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Die US-Regierung hat unter Präsident Donald Trump die militärische und finanzielle Hilfe für die Ukraine reduziert, wodurch europäische Staaten wie Deutschland, Frankreich und Großbritannien eine größere Rolle bei der Unterstützung Kiews übernommen haben. Gleichzeitig suchen die USA weiterhin nach diplomatischen Wegen, den Konflikt zu beenden, indem sie Unterhändler wie Witkoff und Kushner einsetzen.
Berlin. Sie kamen im „Peace Express“. Die US-Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner trafen am Sonntag per Zug zu ihrem ersten Besuch in Kiew ein. Vom Bahnhof wurden sie in schwarzen SUVs zur Sophienkathedrale gefahren, wo sie vom ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit einer Umarmung begrüßt wurden. Nach einer Besichtigung der Weltkulturerbestätte zogen sie sich zu Beratungen zurück.
Witkoff sprach hinterher von einer „ermutigenden“ Diskussion, konkrete Fortschritte aber hatten die beiden Entsandten nicht zu verkünden. Auch die nationalen Sicherheitsberater Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens waren in Kiew und wurden im Anschluss gebrieft. Die Europäer sind seit der Reduzierung der US-Hilfen unter Donald Trump die wichtigsten Unterstützer Kiews und wollen fortan in die Verhandlungen eingebunden sein.
Zuvor hatten Witkoff und Kushner am Samstag in Moskau den russischen Präsidenten Wladimir Putin und die Kremlführung getroffen. In Moskau war Witkoff bereits mehrfach gewesen und wurde wie ein alter Bekannter empfangen.
Witkoff schmeichelte Putin vor laufenden Kameras: „Wenn wir in den Ruhestand gehen, werden wir all diese unglaublichen Geschichten und Erinnerungen haben, und Ihre wird ganz oben stehen.“ Putin lobte seinerseits die beiden US-Unterhändler: „Sie genießen unser vollstes Vertrauen.“
AI outlook — possibilities, not facts
Die europäischen Staaten werden in den kommenden Wochen eine formelle Einladung zur Teilnahme an den Friedensverhandlungen erhalten.
Likely · Within weeks
Witkoff und Kushner werden weitere Reise zwischen Moskau und Kiew unternehmen, um die Verhandlungen fortzusetzen.
Possible · Within weeks
The AfD achieved a historic result of over 44 percent in the state elections in Saxony-Anhalt, but remains without prospect of sole government. Other parties are ruling out coalitions, while the AfD could use its strength in the state parliament to block resolutions and attack federal parties.
US special envoy Steve Witkoff and Jared Kushner expressed optimism about peace prospects after talks with Ukrainian leaders in Kiev. Witkoff said it was a very meaningful discussion and was encouraged, while Kushner hoped the talks would open new paths to peace.
After an election victory in Saxony-Anhalt, AfD politicians in Magdeburg celebrated their success, called for the resignation of the CDU Prime Minister and expressed optimism.
EU Commission President Ursula von der Leyen visited Greenland to deepen the partnership and sign a new EU-Greenland Declaration as the Trump-led US asserts its control over the territory over security interests and raw materials reserves.

The authors call for an active strategy of 'cognitive deterrence' against Russia. Instead of just responding to disinformation, Western actors should specifically address Russia's internal vulnerabilities, such as recruitment problems and war costs.

The comparison between the German 'firewall' strategy and the British approach under Prime Minister Andy Burnham shows different ways of dealing with right-wing populists like Nigel Farage, with Burnham focusing on social relief and proximity to the people.