
Muein al-Arabid bei Militäreinsatz im Gazastreifen verletzt und festgenommen
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Konflikt zwischen Israel und palästinensischen Gruppen im Gazastreifen.
Übereinstimmenden Medienberichten zufolge wurde Muein al-Arabid bei dem Einsatz verletzt; inwieweit auch palästinensische Milizen, die im Widerstand zur Hamas stehen und von Israel protegiert werden, beteiligt waren, dazu gibt es widersprüchliche Aussagen. Ein Video, das im Netz kursiert, soll die Flucht des Entführungskommandos in einem weißen Transporter zeigen.
Der Sicherheitschef der Terrororganisation soll laut Israels Armee nun zunächst verhört werden. Der Grund: Er habe Angriffe auf israelische Soldaten im Gazastreifen geplant. Ziel des Einsatzes sei es außerdem gewesen, die Kontrolle der Hamas in dem Gebiet zu schwächen.
Israels Luftwaffe habe während der Festnahme mehrere Ziele in der Gegend angegriffen, um laut Armee die eigenen Einsatzkräfte zu schützen. Laut Krankenhausgaben wurden zwei Minderjährige getötet und eine Frau. Die Kinder gehörten offenbar nicht zur Familie des Sicherheitschefs, bei der weiblichen Person handelt es sich übereinstimmenden Medienberichten zufolge um dessen Ehefrau. Aus dem Gazastreifen gab es Berichte über heftige israelische Luftangriffe und Gefechte in der Stadt Gaza.

Die USA und der Iran haben ihre militärischen Auseinandersetzungen an der Straße von Hormus verschärft. Während Washington Luftabwehrstellungen und Minenleger angriff, reagierte Teheran mit Raketen auf US-Stützpunkte in Jordanien, Kuwait und Bahrain. Parallel dazu dauern Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon an.
Das schwedische Königshaus sowie zahlreiche europäische Staatsoberhäupter und Monarchen reisen zur Beisetzung von König Harald V. nach Oslo. Der norwegische Monarch verstarb im Alter von 89 Jahren; das Königshaus ordnete eine einmonatige Hoftrauer an.

Die USA und der Iran haben ihre gegenseitigen Angriffe intensiviert. Während die USA iranische Militärziele nahe der Straße von Hormus attackieren, reagiert Teheran mit Raketen- und Drohnenangriffen auf US-Stützpunkte in Jordanien, Kuwait und Bahrain.

US-Regierungskreisen zufolge sollen Schiffe der chinesischen Reederei Cosco mit Hightech-Spionageausrüstung zur Überwachung von Militärkommunikation ausgestattet sein. Die chinesische Botschaft wies die Vorwürfe zurück.
Nach einem Drohnenvorfall in Leipzig bestellen EU-Staaten russische Diplomaten ein. Gleichzeitig melden Behörden schwere russische Luftangriffe mit Toten und Verletzten in Kyjiw, Odessa und weiteren ukrainischen Regionen.

IAEA-Chef Grossi bestätigt die Sicherstellung von 73 Tonnen Uran aus der Assad-Regierung in Syrien. Zudem führt die neue Führung in Damaskus Kurdisch als Unterrichtsfach ein, um Kompromissfähigkeit zu signalisieren.