iran ist zur Herausgabe hochangereicherten Urans bereit
Iranischer Präsident: USA müssen über Kriegsende entscheiden
Luzia Geier
Iran: Haben USA Plan übermittelt, nun ist Washington am Zug
Iran hat den USA nach eigenen Angaben einen „konkreten“ Sieben-Tage-Plan zur Öffnung der strategisch wichtigen Straße von Hormus vorgelegt. Nun liege die Entscheidung bei den USA, sagte der iranische Außenminister Abbas Araghtschi vor Journalisten bei den Vereinten Nationen in New York:
„Wenn die notwendigen Bedingungen erfüllt sind, kann die Meerenge wieder geöffnet und der normale Schiffsverkehr innerhalb von sieben Tagen wiederhergestellt werden. Die Entscheidung liegt nun bei den Vereinigten Staaten.“
Abbas Araghtschi
Die Schritte, die die USA gehen müssten, seien nicht neu. „Sie sind alle bereits in der Absichtserklärung enthalten“, sagte er und bezieht sich dabei auf die Absichtserklärung, die Iran und die USA im Juni vereinbart hatten. Von einem US-Beamten hieß es, man habe es „nicht eilig“ und führe positive und konstruktive Gespräche mit Iran über Vermittler.
Luzia Geier
Sicherheitsrat verurteilt Huthi-Angriffe gegen Saudi-Arabien
Der UN-Sicherheitsrat hat sich deutlich gegen die Angriffe der Huthi-Miliz auf Saudi-Arabien positioniert. Das mächtigste Gremium der Vereinten Nationen verurteile das Vorgehen einstimmig auf „das Schärfste“, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung der 15 Staaten, die der französische UN-Botschafter Jérôme Bonnafont in New York vortrug. Bei den Angriffen seien auch Zivilisten verletzt worden.
Im Jemen ist der seit mehr als zehn Jahren andauernde Bürgerkrieg seit einigen Wochen neu aufgeflammt. Die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen nahmen dabei innerhalb kurzer Zeit große Gebiete an der Westküste zum Roten Meer und an der Meerenge Bab al-Mandab ein. Seitdem liefern sich Regierungstruppen und verbündete Milizen, die von Saudi-Arabien unterstützt werden, wieder schwere Gefechten in mehreren Landesteilen. Auch Saudi-Arabien gerät wieder unter Beschuss durch die Huthi.
Luzia Geier
Saudi-Arabien: Koalition fängt zwei auf Riad gerichtete Drohnen ab
Die von Saudi-Arabien geführte Militärkoalition hat nach eigenen Angaben zwei auf die Hauptstadt Riad gerichtete Drohnen der jemenitischen Huthi-Rebellen abgefangen. Auf der Plattform X teilte das Bündnis mit, es überwache weitere Bedrohungen durch Raketen und Drohnen. Der saudische Zivilschutz gab in der Nacht zunächst Warnungen für die Städte Chamis Muschait und Abha heraus, nicht jedoch für Riad.
Der Angriff dürfte auch symbolische Bedeutung haben: Die mit Iran verbündete schiitische Miliz signalisiert damit erneut, dass sie auch das Machtzentrum des sunnitischen Königreichs attackieren kann. Riad liegt Luftlinie rund 850 Kilometer von der Grenze zu den Huthi-Gebieten im westlichen Jemen entfernt. Erst am Donnerstag hatte das Militär nach eigenen Angaben sechs ballistische Raketen der Huthi abgefangen. Vor rund zehn Tagen hatte das saudische Militärbündnis auch einen Drohnenangriff der Huthi auf die für Muslime heilige Stadt Mekka gemeldet. Ein Huthi-Vertreter wies diesen Vorwurf zurück.
Luzia Geier
Medien: Trump lehnt Waffenruhe mit Iran ab
US-Präsident Donald Trump lehnt einem Medienbericht zufolge den Vorschlag von Iran für eine siebentägige Waffenruhe ab. Er habe seinen Beratern mitgeteilt, dass er davon ausgehe, den Iran nach den Zwischenwahlen im November weiter anzugreifen, berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf US-Regierungskreise.
