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Back|Unternehmen fordern mehr Weltoffenheit und Einwanderung als Zukunftsinvestition
Unternehmen fordern mehr Weltoffenheit und Einwanderung als Zukunftsinvestition
Developing
n-tv Wirtschaft·45 minutes ago·Business·2 min read·🇩🇪Germany

Unternehmen fordern mehr Weltoffenheit und Einwanderung als Zukunftsinvestition

Quick Look

  • Rund 2500 Unternehmen des Vereins 'Wirtschaft für ein weltoffenes Deutschland' positionieren sich für mehr Einwanderung und Demokratieförderung als Investition in die Zukunft.
  • Sie sehen die AfD als Bedrohung für Wissenschaft, Medien und europäische Freiheit und betonen die Notwendigkeit, Fachkräfte langfristig in die Gesellschaft zu integrieren.

AI-generated summary

Why It Matters

Der Verein 'Wirtschaft für ein weltoffenes Deutschland' vereint rund 2500 Unternehmen, die sich für Demokratie, Weltoffenheit und eine attraktive Einwanderungspolitik einsetzen, um Fachkräfte langfristig in die Gesellschaft zu integrieren.

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Für Hunderte Unternehmen ist es an der Zeit, Position zu beziehen. Demokratieförderung und Weltoffenheit seien Zukunftsinvestitionen, sagen sie und werben für mehr Einwanderung. Mit Sorge blicken sie auf das AfD-Programm.

Rund 2500 Unternehmen haben sich zum Verein "Wirtschaft für ein weltoffenes Deutschland" zusammengeschlossen. "Weltoffenheit und Demokratieförderung sind keine Kostenfaktoren, sondern Investitionen in die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen", sagte Vereins-Vorständin Sylvia Pfefferkorn. Nicht nur Start-ups und Mittelständler engagieren sich. Auch Konzerne oder ihre Tochterunternehmen sind dabei, etwa Volkswagen und Infineon.

"Jedes verantwortungsbewusste Unternehmen muss sich die Frage stellen, ob es einem stabilen und menschenfreundlichen Wertegerüst folgen will", schreibt der Verein auf seiner Website. Neutralität sei Teil des Problems. Deshalb will das Bündnis nach eigenen Angaben bei Politikern und in den Medien für Demokratie, ein starkes, friedliches Europa, Internationalität und Diversität eintreten.

Besonders deutlich positioniert sich der Verein zur Einwanderungspolitik. Die deutsche Wirtschaft brauche zugewanderte Fachkräfte, die langfristig Teil der Gesellschaft bleiben. Aktuell sei Deutschland als Einwanderungsland nicht attraktiv genug; das gelte insbesondere für Wissenschaftler. Es gebe Menschen, "die Sorge haben, ihre Kinder auf den Schulweg zu schicken, von denen wir aber gerne wollen, dass sie bei uns arbeiten", sagt Vorständin Bärbel Boy.

Im Kampf für mehr Weltoffenheit sieht sich das Bündnis im Konflikt mit der AfD. Was in den Wahlprogrammen der Partei stehe, schade der EU sowie der Freiheit von Wissenschaft und Medien. Vorständin Boy sagt, Unternehmer seien besonders fähig, demokratische Werte in der Belegschaft zu stärken. Da sie "noch Zugang zu Gruppen haben, zu denen wir oftmals über andere Kanäle gar keinen Zugang mehr finden".

What to Watch

AI outlook — possibilities, not facts

  • Der Verein wird seine Forderungen nach mehr Einwanderung und Demokratieförderung verstärkt in den Medien und gegenüber Politikern platzieren.

    Likely · Within weeks

Open Questions

  • ?Wie konkret wollen die Unternehmen ihre Forderungen gegenüber der Politik umsetzen?
  • ?Welche spezifischen Maßnahmen schlägt der Verein zur Steigerung der Attraktivität Deutschlands als Einwanderungsland vor?
  • ?Wie reagiert die AfD auf die Kritik der Unternehmensvereinigung?

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This article was originally published by n-tv Wirtschaft.

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  • Rund 2500 Unternehmen des Vereins 'Wirtschaft für ein weltoffenes Deutschland' positionieren sich für mehr Einwanderung und Demokratieförderung als Investition in die Zukunft.
  • Sie sehen die AfD als Bedrohung für Wissenschaft, Medien und europäische Freiheit und betonen die Notwendigkeit, Fachkräfte langfristig in die Gesellschaft zu integrieren.

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Likely
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n-tv Wirtschaft
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Analysis
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Last updated
45 minutes ago

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