
Militärische Auseinandersetzungen zwischen den USA und dem Iran dauern an, während die Straße von Hormus zum zentralen Schauplatz des Konflikts wird.
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Die Straße von Hormus ist eine strategisch wichtige Meerenge für den globalen Öl- und Gashandel. Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran eskaliert dort seit Monaten durch gegenseitige Angriffe.
Timm Seckel
Iran: Zwei Tanker fahren auf Seeminen
In der Straße von Hormus sind iranischen Angaben zufolge zwei Öltanker auf Seeminen gefahren. Explosionen und Brände hätten die Crews zum Verlassen ihrer Schiffe gezwungen, teilten die Revolutionsgarden laut iranischen Medienberichten mit. Es seien „Strafmaßnahmen“ vorgesehen für Reedereien, die „illegale Routen“ nutzen, hieß es in der Erklärung weiter. Die Vorfälle ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.
Die Straße von Hormus hat sich im Verlauf des Kriegs zum zentralen Streitpunkt zwischen Washington und Teheran entwickelt: Der Iran blockiert mit Drohungen und Angriffen auf Schiffe den Verkehr durch die für den Transport von Öl, Erdgas und Dünger weltweit bedeutende Meerenge noch immer weitestgehend. Laut US-Medienberichten eskortiert das US-Militär jedoch immer wieder erfolgreich Schiffe entlang der omanischen Küste durch die Passage zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman. Vor dem Krieg war die Meerenge für die Schifffahrt offen.
Bianca Hugo
Hisbollah und Israel greifen sich gegenseitig im Libanon an
Israels Armee greift eigenen Angaben zufolge weiterhin Ziele der Hisbollah im Nachbarland Libanon an. Die vom Iran unterstützte Miliz habe in der Nacht zwei mit Sprengstoff beladene Drohnen gegen israelische Soldaten in der Gegend eines strategisch wichtigen Hügels namens Ali al-Taher im Südlibanon eingesetzt, teilte das israelische Militär am Morgen mit.
Als Reaktion darauf seien Einrichtungen der Hisbollah, in denen sie Angriffe auf israelische Zivilisten und israelische Soldaten plane, in der Gegend der nahegelegenen Stadt Nabatija ins Visier genommen worden.
Libanons staatliche Nachrichtenagentur NNA bestätigte mehrere Angriffe Israels in der Nacht im Südlibanon.
Die Stadt Al-Mansouri im Südlibanon wurde bei israelischen Angriffen getroffen.
Bianca Hugo
Pakistan führt weiter Gespräche mit USA und Iran
Pakistan äußert sich besorgt über die Eskalation zwischen den USA und dem Iran und steht weiterhin in Kontakt mit beiden Seiten. Die pakistanische Führung sei zuversichtlich, dass die Länder „zum Dialog an den Verhandlungstisch zurückkehren werden“, sagt der Sprecher des Außenministeriums, Tahir Andrabi, vor der Presse.
Der Besuch des pakistanischen Verteidigungsministers Asim Munir in Teheran im vergangenen Monat habe der Frage der Straße von Hormus „erhebliche Dynamik“ verliehen, fügt er hinzu.
Bianca Hugo
Iran meldet Todesopfer nach US-Angriffen im Südwesten
Nach der jüngsten Angriffswelle des US-Militärs hat der Iran weitere sieben Todesopfer gemeldet. In der Industrieprovinz Chusestan seien außerdem acht Menschen verletzt worden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna unter Berufung auf den Vizegouverneur der Provinz. Demnach wurden Gebiete rund um die Städte Ahwas und Aghadschari Ziel von Raketenangriffen.
Zuvor hatten bereits iranische Medien über vier Tote bei einer Hochzeitsfeier in der südöstlichen Provinz Hormusgan an der Straße von Hormus berichtet.