Berichte: Iran legt Sieben-Tage-Plan zur Beendigung des Krieges vor
Iran hat den USA nach Medienberichten einen neuen Vorschlag zur Wiederaufnahme der Verhandlungen über ein mögliches Ende des Krieges vorgelegt. Über Vermittler sei der US-Regierung ein Plan vorgelegt worden, wonach die Straße von Hormus nach sieben Tagen wieder geöffnet werden könne, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt seien, sagte der iranische Außenminister Abbas Araghtschi laut der New York Times und der Financial Times am Rande der UN-Generalversammlung in New York vor Journalisten.
Der Plan könne sofort nach Zustimmung Washingtons umgesetzt werden, sagte Araghtschi. Auf welche Bedingungen er sich bei seinen Äußerungen bezogen haben soll, blieb offen. Araghtschi verwies aber angeblich auf das bereits im Juni vereinbarte Rahmenabkommen, das eigentlich auf die Öffnung der Meerenge hinwirken sollte. Angesichts fortdauernder Spannungen fiel die Vereinbarung aber schnell in sich zusammen.
Wie aus Kreisen der Verhandlungspartner am Donnerstag (Ortszeit) verlautete, könnte eine Vereinbarung vorsehen, dass Teheran die Straße von Hormus wieder öffnet und Washington im Gegenzug die Wirtschaftsblockade gegen Iran aufhebt. Das meldete die Nachrichtenagentur Reuters.
In der Vergangenheit hatte die Führung in Teheran unter anderem verlangt, dass die USA eingefrorene iranische Vermögenswerte freigeben, den Krieg an allen Fronten beenden und ihre Blockade iranischer Häfen und Schiffe aufheben. Zudem forderte die Islamische Republik, dass sich Washington nicht in die inneren Angelegenheiten des Landes einmischt.
Auf Nachfrage zu dem angeblichen Verhandlungsangebot der Iraner hieß es aus dem Weißen Haus bloß: „Wir führen über die Vermittler positive und konstruktive Gespräche.“
Ulrike Putz
Frankreichs Militär will Ölhafen in Saudi-Arabien schützen
Um die Versorgung des Weltmarktes mit Öl aus Saudi-Arabien zu unterstützen, wird Frankreichs Militär ein wichtiges Ölterminal des Königreichs am Roten Meer schützen. Dafür würden Soldaten, Radarsysteme und Systeme zur Verteidigung in die Hafenstadt Yanbu geschickt, sagte der französische Präsident Emmanuel Macron den Sendern TF1 und France 2. Die Gespräche dazu mit Saudi-Arabien seien heute abgeschlossen worden, sagte er in dem am Donnerstagabend veröffentlichten Interview.
Saudi-Arabien war vor dem Iran-Krieg hinter den USA der zweitgrößte Ölproduzent und wichtigste Exporteur des Rohstoffs, der für die Weltwirtschaft von zentraler Bedeutung ist. Die wichtige Ost-West-Pipeline bringt unter Umgehung der faktisch blockierten Straße von Hormus große Mengen Öl von der Ostküste des Landes am Persischen Golf zur Verschiffung nach Yanbu am westlich gelegenen Roten Meer.
Ulrike Putz
Saudi-Arabien, Türkei und Pakistan planen Krisentreffen nach Huthi-Angriffen
Nach Angriffen der jemenitischen Huthi-Miliz auf Saudi-Arabien planen die Türkei, Pakistan und Saudi-Arabien selbst ein Dringlichkeitstreffen ihrer Generalstabschefs. Dabei solle über Möglichkeiten zur Unterstützung der Regierung in Riad im Rahmen eines gemeinsamen Verteidigungsabkommens beraten werden, teilte das saudische Außenministerium mit. Zudem bekräftigen die drei Staaten dem Ministerium zufolge das Recht Saudi-Arabiens, nach der UN-Charta Maßnahmen zur Selbstverteidigung zu ergreifen.
Ulrike Putz
Peseschkian: Iran ist zur Herausgabe hochangereicherten Urans bereit
Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat seine grundsätzliche Bereitschaft zur Herausgabe des hochangereicherten Urans im Besitz seines Landes erklärt. Auf die Frage, ob Iran dazu bereit sei, sagte er dem US-Sender Fox News: „Ja, im Rahmen des Völkerrechts, auf der Grundlage des Atomwaffensperrvertrags, werden wir uns an alles halten, wozu wir verpflichtet sind.“ Der Atomwaffensperrvertrag verbietet die Weiterverbreitung von Nuklearwaffen.
Nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) verfügt Iran über etwa 440 Kilogramm Uran mit einem Reinheitsgrad von etwa 60 Prozent. Laut IAEA würde die Menge für mehrere Atomwaffen ausreichen, wenn der Reinheitsgrad noch etwas weiter erhöht würde. Die Inspektoren der IAEA haben derzeit keinen Zugang zu den mehr als 20 bekannten Standorten des iranischen Atomprogramms.
Der Frage, warum Iran überhaupt über hochangereichertes Uran verfüge, wich Peseschkian aus. „Wir hatten Verhandlungen geführt und waren bereit, das Material in großem Umfang zu verdünnen“, sagte er. Dann hätten die USA Iran angegriffen. Peseschkian reagierte zudem mit einer Spitze gegen US-Präsident Donald Trump auf Fragen nach dem Uran – es sei doch laut der US-Regierung vollständig zerstört worden, sagte er.
Wie mit dem Material verfahren werden soll, wollten die USA und Iran laut dem vereinbarten Rahmenabkommen eigentlich in weiteren Verhandlungen klären. Doch die Vereinbarung lief ohne Verlängerung aus.
Ulrike Putz
Iranischer Präsident: USA müssen über Kriegsende entscheiden
Die USA müssen dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian zufolge über ein Ende des Krieges mit Iran entscheiden. Er sagte in einem Interview des US-Fernsehsenders Fox News auf die Frage nach einem möglichen Kriegsende noch in diesem Jahr: „Es ist Amerika, das entscheiden muss, ob es dies beenden will oder nicht.“
Ulrike Putz
Jemens Regierung fordert internationale Hilfe gegen Huthi
Die Regierung Jemens ruft die Weltgemeinschaft zu stärkerer Unterstützung im Kampf gegen die Huthi-Miliz auf. Jemen sei in der Lage, die von der Miliz ausgehende Bedrohung zu beenden und seine Häfen und Hoheitsgewässer zu schützen, sagte Abdullah al-Alimi von Jemens Präsidialrat, der die international anerkannte Regierung in Jemen anführt, bei der UN-Generaldebatte in New York.
Dafür müsse die internationale Gemeinschaft jedoch ihre Verantwortung wahrnehmen, den Zufluss von Waffen und Technologien an die Huthi stoppen und die Sicherheitskräfte sowie die Wirtschaft des Landes stärken. Jemen verlange nicht, dass andere seinen Kampf führten, sagte al-Alimi. Eine dauerhafte Sicherheit der wichtigen Schifffahrtswege im Roten Meer und an der Meerenge Bab al-Mandab sei ohne die Wiederherstellung staatlicher Kontrolle in Jemen nicht möglich.
Netanjahu spricht bei den UN vor fast leeren Reihen
Zahlreiche Ländervertreter haben bei den Vereinten Nationen aus Protest gegen den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu vor dessen Rede den Saal verlassen. Andere Delegierte applaudierten dem israelischen Regierungschef bei seinem Auftritt vor der UN-Generalversammlung in New York.
Netanjahu reagierte auf den Protest mit scharfen Worten. „Wenn es noch weitere moralische Feiglinge gibt, die diesen Saal noch nicht verlassen haben, dann tun Sie das bitte jetzt“, sagte er. Auch vor dem UN-Gebäude wurde gegen den israelischen Politiker protestiert.
Protestaktion in New York vor der Rede des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu bei den UN. Foto: Madison Swart/AP/dpa
Carim Soliman
Iranisches Flugzeug muss wegen US-Sanktionen umkehren
Nach der Ankündigung neuer US-Sanktionen gegen Irans Luftfahrtsektor ist ein iranisches Passagierflugzeug zur Umkehr gezwungen worden. „Da Turkmenistan den iranischen Fluggesellschaften keine Genehmigung zum Überflug seines Luftraums erteilt hatte, konnte der Flug Teheran–Duschanbe nicht am Zielort landen“, berichtete die Nachrichtenagentur Isna unter Berufung auf einen Sprecher der iranischen Luftfahrtbehörde.
US-Finanzminister Scott Bessent hatte am Montag in einem Interview weiteren Druck auf den iranischen Luftfahrtsektor und Drittstaaten angekündigt. Er drohte Ländern mit dem Ausschluss aus dem US-Dollarsystem, sollten sie iranische Airlines mit Treibstoff versorgen, Landedienste bereitstellen oder Tickets für sie verkaufen.
