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Aktuelle Umfragen zeigen die CDU in Sachsen-Anhalt im Sinkflug, während die AfD an der Spitze steht.
Hat Sven Schulze einen Plan für das, was er gerade macht? Die Frage ist nicht leicht zu beantworten. Denn, sofern es einen Plan gibt, verrät ihn der sachsen-anhaltische CDU-Spitzenkandidat nicht.
Er sagt auch nicht, was aktuell eigentlich das Wahlziel seiner Partei ist. Schulzes ursprünglich formuliertes Ziel, die CDU zur „stärksten Kraft in diesem Land“ zu machen, hat sich nach der aktuellen Umfrage von Infratest dimap wohl endgültig erledigt: Die CDU ist in ihrem Sinkflug mittlerweile bei 24 Prozent angelangt, während die AfD weiter mit stabil 41 Prozent einsam an der Spitze steht.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil und fünf europäische Amtskollegen fordern eine EU-weite Übergewinnsteuer für Energiekonzerne. Das Thema soll beim Treffen der EU-Finanzminister Mitte September in Irland diskutiert werden, um auf hohe Energiepreise zu reagieren.

Die FDP fordert zur Senkung der Gaspreise und Sicherung der Versorgung eine Ausweitung der heimischen Gasförderung. Generalsekretär Martin Hagen plädiert dabei auch für den Einsatz weiterentwickelter Fracking-Verfahren und eine Senkung der staatlichen Abgaben.

Der Deutsche Städtetag plädiert für eine Vollversicherung in der Pflege, um Senioren vor Sozialhilfeabhängigkeit zu schützen und Kommunen finanziell zu entlasten. Präsident Burkhard Jung schlägt zudem einen Deckel für Eigenanteile bei Heimplätzen vor.

Juristen des Bundestages bewerten das Heizungsgesetz der Bundesregierung weiterhin als potenziell verfassungswidrig. Trotz vorgenommener Nachbesserungen sehen die Experten ein Risiko für ein Scheitern des Gesetzes vor dem Bundesverfassungsgericht.
Der CDU-Kommunalpolitiker Bernd Prange aus Sachsen-Anhalt hat öffentlich zur Wahl der AfD aufgerufen und die Partei mit 10.000 Euro unterstützt. Er kritisiert den Kurs der Union scharf und provoziert aktiv ein Parteiausschlussverfahren.
Annalena Baerbock steht kurz vor Ende ihrer Amtszeit als UN-Generalversammlungspräsidentin unter Druck. USA und Russland kritisieren ihr transparentes Auswahlverfahren für den nächsten UN-Generalsekretär als Kompetenzüberschreitung.