Sabrina Frangos
USA und Iran kämpfen um Kontrolle über Straße von Hormus
Die USA und der Iran haben sich im Kampf um die Kontrolle über die Straße von Hormus erneut gegenseitig angegriffen und damit die Ölpreise weiter nach oben getrieben. Das US-Militär attackierte nach eigenen Angaben in der Nacht Luftabwehrstellungen und Radarsysteme der iranischen Revolutionsgarden sowie Gerät zum Verlegen von Seeminen. Der Iran reagierte mit Raketen- und Drohnenangriffen auf Jordanien, Kuwait und Bahrain. Diese Staaten sind mit Washington verbündet und beherbergen US-Militärstützpunkte.
US-Präsident Donald Trump bezeichnete die „großen und gewaltigen“ Angriffe des eigenen Militärs als Vergeltung für den gescheiterten Versuch der Iraner, Seeminen in der Straße von Hormus zu verlegen. Auch reagiere man damit auf den jüngsten iranischen Raketenbeschuss auf Stützpunkte des Militärs in Jordanien. Diese seien erfolgreich abgewehrt worden, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social weiter. Das US-Militär selbst nannte als weiteren Grund iranische Attacken auf Handelsschiffe in der für den globalen Öl- und Gashandel wichtigen Meerenge.
Sabrina Frangos
Trump will Iran nicht zu Verhandlungen zwingen
US-Präsident Donald Trump will den Iran nach eigenen Angaben nicht zu Verhandlungen zwingen. „Es könnte mir nicht egaler sein, ob sie ein für sie wertloses Abkommen unterzeichnen“, schrieb Trump am späten Dienstagabend (Ortszeit) in den sozialen Medien. Die USA hätten derzeit eine deutlich bessere Position, da sie „fast die vollständige Kontrolle“ über die Straße von Hormus hätten und die iranische Wirtschaft „völlig zusammenbreche“. Die Iraner würden lediglich das Unvermeidliche hinauszögern, schrieb Trump. „Wann wird das iranische Volk aufstehen und kämpfen?“, fragte er weiter.
Zuvor hatte Trump für den Fall iranischer Vergeltungsangriffe auf die jüngsten US-Angriffe mit einer „noch viel härteren“ Reaktion gedroht. Das US-Militär griff am Dienstag Ziele im Iran an. Als Reaktion feuerte Teheran Raketen und Drohnen auf verschiedene Ziele in der Region ab. Bei einem US-Angriff wurde nach Angaben örtlicher Behörden ein Haus getroffen, in dem eine Hochzeitsfeier stattfand. Fünf Menschen wurden getötet und Dutzende verletzt.
Sabrina Frangos
USA beenden Angriffswelle gegen Ziele im Iran
Die USA haben ihre Angriffe auf Ziele im Iran nach Angaben des Militärs wieder beendet. Die US-Streitkräfte griffen Ziele der iranischen Revolutionsgarden an, darunter Luftabwehrstellungen, Radarsysteme sowie Gerät zum Verlegen von Seeminen, wie das für die Region zuständige US-Militärkommando Centcom auf der Plattform X mitteilte. Die Angriffe seien eine Folge der versuchten iranischen Angriffe auf Handelsschiffe und US-Ziele in der Region. Die mehr als 50.000 US-Streitkräfte in der Region des Persischen Golfs seien weiterhin bereit, Angriffe durchzuführen, hieß es.
Sabrina Frangos
Auch Kuwait gerät erneut unter Beschuss
Der Golfstaat Kuwait ist erneut Ziel iranischer Angriffe geworden. Wie das Militär des mit den USA verbündeten Landes in der Nacht mitteilte, wehrte die Luftabwehr „Angriffe feindlicher Drohnen“ aus dem Iran ab. Explosionsgeräusche seien auf das Abfangen der Drohnen zurückzuführen.
Auch Jordanien war in der Nacht wieder unter iranischen Beschuss geraten. Dort wurden laut der staatlichen Nachrichtenagentur Petra mehrere ballistische Raketen abgefangen.
