Erster Frankreichbesuch eines Papstes seit 18 Jahren: Gottesdienst auf der Place de la Concorde und Appell für Migranten
AI-generated summary
Dies ist der erste Besuch eines Papstes in Frankreich seit 18 Jahren. Papst Leo XIV. hat familiäre Wurzeln in der Normandie.
Rund 700.000 Menschen haben Papst Leo XIV. auf seiner Fahrt durch das Zentrum von Paris bejubelt. Der Papst legte die rund zwei Kilometer lange Strecke über die Champs-Élysées bis zur Place de la Concorde im Papamobil zurück und winkte den Menschen am Straßenrand zu. Immer wieder waren »Leo, Leo«-Sprechchöre zu hören.
Auf der Place de la Concorde feiert Leo XIV. am Nachmittag einen Gottesdienst. Die Messe ist der Höhepunkt seines ersten Frankreichbesuchs und zugleich des ersten Besuchs eines Papstes in dem Land seit 18 Jahren. Mehr als 600.000 Menschen haben sich für die Teilnahme registriert.
Am Vormittag besuchte der Papst eine Einrichtung für Migranten. Dort rief er zu einem würdevollen Umgang mit Geflüchteten und anderen Zugewanderten auf. Die Menschen müssten »jene sehen, die unsichtbar sind, und jene befreien, die durch die wirtschaftliche Lage in die Sklaverei gedrängt werden«, sagte er im Haus Bakhita, das von der Diözese Paris eingerichtet wurde.
Anschließend traf Leo XIV. am Institut Catholique mit jungen Erwachsenen zusammen, die kürzlich getauft wurden oder sich auf ihre Taufe vorbereiten. Er rief dazu auf, diese Menschen zu begleiten und in die kirchliche Gemeinschaft einzubinden.
In Frankreich haben sich nach Angaben der französischen Bischofskonferenz im laufenden Jahr 13.000 Erwachsene taufen lassen, dreimal so viele wie vor zehn Jahren. Allerdings hat sich die Zahl der Kindertaufen seit dem Jahr 2000 mehr als halbiert. Frankreich ist zugleich stark säkularisiert. Katholiken bilden nach wie vor die größte religiöse Gruppe des Landes, zugleich bekennen sich viele Menschen zu keiner Religion.
Am Freitag war Papst Leo XIV. zu seinem ersten Frankreichbesuch in Paris eingetroffen. Neben einem Besuch des Unesco-Sitzes und der Kathedrale Notre-Dame wurde er im Élysée-Palast von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron empfangen.
In seiner Rede am Sitz der Unesco hat Leo XIV. die globale politische Führung kritisiert. Die Vereinten Nationen und andere multilaterale Gruppen befänden sich in einer Krise. Zudem wiederholte er seine Warnung vor den Gefahren der künstlichen Intelligenz (KI).
Der US-amerikanische Papst hat auch familiäre Verbindungen nach Frankreich. Seine Großmutter stammt aus der Normandie.

Iran has submitted a seven-day plan to the US to open the Strait of Hormuz, which US President Trump rejects. Meanwhile, tensions are heating up with new US sanctions, Houthi attacks on Saudi Arabia and Israeli military operations in the Gaza Strip.

Due to the extreme crowds on the second Saturday of the Oktoberfest, the city of Munich is currently advising visitors to avoid Oktoberfest. Tents are already overcrowded and security announcements are underway. At the same time, a commemoration of the Oktoberfest attack in 1980 took place.

As Ukraine seeks an additional $27 billion for defense and continues drone strikes on Russian refineries, the US is exploring options for trilateral talks. At the same time, NATO countries are warning against hybrid warfare.
Uzbekistan is pushing its cultural opening through international collaborations such as the Lang Lang concert in Samarkand and the opening of the Center for Contemporary Arts in Tashkent, led by the ACDF Foundation under Gayane Umerova.

On the middle Saturday of the Oktoberfest, the Oktoberfest records a massive influx of visitors in sunny weather. While tents have already had to close, the city is remembering the victims of the right-wing extremist bomb attack in 1980. There were also the first arrests.
At least 11 people were killed and over 30 injured in a suicide attack on a police checkpoint in Darazinda, Khyber Pakhtunkhwa province. The background and perpetrators are currently unclear.