Breaking
DERussischer Drohnenangriff auf Munitionslager bei Kiew fordert zahlreiche TodesopferITDevastanti alluvioni in Nepal e Tibet: oltre 630 morti, migliaia di dispersi e soccorsi difficiliRUВооруженные столкновения произошли в столице НигераRUВласти Нигера призвали жителей к спокойствию на фоне атак в НиамееDEMindestens 27 Tote bei russischem Angriff in Region KiewDEVW-Aufsichtsrat vor richtiger Wegfindung: Ministerpräsident Lies drängt auf KompromissDEAlkoholisierte Frau ruft Rettungsdienst unter Vorwand an und greift Einsatzkräfte anRUГражданка Украины пропала во время наводнения в Непале при поездке к горе КайласESChina eleva a siete los muertos y 554 desaparecidos por la riada en el TíbetTRDünya Sağlık Örgütü'nden KDC'deki Ebola Salgını RaporuDERussischer Drohnenangriff auf Munitionslager bei Kiew fordert zahlreiche TodesopferITDevastanti alluvioni in Nepal e Tibet: oltre 630 morti, migliaia di dispersi e soccorsi difficiliRUВооруженные столкновения произошли в столице НигераRUВласти Нигера призвали жителей к спокойствию на фоне атак в НиамееDEMindestens 27 Tote bei russischem Angriff in Region KiewDEVW-Aufsichtsrat vor richtiger Wegfindung: Ministerpräsident Lies drängt auf KompromissDEAlkoholisierte Frau ruft Rettungsdienst unter Vorwand an und greift Einsatzkräfte anRUГражданка Украины пропала во время наводнения в Непале при поездке к горе КайласESChina eleva a siete los muertos y 554 desaparecidos por la riada en el TíbetTRDünya Sağlık Örgütü'nden KDC'deki Ebola Salgını Raporu
BackIsland stimmt in Referendum über EU-Beitrittsgespräche ab
Island stimmt in Referendum über EU-Beitrittsgespräche ab
Developing
Handelsblatt57 minutes agoPolitics1 min readGermany

Island stimmt in Referendum über EU-Beitrittsgespräche ab

In einem Referendum entscheiden die Isländer über die Wiederaufnahme von EU-Beitrittsgesprächen. Regierungschefin Frostadóttir wirbt für ein „Ja“.

Quick Look

  • In Island findet ein Referendum über die Wiederaufnahme von EU-Beitrittsgesprächen statt.
  • Über 270.000 Wahlberechtigte sind aufgerufen.
  • Regierungschefin Kristrún Frostadóttir sieht darin einen wichtigen Schritt zur Risikominderung.

AI-generated summary

Why It Matters

Die sozialdemokratische Regierungschefin Kristrún Frostadóttir hatte Ende 2024 eine Abstimmung über neue EU-Verhandlungen angekündigt.

Font size

Reykjavík. Heute geht's für Island um Europa: In einem Referendum stimmen die Bewohner der Vulkaninsel über die Wiederaufnahme von EU-Beitrittsgesprächen ab. Stimmen sie mit „Ja“, macht das den Weg für neue Verhandlungen mit Brüssel frei. Bei einem „Nein“ hat die Regierung versprochen, das Vorhaben fallen zu lassen. Mehr als 270.000 Isländerinnen und Isländer sind aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Ein Fünftel von ihnen hat das Kreuzchen nach Angaben des isländischen Fernsehens bereits vorab gemacht. Alles deutet auf ein enges Rennen hin.

Die sozialdemokratische Regierungschefin Kristrún Frostadóttir hatte ihren Landsleuten schon bei Amtsantritt Ende 2024 eine Abstimmung über neue EU-Verhandlungen angekündigt. Auch wenn der Ausgang des Referendums noch nichts darüber aussagt, ob Island am Ende möglicher Beitrittsgespräche auch tatsächlich Mitglied der EU würde, ging es in den Debatten der vergangenen Wochen schon viel darum, welchen Vorteil eine volle Mitgliedschaft hätte.

„Ich halte das für einen der wichtigsten Schritte, die wir unternehmen können, um Risiken zu verringern“, sagte Frostadóttir im isländischen Fernsehen. In unsicheren Zeiten wie diesen, in denen sich internationale Beziehungen veränderten, sei die Frage, ob ein kleines Land wie Island sich größeren Staaten und Bündnissen annähern sollte. „Wir sehen um uns herum, dass Länder in unserer Nachbarschaft durch die Europäische Union geschützt wurden.“

What to Watch

AI outlook — possibilities, not facts

  • Regierung lässt Vorhaben bei Nein-Ergebnis fallen

    Very likely · Within days

Open Questions

  • Wie fällt das Wahlergebnis des Referendums aus?
  • Werden die Beitrittsgespräche mit Brüssel tatsächlich wieder aufgenommen?

Related Topics

This article was originally published by Handelsblatt.

Related Stories

More on this topicisland