Iranische Medien meldeten zudem Attacken auf einen US-Stützpunkt in Bahrain. Eine offizielle Bestätigung dafür gab es zunächst nicht. Die USA hatten zuvor nach Angaben von Präsident Donald Trump wieder iranische Ziele nahe der für den Ölhandel wichtigen Straße von Hormus ins Visier genommen. Irans Revolutionsgarden teilten wenig später in einer von Staatsmedien veröffentlichten Erklärung mit, man habe mit Vergeltungsattacken begonnen.
Sabrina Frangos
USA und Iran verkünden neue gegenseitige Angriffe
Die USA und der Iran haben neue gegenseitige Angriffe gemeldet. Die Vereinigten Staaten nahmen nach Angaben von Präsident Donald Trump iranische Ziele nahe der Straße von Hormus ins Visier. Die iranischen Revolutionsgarden teilten wenig später in einer von mehreren Staatsmedien veröffentlichten Erklärung mit, eine Vergeltungsaktion habe begonnen. Demnach sollten US-Stützpunkte in der Region mit Raketen und Drohnen beschossen werden, wie unter anderem die regierungsnahe Nachrichtenagentur Mehr meldete.
Mehrere Staatsmedien berichteten, Ziel der Angriffe seien erneut US-Stützpunkte in Jordanien gewesen. Zudem sei eine US-Basis in Bahrain attackiert worden.
In der Nacht zum Montag hatte es erstmals seit Ende Juli wieder gegenseitige Angriffe zwischen dem Iran und den USA gegeben. Dass die militärische Auseinandersetzung nun weitergeht, unterstreicht, dass eine dauerhafte Beilegung des Kriegs auch mehr als sechs Monate nach seinem Beginn noch weit entfernt zu sein scheint.
Sabrina Frangos
Explosionen über Stadt im Süden Jordaniens
Über der Stadt Akaba im Süden Jordaniens sind am Dienstagabend Explosionen zu beobachten gewesen. Zuvor hatte der Iran Vergeltung für US-Angriffe angekündigt. Iranische Medien berichteten, es würden Raketen abgefeuert und Drohnen eingesetzt.
Vivian Melchert
Iran reagiert mit Raketen und Drohnen auf neue US-Angriffe
Der Iran hat Berichten iranischer Medien zufolge als Reaktion auf neue US-Angriffe Raketen abgefeuert und Drohnen eingesetzt. Die den iranischen Sicherheitskräften nahestehenden Nachrichtenagenturen Fars und Tasnim berichteten am Dienstagabend vom Beginn entsprechender Angriffe.
Vivian Melchert
Iran droht den USA nach erneuten Angriffen
Der Iran droht nach den erneuten US-Angriffen auf sein Land mit Vergeltungsschlägen. Der Generalstab der iranischen Streitkräfte und das militärische Hauptquartier Chatam al-Anbija teilten in einer von Staatsmedien verbreiteten Erklärung mit, dem Feind würden vernichtende Schläge versetzt, je mehr Chaos die USA in der Region anrichteten, desto schwerere Verluste würden sie erleiden. Auch die iranischen Revolutionsgarden drohten den USA eine harte Bestrafung an. Das zentrale Hauptquartier Chatam al-Anbija übernimmt in Kriegszeiten das Kommando im iranischen Generalstab.
Iranische Staatsmedien berichten über Explosionen in mehreren Regionen des Landes. Davon betroffen sein sollen die Insel Gheschm und die Großstadt Bandar Abbas an der Straße von Hormus sowie weiter im Osten der Raum Konarak sowie die Hafenstadt Tschabahar. Darüber hinaus wurden Explosionen von der im Persischen Golf liegenden Insel Lavan gemeldet. Berichte über Verletzte oder Schäden gab es zunächst nicht.
