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Volkswagen muss sich aufgrund von Marktveränderungen und Wettbewerbsdruck umstrukturieren.
Volkswagen steht vor einem tiefgreifenden Umbau. Zehntausende Jobs und vier Werke in Deutschland stehen auf der Kippe. Entsprechend groß ist die Unsicherheit in der Belegschaft. In Wolfsburg fand am Dienstag die erste von neun außerordentlichen Betriebsversammlungen statt, bei denen sich der Vorstand zu den Sparplänen äußern soll. Denn am vierten September will der Aufsichtsrat von VW einen neuen Versuch starten, darüber zu entscheiden, wie tiefgreifend der Autobauer umgebaut werden soll. Handelsblatt-Autoreporter Lazar Backovic berichtet im Podcast, was Blume zu seinen Umbauplänen zu sagen hatte, wie die Belegschaft reagiert hat – und warum diese Woche zur Ouvertüre für den Machtkampf im Aufsichtsrat werden könnte. Im Schwerpunkt geht es um die Preise an der Zapfsäule. Dort hat ein Liter Benzin am Montag im Schnitt 2,22 Euro gekostet – rund 16 Prozent mehr als noch vor zwei Monaten. Warum Diesel im Moment so teuer ist und vermutlich auch nicht so schnell wieder günstiger wird, erklärt Handelsblatt-Rohstoffexpertin Judith Henke.
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Volkswagen wird innerhalb der nächsten Monate konkrete Umstrukturierungspläne vorlegen.
Likely · Within months

Klaus-Michael Kühne, Mäzen des Hamburger SV und Logistik-Magnat, ist im Alter von 89 Jahren verstorben. Er war langjähriger Vorstandsvorsitzender von Kühne + Nagel und rettete den Hamburger SV mehrmals vor finanzieller Schieflage.

Der Unternehmer Klaus-Michael Kühne ist im Alter von 89 Jahren in Schindellegi, Schweiz, verstorben. Er baute Kühne+Nagel zu einem globalen Logistikriesen aus und war als Investor sowie Mäzen, insbesondere für seine Heimatstadt Hamburg, bekannt.

US-Investoren zeigen verstärktes Interesse an deutschen Industrieunternehmen. Im Jahr 2025 wurden bereits 76 Transaktionen im Wert von 23,9 Milliarden Dollar verzeichnet. Gründe sind ungelöste Nachfolgeregelungen im Mittelstand und die hohe Spezialisierung deutscher Firmen.

Die Umweltorganisation Greenpeace beziffert die wirtschaftlichen Schäden durch Hitzeperioden und Dürre in Deutschland auf mindestens 36 Milliarden Euro. Betroffen sind unter anderem die Landwirtschaft, die Binnenschifffahrt und die allgemeine Arbeitsproduktivität.

Volkswagen plant neun außerordentliche Betriebsversammlungen, um über die Zukunft des Konzerns und drohende Sparmaßnahmen zu informieren. Konzernchef Oliver Blume betont die Notwendigkeit von Kostensenkungen, während Belegschaft und Politik um Arbeitsplätze bangen.

Im ersten Halbjahr 2025 fielen acht Prozent der Fernzüge der Deutschen Bahn aus. Nur 58,7 Prozent der Züge waren pünktlich. Als Gründe nennt der Konzern Witterungseinflüsse, während die Politik eine bessere Instandhaltung und mehr Reservekapazitäten fordert.