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Der Iran blockiert die Straße von Hormus als Reaktion auf US-Angriffe. Die USA reagierten darauf mit einer Blockade iranischer Seehäfen.
US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben einen iranischen Vorschlag zur Wiedereröffnung der für Erdöl-Lieferungen wichtigen Straße von Hormus abgelehnt. Das Angebot sei nicht annehmbar gewesen, sagte Trump vor Journalisten am Weißen Haus. Er verwies darauf, dass die US-Seeblockade den Iran unter wirtschaftlichen Druck setze, weil kein Geld aus Energieexporten mehr reinkomme.
Zuvor hatte Irans Außenminister Abbas Araghtschi gesagt, Teheran habe Washington über Katar einen «Sieben-Tage-Plan» übermittelt. «Sie können diesen Sieben-Tage-Plan akzeptieren, und am Ende wird die Straße von Hormus geöffnet sein», sagte Aragthschi. Laut ihm war Teil des Vorschlags, dass die USA zunächst bestimmte Anforderungen erfüllen. Dem «Wall Street Journal» zufolge gehörte dazu, dass die USA ihre Seeblockade aufheben.
Höhere Spritpreise
Der Iran hatte nach den ersten US-Angriffen im Februar den Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus blockiert, über die ein großer Teil der Lieferungen von Öl und Gas aus der Region läuft. Das führte auch zu deutlich höheren Spritpreisen in den USA, was Trumps Umfragewerte weiter sinken ließ. Anfang November steht die Parlamentswahl an, bei der Trumps Republikanische Partei befürchten muss, zumindest die Kontrolle über das Repräsentantenhaus als eine der Kongress-Kammern an die Demokraten zu verlieren. Das würde Trumps Spielraum in den letzten zwei Jahren seiner Amtszeit einschränken.
Die USA reagierten auf die Sperrung der Straße von Hormus durch den Iran mit einer eigenen Blockade iranischen Seehäfen, um das Land wirtschaftlich unter Druck zu setzen. Trump zufolge kommen derweil mehr Tanker durch die Straße von Hormus durch. Vergangene Nacht seien es 29 Schiffe gewesen, sagte er.
Before the exploratory talks for a Berlin coalition of the Left, the Greens and the SPD, the Green Party leader Franziska Brantner sets conditions. She criticizes the left's contacts with extremist groups and calls for a clear commitment to Israel's right to exist.

US President Donald Trump has rejected an Iranian proposal to open the Strait of Hormuz. Tehran had previously put forward a seven-day plan to end the blockade through Qatar, which called for the US naval blockade on Iran to be lifted.
The CDU local association Mühlenbecker Land has sent an incendiary letter to party leader Friedrich Merz. The signatories are calling for a course correction, less bureaucracy and greater involvement of the party base after the CDU's significant election losses.

The SPD parliamentary group refuses to approve Health Minister Carsten Linnemann's planned care reform. Parliamentary group leader Matthias Miersch criticizes the draft as a pure package of cuts and calls for fairer financing and a care cap.
At nationwide DGB rallies, 175,000 people took to the streets for a strong welfare state. The unions criticize the government's reform plans for pensions and working hours as well as the threat of job cuts, especially in the automotive industry.

Munich is applying as a candidate for the Olympic Games from 2036. The city must now push forward infrastructure projects such as the Olympic Village and the S-Bahn expansion. The project also strengthens political cooperation between Mayor Dominik Krause and Markus Söder.