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Nach der Jahrtausendwende verfügten die USA über die Kapazität, zwei regionale Konflikte gleichzeitig zu führen.
Kurz nach der Jahrtausendwende sahen sich die Vereinigten Staaten militärisch in der Lage, gleichzeitig zwei regionale Konflikte zu bestreiten. Damals befand sich das Land wohl auf dem Höhepunkt seiner Machtentfaltung.
Heute erwecken die Vereinigten Staaten den Eindruck einer durch Munitionsmangel bewirkten militärischen Erschöpfung, über die regelmäßige wüste Drohungen Präsident Donald Trumps gegenüber Iran oder zuletzt auch gegenüber Oman nicht hinwegtäuschen können.
Die Kapazitäten der riesigen amerikanischen Rüstungsindustrie, die im Rest der Welt nicht ihresgleichen hat, reichen nicht aus, um die Bestände innerhalb kurzer Zeit aufzufüllen.

Das ukrainische Militär hat eine Ölraffinerie und ein Logistikzentrum des Onlinehändlers Ozon in der Region Samara mit Drohnen angegriffen. Parallel dazu wurden Angriffe auf die Hafenstadt Jejsk und Moskau gemeldet, während Russland Ziele in Kyjiw attackierte.

Die Bundesanwaltschaft ermittelt nach dem Fund eines Waffendepots mit Pistolen und Munition nahe Berlin. Sicherheitsbehörden machten die Waffen funktionsunfähig und überwachten das Versteck. Ein Verdächtiger wurde in Rumänien festgenommen.
Deutsche Sicherheitsbehörden untersuchen ein bei Berlin entdecktes Waffenversteck, das mutmaßlich einem russischen Geheimdienst zugeordnet wird. Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat.

Die USS »George Washington« ist im Nahen Osten eingetroffen. Der Einsatz erfolgt inmitten von Berichten über Versorgungsengpässe und psychische Belastungen der Besatzung auf der dort bereits stationierten USS »Abraham Lincoln«, die das US-Militär zurückweist.

Präsident Selenskyj bestätigte einen ukrainischen Drohnenangriff auf eine Raffinerie in Perm. Gleichzeitig meldet die Ukraine zivile Opfer durch russische Drohnenangriffe im Gebiet Charkiw. Die militärische Lage ist durch gegenseitige Luftschläge geprägt.

Deutsche und polnische Soldaten sichern gemeinsam Polens Ostgrenze nahe Kaliningrad. Rund 40 Bundeswehrpioniere unterstützen beim Bau des „Schutzschilds Ost“ zur Nato-Abschreckung.