Flüchtlingsministerium teilt mit, dass Nordrhein-Westfalen seit Jahresbeginn 15 Mal Flugzeuge für Abschiebungen gechartert hat.
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Das Land NRW setzt seit geraumer Zeit auf gecharterte Flüge für bestimmte Abschiebungen.
Das Land NRW hat seit 2025 insgesamt 15 Mal Flugzeuge gechartert, um insgesamt 130 Migranten abzuschieben. Das teilte das Flüchtlingsministerium in Düsseldorf auf dpa-Anfrage mit. Der erste Abschiebeflug dieser Art hatte vor anderthalb Jahren für Aufsehen gesorgt.
Damals waren vier syrische und drei afghanische Männer nach Sofia in Bulgarien geflogen worden. NRW hatte dafür einen kompletten Airbus gemietet, in dem außer den Flüchtlingen nur Begleitpersonal und Besatzung mitgereist waren. Die Flüge, die danach stattfanden, wurden bis heute nicht bekannt.
Dass auch bei den Flügen nach der ersten Chartermaßnahme jeweils nur wenige Migranten an Bord waren, liegt laut Ministerium an Vorgaben der Zielstaaten. Diese würden häufig höchstens zehn Personen pro Flug erlauben. „NRW kann diesbezüglich keinen Einfluss nehmen und ist an die Vorgaben entsprechend gebunden“, so eine Sprecherin des Flüchtlingsministeriums.
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Israelische Siedler haben im Dorf Basaria bei Nablus eine Moschee in Brand gesetzt. Die Täter hinterließen hebräische Graffiti, die sich gegen den US-Botschafter Mike Huckabee richten. Das israelische Militär hat Ermittlungen eingeleitet.
Das Land Nordrhein-Westfalen hat seit 2025 insgesamt 15 Flugzeuge gechartert, um 130 Migranten abzuschieben. Die geringe Anzahl an Passagieren pro Flug resultiert aus strikten Vorgaben der Zielstaaten, die oft nur maximal zehn Personen pro Charterflug erlauben.

CDU-Chef und Bundeskanzler Friedrich Merz schließt vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt jegliche Zusammenarbeit mit der AfD sowie der Linken aus. Er verweist auf fundamentale inhaltliche Differenzen und bekräftigt den Unvereinbarkeitsbeschluss der Union.

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