Die Aussagen folgten auf neue weitreichende US-Sanktionen gegen Irans Luftfahrtsektor vor zwei Wochen. Unter anderem sind keine Flüge mehr aus Teheran in die Vereinigten Arabischen Emirate, die irakische Hauptstadt Bagdad und Oman mehr möglich. Istanbul als eins der wichtigsten Drehkreuze für Reisen nach Iran bietet noch Verbindungen nach Teheran an. Reisende berichten jedoch von Unsicherheit und Chaos an den Schaltern.
Auch nach China, dem wichtigsten Handelspartner Irans, sind noch einige Verbindungen möglich. Die Volksrepublik kritisierte die US-Sanktionen. „Wir lehnen unrechtmäßige einseitige Sanktionen, die keine Grundlage im Völkerrecht haben und für die kein Mandat des UN-Sicherheitsrats vorliegt, entschieden ab“, sagte Außenamtssprecher Guo Jiakun in Peking.
Ulrike Putz
EU-Ratschef fordert von Iran Kooperation mit Atombehörde
EU-Ratspräsident Antonio Costa fordert Iran nach eigenen Angaben zur Wiederaufnahme der Zusammenarbeit mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) auf. In einem Gespräch mit dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian habe er sich zudem für ein Ende der iranischen Angriffe auf Nachbarstaaten sowie die vollständige Wiederherstellung der Schifffahrtsfreiheit in der Straße von Hormus ausgesprochen, erklärt Costa.
Insider: Wadephul fordert iranischen Außenminister zu Verhandlungen auf
Bundesaußenminister Johann Wadephul hat seinen iranischen Kollegen Abbas Aragtschi bei einem Treffen am Rande der UN-Vollversammlung nach Angaben aus Delegationskreisen zu Verhandlungen aufgefordert. Iran müsse „sich ernsthaft und glaubhaft an nachhaltigen Verhandlungen mit den USA und den Nachbarstaaten in der Region beteiligen“, hieß es. Es müsse insgesamt Kompromissbereitschaft geben, um eine Lösung für den verfahrenen Konflikt in der Region herbeizuführen. Deutschland, Frankreich und Großbritannien, genannt E3, stünden bereit, Vermittlungsbemühungen zu unterstützen.
Sowohl Iran als auch verbündete Milizen müssten Angriffe auf zivile Schiffe einstellen, forderte der CDU-Politiker in Anspielung auf die Huthi-Rebellen in Jemen. Deutschland erwarte, dass die freie Durchfahrt in der Straße von Hormus umgehend wieder hergestellt werde. „Gebühren irgendeiner Art, auch freiwillige, für die Durchfahrt durch die Straße von Hormus lehnt Deutschland ab.“
Irans Präsident: Werden zivile Atomenergie nicht aufgeben
Iran wird nach Worten seines Präsidenten die zivile Nutzung von Kernenergie nicht aufgeben. „Die nukleare Frage Irans wird nicht auf dem Schlachtfeld gelöst“, sagte Massud Peseschkian mit Blick auf den Krieg Israels und der USA. Zugleich versicherte er bei der UN-Generaldebatte in New York abermals, dass Iran nicht nach Atomwaffen strebe. „Die Lösung ist ein Abkommen, das der Welt eine glaubwürdige Gewissheit über den friedlichen Charakter des iranischen Programms und der iranischen Nation die Gewissheit über die Wahrung ihrer Rechte gibt“, sagte er weiter.
Gleichzeitig beklagte Peseschkia
What to Watch
AI outlook — possibilities, not facts
Die USA werden den iranischen Sieben-Tage-Plan zur Öffnung der Straße von Hormus prüfen und innerhalb der nächsten Wochen eine offizielle Antwort geben.
Likely · Within weeks
Frankreich wird Soldaten und Verteidigungssysteme nach Yanbu entsenden, um den Ölhafen zu schützen, wie von Präsident Macron angekündigt.
Very likely · Within days
Der UN-Sicherheitsrat wird weitere Resolutionen gegen Huthi-Angriffe verabschieden, um die Schifffahrtswege im Roten Meer und Bab al-Mandab zu schützen.
Possible · Within weeks
Open Questions
- Welche konkreten Bedingungen müssen laut Iran erfüllt sein, damit die Straße von Hormus geöffnet wird?
- Wie wird die USA auf den iranischen Sieben-Tage-Plan reagieren?
- Wird der französische Schutz von Yanbu tatsächlich umgesetzt und mit welchen Kräften?
- Wie wird die IAEA auf die iranische Uranbereitschaft reagieren?


