AI-generated summary
Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo begann Mitte Mai und wurde offiziell am 15. Mai bekanntgegeben. Es handelt sich um den Bundibugyo-Typ des Virus, für den derzeit kein spezifischer Impfstoff oder Therapie verfügbar ist.
Beim Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo sind nach Behördenangaben inzwischen mehr als 7.000 Fälle nachgewiesen worden. Seit Beginn der Epidemie Mitte Mai seien rund 3.400 Infizierte gestorben, teilte das nationale Gesundheitsinstitut in der Hauptstadt Kinshasa mit. Demnach sind bisher insgesamt 7.022 Menschen nachweislich an dem Fieber erkrankt. Experten gehen von einer hohen Zahl nicht erfasster Fälle aus, zudem werden nur die Fälle seit Bekanntgabe des Ausbruchs am 15. Mai erfasst. Vermutet wird, dass der Ausbruch zuvor schon monatelang unerkannt im Gange war.
Derzeit befinden sich den Angaben zufolge 837 Menschen in Isolation oder Behandlung. Zuletzt weitete sich der Ausbruch auf eine siebte Provinz aus: Erstmals wurde ein Fall in der Provinz Süd-Ubangi im Nordwesten des Landes nachgewiesen. Die Epidemie hatte im Osten des zweitgrößten afrikanischen Landes begonnen.
Die afrikanische Gesundheitsbehörde Africa CDC sieht trotz des schnellsten bisher verzeichneten Anstiegs von Krankheitsfällen bei einem Ebola-Ausbruch inzwischen hoffnungsvolle Signale. In mehreren Hotspots der Provinz Ituri im Nordosten des Kongo, wo es besonders viele Krankheitsfälle gibt, sei ein leichter Rückgang festzustellen, sagte der Infektionsexperte Yap Boum.
Ebola-Fieber ist eine lebensbedrohliche Krankheit. Das Virus wird durch Körperkontakt und Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen und löst ein hochansteckendes Fieber mit Durchfall und Blutungen aus. Der aktuelle Ausbruch ist besonders schwer einzudämmen, auch weil es für den Ebola-Erreger vom Typ Bundibugyo bislang weder einen speziellen Impfstoff noch eine spezielle Therapie gibt.
Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.
AI outlook — possibilities, not facts
Die Fallzahlen werden in den kommenden Wochen weiter steigen, bevor ein signifikanter Rückgang eintritt.
Likely · Within weeks
A large-scale fire department operation is underway at a high school in Dresden after numerous students complained of dry coughs. Around 440 people were evacuated and 42 complained of symptoms. The cause is unclear.

The Mainz-based biotech company Biontech and OncoC4 have almost doubled the survival time in lung cancer patients in a clinical phase 3 study with the antibody Gotistobart. The share temporarily rose by four percent.

The Mainz-based biotech company Biontech and OncoC4 have almost doubled the survival time for advanced lung cancer in a clinical study with the active ingredient Gotistobart. Subjects achieved a median survival of 18.5 months.
According to a study, artificial lighting at night is linked to negative changes in heart structure and function. Data from around 11,000 participants in the UK Biobank were evaluated.
54-year-old Cristina Rapti-Tzelepi gave birth to a baby girl in Athens. The child was born from a fertilized egg that was frozen for 22 years. The parents decided to take this step after their son died in an accident.

Astra Zeneca's breast cancer drug Camizestrant failed in an advanced study to slow tumor recurrence or growth better than standard treatment.