AfD vereinnahmt die Simson – Familie wehrt sich, MZA will nur Geld verdienen
Quick Look
- Die AfD nutzt die Simson-Marke für ihren Wahlkampf, während die Gründerfamilie dagegen protestiert und der Ersatzteilehersteller MZA aus Meiningen versucht, vom Simson-Boom zu profitieren, ohne sich politisch zu engagieren.
- Der Artikel beschreibt die Geschichte der Simson, ihre kulturelle Bedeutung und die aktuellen Spannungen um ihre politische Vereinnahmung.
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Why It Matters
Die Simson ist ein Kultmoped aus der DDR, das nach der Wende aufgrund eines Bestandsschutzes weiterhin 60 km/h fahren darf und dadurch schneller ist als moderne Mopeds. Es entwickelte sich eine enthusiastische Fancommunity. Die Marke hat eine komplexe Geschichte: Gegründet 1856 von jüdischen Brüdern, wurde sie 1934 vom Hitler-Regime enteignet und produzierte zuvor Waffen, Fahrräder und Pkw. Heute wird sie von der AfD für Wahlkampzzwecke genutzt, was von der Gründerfamilie abgelehnt wird.
AfD-Politiker vereinnahmen die Simson. Die Familie wehrt sich dagegen. Und der Thüringer Ersatzteilehersteller MZA? Will einfach Geld verdienen. Nur einfach ist das Simson-Geschäft nicht.
Simson: Die AfD vereinnahmt die Marke für ihren Wahlkampf. Foto: Imago (2), MZA [M]
Meiningen. Ein Motor heult auf. Ein Schwarm verschiedenfarbiger Simsons zieht über die Landstraße. Dazu schneller DJ-Beat, ein Retro-Filter über allem. Mit jedem Schnitt des Tiktok-Videos zeigt die Kamera andere Fahrer auf einem der Kultmopeds aus der DDR. Mittendrin: Ulrich Siegmund, weißes T-Shirt, blaue Schwalbe.
Schnitt. Siegmund, der AfD-Politiker und Gewinner der Sachsen-Anhalt-Wahl, steht auf einer Bühne: „Sagen, was wir hier im Osten erleben. Wir baden die politischen Zustände aus. Deswegen lassen wir uns die Freiheit und Art zu leben nicht nehmen“, ruft er ins Mikro. Schnitt. Applaus. Schnitt.
Es ist vielleicht ein westdeutsches Phänomen, die Simson erst zu kennen, seit AfD-Politiker mit ihr in den Wahlkampf ziehen – seit Thüringens Regierungschef Mario Voigt (CDU) AfD-Politiker Björn Höcke für die Vereinnahmung kritisierte, seit sich ein Sprecher der Gründerfamilie meldete und die Verbindung zur AfD „abstoßend“ nannte. Kurz: seit die Simson kein einfaches Moped aus dem Osten mehr ist, sondern ein Politikum.
Dabei werden die Mopeds schon lange nicht mehr hergestellt. Wer ein Ersatzteil braucht, kommt an einem Unternehmen nicht vorbei – MZA. Dessen Geschäftsführer hat der Simson seinen Aufstieg zu verdanken – jahrelang wuchs sein Unternehmen mit dem Kult. Doch jetzt wird genau der zur Belastungsprobe.
Das Logo „MZA“ der Meyer-Zweiradtechnik prangt in blau-weißen Lettern auf der Glasfassade des Gebäudes in Meiningen. Ein Mähroboter arbeitet sich auf den weiten Wiesenflächen vor den Hallen im Südwesten Thüringens vor. Auf einem Areal von 30.000 Quadratmetern sitzt Falko Meyers Unternehmen MZA und stellt Ersatzteile selbst her oder vermarktet sie an 1200 Händler und Werkstätten. Laut Meyer fast ausschließlich Simson-Ersatzteile.
MZA: Das Unternehmen startete als Garagenbetrieb in Kassel. Foto: Annika Keilen/ Handelsblatt
Nie hätte er sich vorstellen können, dass der Simson-Boom dermaßen Fahrt aufnimmt, sagt Meyer. 2024, so zeigt es der jüngste Geschäftsbericht, verzeichnete sein Unternehmen einen Umsatz von knapp 19 Millionen Euro. Ob die Simson-Politisierung durch die AfD seinen Umsatz noch steigere? „Nein. Völliger Quatsch“, antwortet Meyer knapp und fügt später hinzu: „Hören Sie auf, zu bohren. Ich halte mich da raus.“ Dabei ist Meyer – das zeigt seine Geschichte – durchaus ein politischer Mensch.