Vivian Melchert
Trump: USA greifen iranische Ziele nahe Straße von Hormus an
Die USA greifen nach den Worten von Präsident Donald Trump derzeit iranische Ziele nahe der Straße von Hormus an. Dies sei die Vergeltung für den gescheiterten Versuch des Iran, dort Seeminen zu verlegen, sowie für das Abfeuern von acht Raketen auf einen US-Militärstützpunkt in Jordanien, teilt Trump auf der Plattform Truth Social mit. Sollte der Iran auf diesen „sehr gerechtfertigten Angriff“ reagieren, werde das Land erneut und „auf einer viel härteren und höheren Stufe“ getroffen, erklärt er.
Timm Seckel
USA melden neue Angriffe auf Iran – Ölpreis steigt
Das US-Militär teilt mit, es habe mit Angriffen auf Ziele des Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) im Iran begonnen. „Die Angriffe erfolgen als Reaktion auf die jüngsten Angriffsversuche der IRGC gegen die Handelsschifffahrt in der Straße von Hormus und gegen in der Region stationierte amerikanische Soldaten“, erklärt das Zentralkommando des US-Militärs. Der Ölpreis legt in Folge der Nachricht zu: Ein Fass Brent zur Lieferung im November kostete rund 94 Dollar.
Vivian Melchert
Irans Parlamentspräsident: Wir kontrollieren Straße von Hormus
Der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf sieht die Straße von Hormus eindeutig unter der Kontrolle der Islamischen Republik. Die Meerenge sei früher binnen 24 Stunden von mindestens 120 Schiffen passiert worden, sagte er in einem Video, das in einem Telegram-Kanal des Staatsfernsehens veröffentlicht wurde. „Selbst wenn es jetzt in manchen Nächten zwei oder drei Schiffen gelingt, hindurchzufahren, zeigt das tatsächlich, dass wir die gesamte Straße von Hormus kontrollieren.“
Alle Teheran vorliegenden Informationen, sowohl öffentliche als auch verdeckte, zeigten, dass „der Feind“ nach militärischen und diplomatischen Misserfolgen seine Kampagne um einen breit angelegten Wirtschaftskrieg und einen kognitiven Krieg erweitert habe, sagte Ghalibaf. „Das Ziel des Feindes in diesem hybriden Krieg ist es, Unruhe und Chaos im Land zu stiften. Das ist seine böswillige Absicht“, erklärte er. „Oder aber er versucht, uns durch Diplomatie zur Kapitulation zu zwingen. Niemals.“
Vivian Melchert
Bessent: Wohl diese Woche neue Iran-Sanktionen
Die USA wollen die iranische Führung mit neuen Sanktionen unter Druck setzen. „Wir werden wahrscheinlich diese Woche Sanktionen gegen eine Bank ankündigen und in der darauffolgenden Woche weitere“, sagt US-Finanzminister Scott Bessent bei einem G20-Treffen im Bundesstaat North Carolina. Zudem prüfe die Regierung in Washington Strafmaßnahmen gegen Flugzeugleasinggesellschaften und andere Unternehmen, die mit den iranischen Revolutionsgarden Geschäfte machen. „Wir zeigen null Toleranz. Wir werden dieses Regime wirtschaftlich ersticken.“
Vivian Melchert
Kallas: Mehr als zehn EU-Staaten zu Libanon-Mission bereit
Mehr als zehn EU-Mitgliedstaaten sind bereit, sich an einer neuen militärischen und zivilen Ausbildungsmission für libanesische Sicherheitskräfte zu beteiligen. Dies erklärt die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas. Die Mission soll die innere Sicherheit des Libanon stärken, damit sich die Armee auf die Entwaffnung der Hisbollah-Miliz konzentrieren kann. Hintergrund der Gespräche ist das Ende 2026 auslaufende Mandat der UN-Friedenstruppe Unifil.
