
AI-generated summary
Der Konflikt begann nach US-Militäraktionen gegen iranische Einrichtungen, woraufhin Iran Vergeltungsschläge gegen US-verbündete Staaten im Golf durchführte.
Zunächst schienen die Waffen im Iran-Konflikt nach zwei Nächten gegenseitigen Beschusses wieder zu schweigen. Doch dann meldet Kuwait erneut Attacken mit Drohnen und Raketen.
Kuwaits Armee meldet erneuten Beschuss aus dem Iran. (Archivbild) Foto: Soeren Stache/dpa
Kuwait-Stadt. Der Golfstaat Kuwait ist am frühen Morgen erneut Ziel iranischer Angriffe geworden. Die Luftabwehr wehre „feindliche Raketen- und Drohnenangriffe ab“, teilte das Militär des mit den USA verbündeten Landes auf der Plattform X mit. Explosionsgeräusche seien auf das Abfangen der Drohnen zurückzuführen.
Irans staatlicher Rundfunk Irib berichtete auf X, die Angriffe seien eine Antwort auf „Amerikas Verbrechen“ und richteten sich gegen US-Militärstützpunkte in Kuwait.
Kuwait war wie auch Jordanien und Bahrain erst in der Nacht zum Mittwoch Ziel iranischer Vergeltungsschläge gewesen, nachdem das US-Militär nach eigenen Angaben Militäreinrichtungen im Iran attackiert hatte. Die drei Staaten sind Verbündete Washingtons und beherbergen US-Stützpunkte.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth verlängert unterdessen nach Informationen des „Wall Street Journals“ die Truppenstationierungen in der Region. Dies sei ein Zeichen dafür, dass sich der vor gut sechs Monaten begonnene Konflikt bis weit ins nächste Jahr hineinziehen könnte, zitierte die US-Zeitung mit der Angelegenheit vertraute Personen.
Veröffentlicht nach den redaktionellen Standards des Handelsblatts. Mehr Informationen finden Sie in unseren Richtlinien.
AI outlook — possibilities, not facts
Der Konflikt wird sich bis ins nächste Jahr hineinziehen
Likely · Within months
Dänische Behörden haben laut einem Bericht der Zeitung „Berlingske“ Pläne und Vorbereitungen für russische Sabotage in Dänemark aufgedeckt, die insbesondere Unternehmen der Verteidigungsindustrie mit Verbindung zur Ukraine-Hilfe ins Visier nehmen. Gleichzeitig beschlagnahmte Norwegen im Auftrag des ukrainischen Energiekonzerns Naftogaz ein russisches Schiff in der Arktis, um eine Schiedsentscheidung über 4,2 Milliarden US-Dollar Entschädigung für beschlagnahmte Vermögenswerte auf der Krim durchzusetzen.

Die ICAO warnt vor Gefährdung der zivilen Luftfahrt durch Langstreckenwaffen, Drohnen, Funkstörungen und Flugabwehrsysteme, ohne ein bestimmtes Land zu nennen. Selenskyj betont, dass die Ukraine die zivile Luftfahrt nicht bedrohe, aber einen von Drohnen wimmelnden Luftraum als ungeeignet für zivilen Flugverkehr ansieht.

Russlands Außenminister Lawrow kündigt die Schließung der Goethe-Institute in Russland als Reaktion auf die angekündigte Schließung des Russischen Hauses in Berlin an, nachdem dort eine Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig/Halle gefunden wurde. Parallel ermitteln deutsche Behörden zu Verbindungen nach Polen und Serbien, während Kiesewetter die Regierungsmaßnahmen als unzureichend kritisiert und Selenskyj deutsche Sanktionen lobt.
Nach einer verheerenden Flutkatastrophe in der Grenzregion zwischen Nepal und Tibet, ausgelöst vermutlich durch einen Gletscherabbruch, sind über 1.100 Menschen getötet und mehr als 4.600 vermisst. Gleichzeitig wurde die deutsche Stromversorgung innerhalb eines Tages zweimal durch vorsätzliche Kurzschlüsse an Umspannwerken angegriffen, wobei Experten vor einem möglichen großen Blackout warnen und den besseren Schutz kritischer Infrastruktur fordern.

Präsident Selenskyj fordert personelle Konsequenzen und interne Untersuchungen nach einem Angriff auf SBU-Ermittler durch vermeintliche Armeeangehörige. Dabei dankte er Deutschland und Bundeskanzler Friedrich Merz für zusätzliche Flugabwehrraketen und lobte den deutschen Sanktionskurs gegen Russland.

In Spanien haben Zehntausende bei landesweiten Kundgebungen für die Zugehörigkeit der nordafrikanischen Exklave Ceuta zu Spanien und gegen die Migrationspolitik der Regierung in Madrid demonstriert. Dabei wurden vier Demonstranten festgenommen und vier Polizisten verletzt. Die Opposition wirft der Regierung Beschwichtigung gegenüber Marokko vor, während in Ceuta weiterhin Tausende Migranten in der Exklave ausharren.