Wie Meyer zu seinem Simson-Erfolg kam
Meyer, Jahrgang 1964, wuchs in Chemnitz auf, schraubte in seiner Jugend an seiner Simson und knatterte mit ihr durch die umliegenden Wälder. Später arbeitete er in einem Chemnitzer Stahlbaubetrieb. Doch die Kluft zwischen der Mangelwirtschaft der DDR, den fehlenden Schrauben und Bohrern und dem, was die Schule über die Wirtschaft beibrachte, war für ihn nicht mehr auszuhalten. „Ich sehe die Wahrheit und bin ein kritischer Typ.“ Dazu das Kollektivistische, das nicht zu ihm passte: „Ich wollte immer mein eigenes Ding machen.“
Also entschloss sich Meyer noch vor dem Mauerfall dazu, die DDR zu verlassen. Dabei habe es offiziell nicht mal eine Ausreisestelle gegeben. Er habe über informelle Wege herausgefunden, wo man sich für die Ausreise melden musste, demonstrierte auf den Montagsdemos gegen die DDR, wurde diverse Male von der Stasi verhört. Im Frühjahr 1988 hätte er schließlich den Antrag stellen dürfen, am 3. Juni 1989 folgte die Ausreise in den Westen.
Angekommen in Kassel arbeitete Meyer in einem Metallbetrieb, sagt: „Mir war ganz egal, was ich arbeitete.“ Aber er konnte wieder frei entscheiden. In seiner Freizeit restaurierte er auf einem Bauernhof sein Motorrad, eine AWO der Marke Simson. Irgendwann seien Leute mit einer Schwalbe zu seinem Bauernhof gekommen, hätten gehört, hier kenne sich einer mit Simsons aus, fragten, ob er bei der Reparatur helfen könne. Meyer witterte ein Geschäft.
Ende 1992 kaufte er das erste Moped im Osten ein, reparierte es und verkaufte es im Westen. Bald pendelte er jedes Wochenende, verkaufte auf Oldtimermärkten, versendete Ersatzteile aus seiner Kasseler Garage. Als die Preise für Mopeds stiegen, verlagerte er sich auf Ersatzteile. Dann baute sein Kasseler Arbeitgeber 1994 Personal ab und Meyer machte das Simson-Geschäft zum Hauptberuf. „Das war damals in den 90er-Jahren Aufbruchstimmung. Man springt ins Wasser und kann schwimmen.“
Falko Meyer: Er witterte das Simson-Geschäft nach der Wende. Foto: PR MZA
Er baute eine Scheune in Ahnatal bei Kassel aus – „die hatte nicht mal eine Heizung oder eine Toilette“. Das A in MZA steht bis heute für diesen ursprünglichen Standort. 1996 lernte er auf einer Messe einen Taiwaner kennen und ließ von da an dort produzieren. Es folgten immer größere Hallen. Und schließlich, als das Suhler Unternehmen Simson 2002 insolvent ging, kaufte MZA die Lagerbestände und umfangreiche Urheberrechte.
Wie viele Simsons heute genau auf den Straßen fahren, ist nicht bekannt. Nicht jedes Fahrzeug ist zulassungspflichtig. Schätzungen des Verkehrsmuseums Dresden gehen aber von mehreren 100.000 Simson-Mopeds aus.
Warum ist die Simson so erfolgreich?
Den Erfolg der Simson und damit auch seinen eigenen führt Falko Meyer auf drei Dinge zurück.
Erstens, weil der Einigungsvertrag nach der Wende für die Simson gut verhandelt wurde. Denn Simsons durften in der DDR 60 km/h fahren. Laut Bestandsschutz dürfen die Mopeds, die bis zum 28. Februar 1992 erstmals in den Verkehr gekommen sind, auch heute noch 60 km/h fahren und sind damit zehn km/h schneller als heutige Standard-Mopeds.
Zweitens sei die Simson robust, sagt Meyer. „Man kann sie immer wieder reparieren.“ Noch heute gibt es ein großes Sortiment an Reparaturhandbüchern für Simson-Fahrzeuge. „Dass beschrieben wird, wie ein Fahrzeug aus Einzelteilen zusammengebaut wird, das gibt es bei neuen Fahrzeugen heute nicht mehr“, sagt Meyer.
