
Einsatz erfolgt nach Berichten über Missstände auf der USS »Abraham Lincoln«
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Die USS »Abraham Lincoln« ist seit Längerem im Nahen Osten stationiert und mit Berichten über schlechte Bedingungen konfrontiert. Die USS »George Washington« wurde ursprünglich für den Pazifik geplant, aber in die Krisenregion umgeleitet.
Nach Berichten über Missstände auf einem seit Monaten im Nahen Osten eingesetzten US-Flugzeugträger ist nun ein weiterer Flugzeugträger der Marine in der Region im Einsatz. Das Schiff mit dem Namen USS »George Washington« sei am Vortag angekommen, hieß es von dem für die Region zuständigen US-Kommando Centcom auf der Plattform X. Was das für die in die Kritik geratene USS »Abraham Lincoln« und die Besatzung bedeutet, war zunächst nicht klar.
In Berichten war unter anderem von Versorgungsengpässen, Problemen bei den Sanitäranlagen und einer Verschlechterung der psychischen Gesundheit der Besatzung an Bord der USS »Abraham Lincoln« im Zusammenhang mit der Länge des Einsatzes die Rede gewesen. Besatzungsmitglieder hätten etwa versucht, über Bord zu springen. Das US-Militär wies die Berichte zurück.
Das Kriegsschiff verließ San Diego am 21. November 2025 mit Ziel Pazifik. Es wurde jedoch noch vor den am 28. Februar begonnenen US-israelischen Angriffen auf Iran in die Krisenregion umgeleitet. Seither ist der Flugzeugträger im Arabischen Meer im Einsatz, um die US-Seeblockade gegen Schiffe durchzusetzen, die versuchen, iranische Häfen anzulaufen oder zu verlassen.

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Deutsche Sicherheitsbehörden untersuchen ein bei Berlin entdecktes Waffenversteck, das mutmaßlich einem russischen Geheimdienst zugeordnet wird. Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat.

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