Mit einer Schweigeminute für die Opfer des Anschlags vor drei Wochen hat die Technoparade im Berliner Tiergarten begonnen.
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Die Veranstaltung knüpft an die Loveparade an und setzt sich für den Erhalt der elektronischen Musikkultur ein.
Mit einer Schweigeminute hat die Technoparade Rave The Planet im Berliner Tiergarten begonnen. Tausende Teilnehmer hielten kurz inne, um an die Opfer des islamistischen Terroranschlags am Rande des Christopher Street Days vor drei Wochen zu erinnern. Die Veranstalter erwarteten bis zu 300.000 Teilnehmer.
Bei der Auftaktkundgebung rief Dr. Motte, Mitbegründer der gemeinnützigen Organisation Rave The Planet, die Teilnehmer auf, an Liebe zu denken. Eine Vertreterin des CSD-Vereins sagte: »Lasst uns mutig sein. Lasst uns Haltung zeigen. Jetzt erst recht.«
Die als Demonstration angemeldete Parade zieht über die Straße des 17. Juni zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule, unweit des Orts, an dem ein islamistischer Attentäter am 25. Juli mit einem Van in eine Menschengruppe gefahren war und anschließend mutmaßlich mit einer Machete auf Anwesende eingestochen hatte. Eine Frau wurde dabei getötet, mindestens 31 Menschen zum Teil schwer verletzt.
1.500 Polizeibeamte im Einsatz
Die Veranstaltung findet unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen statt. Die Berliner Polizei ist mit rund 1.500 Beamten im Einsatz. Zusätzlich sollen Hubschrauber und Drohnen über dem Gelände aufsteigen.
Zahlreiche Straßen und Wege rund um den Tiergarten wurden gesperrt. S-Bahn-Züge halten wegen der Veranstaltung nicht mehr am Brandenburger Tor. Auch die U-Bahnhöfe Brandenburger Tor und Bundestag werden nicht angefahren.
Rave The Planet knüpft an die Loveparade, den inzwischen legendären Umzug der Technokultur, an und setzt sich für den Erhalt der elektronischen Musikkultur ein. Das Motto der diesjährigen, bereits fünften Ausgabe lautet Imagine Love.

Bei russischen Drohnenangriffen auf ein Einkaufszentrum in Krywyj Rih starben mindestens 16 Menschen, 130 wurden verletzt. Ein weiterer Angriff in der Region Mykolajiw forderte vier Todesopfer, darunter drei Kinder.

Bei einem russischen Drohnenangriff auf ein belebtes Einkaufszentrum in Krywyj Rih wurden mindestens 16 Menschen getötet und über 130 verletzt. Die Attacke erfolgte in zwei Wellen, wobei die zweite gezielt Rettungskräfte traf.

Russland intensiviert Angriffe auf ukrainische Städte und Infrastruktur, während Bundesaußenminister Wadephul Kiew besucht. Parallel dazu gibt es Berichte über Drohnenangriffe in Russland, Luftraumverletzungen in Finnland und ein mutmaßliches russisches Waffendepot bei Berlin.

Der Iran-Konflikt verschärft sich durch US-Wirtschaftssanktionen und militärische Blockaden. Während die USA ihre Präsenz in der Straße von Hormus verstärken, droht Teheran mit Widerstand. Parallel dazu eskaliert die Gewalt im Westjordanland.

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Während eines Solidaritätsbesuchs von Bundesaußenminister Johann Wadephul in Kiew griff Russland den Vorort Boryspil mit ballistischen Raketen an. Dabei wurden mindestens zwei Menschen getötet und acht verletzt. Zeitgleich meldet die Ukraine weitere Angriffe.