Und drittens freue es ihn besonders, weil ihn das auch als Unternehmer erfülle, sagt Meyer. „Ich spreche nicht nur den Verbraucher, sondern den Fan an. Da ist Leidenschaft.“ Die Simson erinnere an Jugend und Freiheit. „Ich konnte ohne meine Eltern mit der Freundin ins Schwimmbad oder in die Disko fahren.“ Es hat sich über die vielen Jahre nach der Wende ein Kult rund um die Fahrzeuge entwickelt. „Eine Kaffeemaschine geht irgendwann kaputt, aber die Simson hat durch die einfache Reparatur und den Kult ein ewiges Leben.“
Die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Elisabeth Kaiser (SPD), erklärte es dem Nachrichtendienst DPA einmal so: „Für mich steht die Simson nicht für Ostalgie, sondern dafür, dass ostdeutsche Ingenieurskunst immer noch das gesamte Land bereichert.“
Ein Simson-Speichenrad: Eine Mitarbeiterin stellt ein Speichenrad her. Foto: Annika Keilen/ Handelsblatt
Es scheint also kein Wunder, dass Politiker im Osten sich darum bemühen, dass der Simson-Kult weiterlebt. Der Landtag Sachsen-Anhalt hat zuletzt beschlossen, dass künftig auch aus dem Ausland zurückgeholte Mopeds unter bestimmten Voraussetzungen 60 km/h fahren dürfen. Der Ersatzteilehersteller MZA teilte daraufhin mit, er rechne mit einer steigenden Nachfrage. Und ein wenig tragen sie auch selbst zum Kult bei. MZA ist Förderer des Fahrzeugmuseums in Suhl, das die Geschichte des Simson-Baus ausstellt. Zudem organisierten sie seit mehr als zehn Jahren eines der größten Treffen für Simson-Fans, das STS-Festival.
Und dann kamen die Rechten zur Simson
Sören Marotz, Ausstellungsleiter des DDR-Museums Berlin, trug früher, als er noch „blutjung“ war, für die Post auf einer Simson Briefe aus. Eine Schwalbe. Ein Dienstfahrzeug. Doch keins, das ihm gefiel. Die Schwalbe galt als ziemlich überholt im Vergleich zu westlichen Fahrzeugen und war für Jugendliche uncool, erzählt Marotz. Die sportlicheren Simson-Modelle S50/51 waren schon beliebter, „aber eigentlich hatte jeder Jugendliche das Ziel, ein Motorrad zu fahren.“ Nur waren die etwas teurer und man konnte sie erst ab 16 und nicht schon ab 15 fahren.
Ohnehin seien die Simsons in der DDR nicht aus dem Grund so oft auf den Straßen gewesen, weil sie so beliebt waren, sagt Marotz. „Ein Auto war schwierig zu kriegen. Auf einen Trabi wartete man Jahre.“ Der Hype um die Simson ist ihm zufolge also nicht primär mit der Simson selbst begründet. „Der Hype existiert, weil es die Ausfahrten von Björn Höcke und anderen AfD-Funktionären gibt und er dadurch entsprechend verstärkt wird.“
Simson-Hype: Björn Höcke organisierte gemeinsam mit der AfD eine Simson-Ausfahrt. Foto: IMAGO/Christian Heilwagen
So führt auch Leif-Erik Holm, AfD-Wahlsieger in Mecklenburg-Vorpommern, eine Simson-Ausfahrt mit seiner grauen Simson an, bei der Teilnehmer die Deutschland- oder AfD-Flagge schwenken. Ulrich Siegmund rollte am Wahlsonntag mit einer Schwalbe vor, um seine Stimme bei der Sachsen-Anhalt-Wahl zu geben. Und die Jugend der AfD wirbt mit dem Spruch „Simson statt Lastenrad“.
Wie Meyer das findet? „Wir machen keine Politik, wir produzieren Ersatzteile.“ Die Mopeds seien auf der Straße. Wer an den Ausfahrten teilnehme und auf ihnen sitze, bekämen sie nicht mit, antwortet der MZA-Geschäftsführer.
STS-Festival in Suhl: Poltische Symbole sind unerwünscht. Foto: MZA
Heute, sagt Meyer, sei er weniger angriffslustig als zu DDR-Zeiten. Zur AfD nur so viel: Er halte den Namen Simson hoch, befinde sich im Kontakt mit den Angehörigen. Das ursprüngliche Unternehmen Simson & Co. wurde 1856 von zwei jüdischen Brüdern gegründet. 1934 enteignete das Hitler-Regime die Familie Simson.
Mit der Mopedproduktion hatte die Simson-Familie nichts mehr zu tun. Das Unternehmen produzierte vor der Enteignung Waffen, Fahrräder und Pkw. Trotzdem will der in den USA lebende Nachfahre und Sprecher der Erbengemeinschaft, Dennis Baum, seinen Namen nicht mit der AfD in Verbindung sehen. „Wir sind eine jüdische Familie, und die AfD hat eine klar antisemitische Haltung“, sagt er dem Handelsblatt.
Als er und die anderen Nachfahren den Namen Simson auf T-Shirts und Plakaten der AfD gedruckt sahen, sei eine Grenze überschritten worden. Die Familie Simson wehrte sich auf Bühnen und in Medien mit deutlichen Worten gegen die Namensnutzung. Inzwischen gebe es die T-Shirts nicht mehr. Gegen die Touren könnten sie nichts machen. „In der Theorie sind das auch schöne, gesunde Ereignisse. Schade, dass sie zu einem politischen Spielball geworden sind“, sagt Baum.
