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Hayden Panettiere thematisierte in der Vergangenheit öffentlich ihre Kämpfe mit Suchterkrankungen und Depressionen. Sie wurde 36 Jahre alt.
Laut einem Medienbericht könnte eine Überdosis Fentanyl zum Tod der Schauspielerin Hayden Panettiere geführt haben. Darüber berichtet das Boulevardportal „TMZ“ unter Berufung auf Angaben aus Ermittlerkreisen.
Die aus Serien wie „Heroes“ und „Nashville“ bekannte Schauspielerin war im August leblos in einer Wohnung in South Carolina aufgefunden worden. Mehrere Rettungskräfte hätten umfangreiche Reanimationsversuche unternommen, bevor sie Panettiere schließlich für tot erklärten, hieß es in einem Einsatzbericht. Sie wurde 36 Jahre alt.
„TMZ“ zufolge gehen mehrere mit dem Fall vertraute Ermittlungsquellen davon aus, dass eine einzige Tablette für den Tod verantwortlich gewesen sein könnte. So soll sie am Morgen ihres Todes Oxycodon eingenommen haben. Die Tablette soll mit Fentanyl versetzt worden sein. „TMZ“ berichtet auch über einen „Dealer“, der Panettiere lange Zeit mit verschreibungspflichtigen Medikamenten vom Schwarzmarkt versorgt haben soll.
Probleme in der Vergangenheit
Panettiere stand in den USA schon als Kind vor der Kamera. Im Mai brachte sie eine Biografie heraus, in der sie unter anderem über ihre Wochenbettdepression und Alkoholsucht schrieb. In mehreren Interviews thematisierte sie zudem ihren Umgang mit Suchterkrankungen, aber auch ihre schwierige Kindheit als junger Star, ihre distanzierte Beziehung zu ihrer Mutter sowie die tiefe Trauer um den 2023 an einer Herzkrankheit gestorbenen jüngeren Bruder.
2015 begab sich Panettiere während der Dreharbeiten zu „Nashville“ in eine Entzugsklinik. „Ich war es, die mich in das erste Behandlungszentrum eingewiesen hat“, sagte Panettiere 2023 in einem Interview des Magazins „Women’s Health“. „Ich war dabei, zu ertrinken.“
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