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Die Metzler Bank wurde 1674 gegründet und ist die älteste noch in Familienhand befindliche Privatbank Deutschlands. Sie befindet sich seit ihrer Gründung im Besitz der Gründerfamilie Metzler.
Am Ende des langen Gesprächs über den neuen Markenauftritt des Bankhauses Metzler steht ein kurzer Satz, der das Programm der zwölften Generation der Familie zum Neubeginn zusammenfasst: „Vermögen ist keine Zahl. Vermögen ist eine menschliche Qualität“, zitiert Elena von Metzler aus dem neuen „Markennarrativ“. So heißt so etwas heute. Das Wortspiel mit dem deutschen Begriff „Vermögen“, mit Assoziationen wie Geldvermögen, Urteilsvermögen, Einfühlungsvermögen, Vorstellungsvermögen: Es ist der zunächst vor allem auch intern aufregende Versuch, das geschäftliche Versprechen der ältesten noch in Familienhand befindlichen Privatbank Deutschlands, im Jahr 1674 gegründet und bis heute im Besitz der Gründerfamilie, neu zu erzählen. Elena von Metzler leitet daraus den künftigen Leitsatz der damit also 352 Jahre alten Frankfurter Institution ab: „Wir schaffen Wert für Menschen, die Wertvolles schaffen“.

Die Wall Street erholt sich von vorbörslichen Tiefs, während die Renditen 10- und 30-jähriger US-Staatsanleihen auf 4,81 % bzw. über 5,28 % steigen – Höchststand seit 2008. Brent-Öl bleibt bei knapp 95 USD aufgrund der Eskalation zwischen USA und Iran. Dell meldet ein starkes Quartal und hebt den Umsatzausblick an, während andere Tech-Aktien wie MongoDB und Palo Alto Networks trotz Beat-and-Raise enttäuschen. Der Fokus liegt nun auf den Ergebnissen von Broadcom und Snowflake sowie dem bevorstehenden US-Arbeitsmarktbericht am Freitag.

Der Volkswagen-Vorstand hat laut Medienbericht einstimmig beschlossen, die Produktion in den Werken Emden und Zwickau bis 2031, Hannover bis 2032 und Neckarsulm bis 2034 einzustellen. Dabei soll das Leerlaufen der Werke möglicherweise ohne Zustimmung des Aufsichtsrats erfolgen. Zusätzlich kündigte Konzernchef Oliver Blume bis zu 50.000 weitere Stellenstreichungen an, wobei die Hälfte in Deutschland erfolgen soll.

Die EU führt Gespräche mit China, um Handelsungleichgewichte auszugleichen und die europäische Autoindustrie zu schützen. Dabei erwägt sie eine engere Zusammenarbeit mit Japan, Südkorea und Großbritannien, um faire Wettbewerbsbedingungen zu schaffen und industrielle Resilienz zu stärken, ohne Protektionismus zu betreiben.
Auf der Schiffbaumesse SMM in Hamburg betonen chinesische und europäische Akteure ihre Zusammenarbeit beim Aufbau einer klimaneutralen Schifffahrt, während Experten vor Chinas wachsender maritimer Marktmacht warnen: Die Werften bauten bereits über die Hälfte der globalen Containerschiffe und Massengutfrachter, getrieben durch staatliche Subventionen und langfristige Industriepolitik.

IG Metall und Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer haben einen Medienbericht über die angeblich beschlossene Schließung von vier Volkswagen-Werken in Emden, Hannover, Zwickau und Neckarsulm ab 2031 zurückgewiesen. Die Gewerkschaft betont, dass solche Entscheidungen der Zustimmung des Aufsichtsrats bedürfen, während Kretschmer erklärte, dass am Freitag keine Entscheidung fallen werde und das Zwickauer Werk das effizienteste sei.

Vor einer entscheidenden VW-Aufsichtsratssitzung berichten Medien über mögliche Werksschließungen in Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm zwischen 2031 und 2034. Der Vorstand bestreitet dies, während Politik und IG Metall dagegenhalten und betonen, dass nichts beschlossen sei. Über 50.000 weitere Stellenabbau stehen im Raum.