Vivian Melchert
Iran zu Rückkehr zu Waffenruhe mit USA bereit
Der Iran ist nach Angaben von Präsident Massud Peseschkian bereit, zu der mit den USA vereinbarten Waffenruhe zurückzukehren, wenn auch Washington seine damaligen Verpflichtungen wieder erfüllt. „Wenn die USA zu ihren Verpflichtungen aus der Absichtserklärung zurückkehren, wird die Islamische Republik Iran dies unverzüglich ebenfalls tun“, sagte Peseschkian iranischen Staatsmedien zufolge beim Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit in Kirgistan.
Die im Juni geschlossene Absichtserklärung sah eine sofortige Waffenruhe und eine 60-tägige Verhandlungsphase für ein umfassenderes Friedensabkommen vor. Der Iran erklärte sich unter anderem bereit, Minen aus der Straße von Hormus zu räumen und während dieser Zeit die Durchfahrt von Schiffen zu ermöglichen. Die USA sagten im Gegenzug unter anderem zu, ihre Seeblockade zu beenden, Sanktionen aufzuheben, Ausnahmegenehmigungen für iranische Ölexporte zu erteilen und mit der Arbeit an einem Wiederaufbaupaket für den Iran zu beginnen.
Die Vereinbarung brach jedoch rasch zusammen. Zwar gingen die Kämpfe anschließend zurück, am Wochenende beschossen sich beide Seiten jedoch erneut. Peseschkian setzt sich seit längerem für ein ausgehandeltes Ende des Krieges ein. Die mächtigen iranischen Revolutionsgarden drängen dagegen auf weitergehende Zugeständnisse der USA. Dazu zählen die iranische Kontrolle über die Straße von Hormus und finanzielle Entschädigungen für den Krieg. Diese Bedingungen dürften für Washington kaum akzeptabel sein.
Lydia Wolter
Hamas: Sicherheitschef von Israel-gestützter Miliz entführt
Der Sicherheitschef der islamistischen Hamas ist nach Angaben der Terrororganisation von Mitgliedern einer palästinensischen Miliz entführt worden, die mit Israel verbündet ist. Er sei in der Stadt Gaza verschleppt worden, hieß es aus Hamas-Kreisen. Bei dem Vorfall sei seine Frau getötet worden.
AI outlook — possibilities, not facts
Einführung neuer US-Sanktionen gegen iranische Banken in dieser Woche.
Likely · Within days

Die USA und der Iran haben ihre militärischen Auseinandersetzungen an der Straße von Hormus verschärft. Während Washington Luftabwehrstellungen und Minenleger angriff, reagierte Teheran mit Raketen auf US-Stützpunkte in Jordanien, Kuwait und Bahrain. Parallel dazu dauern Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon an.
Das schwedische Königshaus sowie zahlreiche europäische Staatsoberhäupter und Monarchen reisen zur Beisetzung von König Harald V. nach Oslo. Der norwegische Monarch verstarb im Alter von 89 Jahren; das Königshaus ordnete eine einmonatige Hoftrauer an.

Israels Armee hat Muein al-Arabid, einen Sicherheitschef der Hamas, bei einem Einsatz im Gazastreifen festgenommen. Bei den Operationen wurden laut Krankenhausangaben drei Menschen getötet, darunter zwei Minderjährige.

US-Regierungskreisen zufolge sollen Schiffe der chinesischen Reederei Cosco mit Hightech-Spionageausrüstung zur Überwachung von Militärkommunikation ausgestattet sein. Die chinesische Botschaft wies die Vorwürfe zurück.
Nach einem Drohnenvorfall in Leipzig bestellen EU-Staaten russische Diplomaten ein. Gleichzeitig melden Behörden schwere russische Luftangriffe mit Toten und Verletzten in Kyjiw, Odessa und weiteren ukrainischen Regionen.

IAEA-Chef Grossi bestätigt die Sicherstellung von 73 Tonnen Uran aus der Assad-Regierung in Syrien. Zudem führt die neue Führung in Damaskus Kurdisch als Unterrichtsfach ein, um Kompromissfähigkeit zu signalisieren.