Überraschende Einigung bei VW mit Stellenabbau und Giorgia Melonis politische Stabilität in Italien.
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Der VW-Aufsichtsrat hat sich auf ein Sanierungskonzept geeinigt. Giorgia Meloni regiert Italien ununterbrochen seit 1.413 Tagen.
»Ein starkes Signal für die Zukunft des Volkswagenkonzerns«, sagt Unternehmenschef Oliver Blume; Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) sieht in der Einigung ein »zukunftsfähiges Konzept«: Überraschend hat sich der Aufsichtsrat von Europas größtem Autohersteller am späten Abend auf ein Sanierungskonzept geeinigt. Demnach wird gekürzt bei Investitionen, bei der Modellpalette – und beim Personal. Konzernweit sollen rund 50.000 Arbeitsplätze gestrichen werden. Was hat das für Folgen, wie sieht die Zukunft der deutschen VW-Werke aus? Wie kam es nach dem heftigen Machtkampf innerhalb des Konzerns so überraschend zu der Einigung? Und was sagt die traditionell starke Belegschaft dazu? Fragen dazu an Max Hägler, Wirtschaftsredakteur der ZEIT.
Giorgia Meloni ist seit 1.413 Tagen im Amt: Damit führt sie die am längsten ununterbrochen amtierende italienische Regierung seit 1946. Keine der 67 Regierungen vor ihr hielt vier Jahre durch. Ihre Partei Fratelli d’Italia liegt in Umfragen weiterhin vorn. Die politische Stabilität ihrer Regierung hängt unter anderem mit Melonis starker Stellung innerhalb der Koalition, der wirtschaftlichen Entwicklung und ihrer Zusammenarbeit mit der Europäischen Union zusammen. Gleichzeitig gibt es Kritik an Teilen ihrer Innenpolitik, etwa in den Bereichen Justiz, Medien sowie LGBTIQ- und Frauenrechte. Warum Melonis Regierung so viel Zustimmung erhält und wodurch sie sich von früheren italienischen Regierungen unterscheidet, erklärt Ulrich Ladurner, Auslandskorrespondent der ZEIT.
Und sonst so? Möwen klauen Millionen
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Redaktion: Imre Balzer
Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle
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Stellenabbau und Kürzungen bei Volkswagen werden umgesetzt
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The VW supervisory board unanimously approved the board's restructuring plan. The plan includes, among other things, the reduction of an additional 50,000 jobs worldwide. The news caused VW shares to make significant gains on the stock market.

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