Nach dem Fund einer 46-jährigen Frau in der Nähe des Zeiss-Großplanetariums geht die Staatsanwaltschaft von einem Tötungsdelikt aus.
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Ein Spaziergänger entdeckte am Freitagvormittag eine Frauenleiche in einem Gebüsch in der Nähe des Zeiss-Großplanetariums in Berlin.
Es ist ein grausamer Fund: Ein Spaziergänger entdeckt im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg in der Nähe des Planetariums eine Frauenleiche. Nun hat die Staatsanwaltschaft erste Details zu dem Fall bekanntgegeben. Bei dem Opfer handelt es sich demnach um eine 46-Jährige. Die Ermittler gehen von einem Tötungsdelikt aus.
Ein Passant hatte ihren Leichnam am Freitagvormittag in einem Gebüsch unweit des Zeiss-Großplanetariums gefunden. „Erste Untersuchungen des Leichnams, der dort schon einige Zeit gelegen haben muss, lassen auf ein Tötungsdelikt schließen“, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit.
In Berlin-Steglitz wurde der Friseursalon „Cutaleya“, der mit dem Rapper Samra in Verbindung steht, Ziel eines Drive-by-Shootings. Der Vorfall reiht sich in eine Serie von Schusswaffendelikten ein, die Polizei und Staatsanwaltschaft vor komplexe Herausforderungen stellt.

Jacques Moretti, Hauptbeschuldigter im Verfahren zur Brandkatastrophe in der Bar „Constellation“ in Crans-Montana, wurde wegen häuslicher Gewalt gegen seine Ehefrau Jessica Moretti erneut in Untersuchungshaft genommen.
Die Fallzahlen der Clankriminalität in Niedersachsen sind 2025 das dritte Jahr in Folge gesunken, auf 2.691 Straftaten. Gleichzeitig erreichte die Sicherung von Vermögenswerten mit 5,35 Millionen Euro einen neuen Höchststand.
Vor dem Landgericht Kiel beginnt der Prozess gegen einen 37-Jährigen, der im März einen 73-Jährigen im Kreis Rendsburg-Eckernförde mit einer Armbrust schwer verletzt haben soll. Motiv war laut Anklage die Kündigung einer Mietwohnung.

Bei gewaltsamen Ausschreitungen in einer Migrantenunterkunft in Sintiki, Nordgriechenland, wurden fünf Personen verletzt und 17 festgenommen. Bewohner hatten Zäune beschädigt und Polizisten mit Gegenständen beworfen, bevor sie teilweise aus dem Lager flohen.
In den Tiroler Alpen kam es zu zwei tödlichen Unfällen. Ein Kletterer verunglückte am Großglockner, während ein 64-jähriger Mann aus Oberursel beim Abstieg vom Olperer in den Zillertaler Alpen 80 Meter in die Tiefe stürzte und verstarb.