
Erstes bilaterales Gespräch auf Außenministerebene seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine 2022
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Das Treffen markiert den ersten direkten Austausch auf Außenministerebene seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine im Jahr 2022. Die Beziehungen sind durch gegenseitige Sanktionen und Spionagevorwürfe belastet.
New York. Bundesaußenminister Johann Wadephul hat sich in New York mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow getroffen. Das erste bilaterale Treffen der Außenminister der beiden Länder seit Jahren fand am Rande der UN-Generaldebatte in einem Besprechungszimmer der russischen Seite im UN-Gebäude statt. Das Treffen dauerte gut 20 Minuten und endete mit einem Handschlag beider Minister.
Es ist das erste Gespräch auf dieser Ebene seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine 2022. Seitdem waren deutsche und russische Regierungsvertreter zwar bei verschiedenen internationalen Treffen gemeinsam vertreten, direkte Gespräche auf Außenministerebene blieben jedoch aus.
Das Treffen in New York findet vor dem Hintergrund anhaltender Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Krieges statt. Wadephul und Lawrow halten sich wegen der Generaldebatte der Vereinten Nationen in der US-Metropole auf. Zunächst war nicht bekannt, welche konkreten Themen die beiden Außenminister besprachen.
Wadephul hatte erst vor wenigen Tagen seine Sorge vor einer weiteren Eskalation geäußert. Er warf Russlands Präsident Wladimir Putin angesichts zunehmender hybrider Attacken eine Eskalation der Aggression gegen Europa vor. „Russlands hybride Angriffe gegen diejenigen, die die Ukraine und das Völkerrecht unterstützen, haben eine neue Stufe erreicht“, kritisierte der CDU-Politiker bei einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats am Rande der Generalversammlung der Vereinten Nationen.
Die Bundesregierung macht Russland für einen versuchten Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig/Halle verantwortlich und hat einen Sanktionskatalog gegen Moskau angekündigt. Dazu gehört die Kündigung des Vertrags für den Betrieb des Russischen Hauses in Berlin, das im Verdacht steht, als Kulturinstitut getarnt für Spionagezwecke zu dienen. Moskau wies die Vorwürfe zurück und kündigte Gegenmaßnahmen an. In der Folge ordnete Russland unter anderem die Schließung der Goethe-Institute im Land an.
Der Vizechef des russischen nationalen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, erklärte zudem, dass Deutschland sich mit seiner „russlandfeindlichen Politik“ eine echte Bestrafung verdient habe. Konkret nannte der Ex-Präsident „direkte Schläge“ gegen Rüstungsbetriebe in Deutschland, die Militärgüter an die Ukraine liefern.
Deutschland ist wichtigster Unterstützer der Ukraine, die sich seit mehr als viereinhalb Jahren gegen den russischen Angriffskrieg verteidigt und dafür Geld und Waffen von ihren westlichen Verbündeten erhält. Nachdem die USA ihre Unterstützung unter US-Präsident Donald Trump zurückgefahren haben, hat die Rolle Europas und insbesondere Deutschlands dabei an Gewicht gewonnen.
Before the exploratory talks for a Berlin coalition of the Left, the Greens and the SPD, the Green Party leader Franziska Brantner sets conditions. She criticizes the left's contacts with extremist groups and calls for a clear commitment to Israel's right to exist.

US President Donald Trump has rejected an Iranian proposal to open the Strait of Hormuz. Tehran had previously put forward a seven-day plan to end the blockade through Qatar, which called for the US naval blockade on Iran to be lifted.
The CDU local association Mühlenbecker Land has sent an incendiary letter to party leader Friedrich Merz. The signatories are calling for a course correction, less bureaucracy and greater involvement of the party base after the CDU's significant election losses.

The SPD parliamentary group refuses to approve Health Minister Carsten Linnemann's planned care reform. Parliamentary group leader Matthias Miersch criticizes the draft as a pure package of cuts and calls for fairer financing and a care cap.
At nationwide DGB rallies, 175,000 people took to the streets for a strong welfare state. The unions criticize the government's reform plans for pensions and working hours as well as the threat of job cuts, especially in the automotive industry.

Munich is applying as a candidate for the Olympic Games from 2036. The city must now push forward infrastructure projects such as the Olympic Village and the S-Bahn expansion. The project also strengthens political cooperation between Mayor Dominik Krause and Markus Söder.