Am Ende spricht Falko Meyer leise, sagt: „Deutschland hat seit Jahren kein Wirtschaftswachstum mehr. Das kann einem Sorgen machen.“ Und seufzt. Ende des Themas, zur AfD äußern will er sich nicht weiter.
Eine Kaffeemaschine geht irgendwann kaputt, aber die Simson hat ein ewiges Leben. Falko MeyerMZA-Chef
Muss er auch nicht, sagt Knut Bergmann, Politikwissenschaftler und Kommunikationsleiter beim Institut der deutschen Wirtschaft (IW): „Enthaltung ist eine legitime Position.“ Ein Unternehmer müsse sich fragen, was eine politische Vereinnahmung für sein Geschäft bedeute, und gerade in AfD-Hochburgen müssten Unternehmen abwägen, ob sie den Diskurs gewinnen könnten. Zumal nicht jeder Unternehmer die Ressourcen habe, sich zu kümmern, und selbst wenn ein Unternehmer nur sagt, er finde die Vereinnahmung unglücklich, erwecke das möglicherweise Nachfragen.
Wenn Unternehmer der AfD nicht gerade positiv entgegenstünden, sei es wirklich „Pech“, was Unternehmern wie Meyer passiere, sagt Bergmann.
Auch der Historiker Stefan Wolle sagt, es wäre im schlimmsten Fall noch zusätzlich Reklame, wenn MZA sich über die AfD aufregte. „Das wäre wie beim „Spiegel“-Titelbild, wo Ulrich Siegmund durch Unterschreiben des Covers einen Kult um das Cover geschaffen hat.“ „Der Spiegel“ druckte Ulrich Siegmund vor wenigen Wochen auf sein Cover und titelte: „Der gefährlichste Mann Deutschlands.“ Daraufhin hielt Siegmund den unterschriebenen „Spiegel“ mit breitem Lächeln in Kameras.
Wahlkampf der AfD zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund hat zwei potenziellen Wählern die Zeitschrift „Der Spiegel“ signiert. Foto: IMAGO/Karina Hessland
MZA-Geschäftsführer Meyer würde sich aktuell am liebsten mit all dem Politischen nicht beschäftigen. Ihn beschäftigt aktuell ohnehin noch eine andere Sache. Der Simson-Boom wurde zu groß.
So wurde der Hype zum unternehmerischen Problem
Darum hat Meyer jetzt das Programm „360° Logistik-Outsourcing“ gestartet. MZA bietet jetzt auch Logistikdienstleistungen an. „Wir suchen perspektivisch noch nach Partnern für unser Logistikgeschäft“, sagt Meyer, der wohl auch deswegen mit dem Handelsblatt spricht.
Den Umsatz von 2025 will er dagegen nicht in der Zeitung lesen. Nur so viel: Während Corona lief das Geschäft sehr gut, in Garagen an Simsons zu schrauben, passte in die Zeit. MZA plante eine Erweiterung eines Hochregallagers, das seit 2023 zusätzlich 10.000 Stellplätze bietet.
Falko Meyer im Lager: Er passt sein Geschäftsmodell an. Foto: Annika Keilen/ Handelsblatt
Doch insgesamt habe sich das Geschäft gewandelt. Denn einige der Kunden, die Händler, kauften inzwischen immer mehr selbst in Fernost zu. Parallel verlagere sich der Markt ins Internet, sagt Meyer. „Das bedeutet härteren Wettbewerb, dem wir uns stellen.“ Also passen sie das Geschäftsmodell an: mehr Logistik und auch ein neues Endkundengeschäft, das MZA dieses Jahr gestartet hat. „Unser Anspruch ist es nicht, abzuwarten, sondern aktiv zu gestalten“, schreibt Meyer in einer Broschüre, in der er seinen Schritt begründet.
Mehr: Ein Blick hinter die Kulissen der AfD-Kampagne in Sachsen-Anhalt
Erstpublikation: 25.09.2026, 04:00 Uhr.
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Die AfD wird die Simson weiterhin in ihrem Wahlkampf nutzen, trotz Protesten der Familie.
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MZA wird sein Logistikgeschäft ausbauen, um von der veränderten Nachfrage nach Simson-Ersatzteilen zu profitieren.
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Open Questions
- Wie wird sich die politische Vereinnahmung der Simson auf den langfristigen Kultstatus auswirken?
- Wird MZA von der AfD-Vereinnahmung wirtschaftlich profitieren oder Schaden nehmen?
- Wie wird die Simson-Familie ihre rechtlichen Schritte gegen die AfD fortsetzen?
- Welche Auswirkungen hat der Umstieg des Markts auf Online- und Fernosthandel auf MZA?






