AI-generated summary
The state elections in Saxony-Anhalt are approaching, with surveys putting the AfD beyond 40 percent. The Today Show is broadcasting a special about the election in which its reporters talk to politicians and capture the mood in the East.
Audio player is loading
Click here to have WELT articles preferred in Google searches.
AI outlook — possibilities, not facts
The CDU will not enter into a coalition with the Left after the election.
Likely · Within weeks
The AfD will achieve a strong result in the election, possibly over 40 percent.
Likely · Within days

Bundeskanzler Friedrich Merz sagt, die Regierung sei auf eine Reaktion auf den mutmaßlich russischen Drohnenangriff auf den Leipziger Flughafen vorbereitet. Experten vermuten Russland hinter dem Angriff.

Politiker verwenden den Begriff hybride Kriegsführung oft, um Sabotage und Desinformation als weniger schwerwiegend darzustellen als offenen Krieg mit Toten. Der Artikel unterscheidet zwischen Raketenangriffen auf Kiew mit Zivilopfern und sabotierten Kabeln bei der Deutschen Bahn, die nur Zugausfälle verursachen.

In Sachsen-Anhalt werden am Wochenende alle verfügbaren Polizeikräfte sowie Unterstützung aus anderen Bundesländern eingesetzt, um wahlkampfbezogene Straftaten zu verhindern und das Versammlungsrecht zu schützen. Laut Umfragen führt die AfD mit rund 40 Prozent, gefolgt von der CDU bei 23 Prozent. Die Polizei bereitet sich auf verschiedene Szenarien je nach Wahlergebnis vor, einschließlich möglicher Demonstrationen und Straftaten sowohl von linksextremer als auch rechtsextremer Seite. Innenministerin Zieschang betont die zunehmende Intensität des Wahlkampfes und die Überwachung von Wahlplakatschäden und Straftaten seit April.

Claudia Schüßler und Gabi Cappel treffen sich im F.A.Z. Tower zu einem Gespräch im Rahmen von "Deutschland spricht", nachdem ein Algorithmus sie aufgrund gegensätzlicher Antworten auf acht Ja/Nein-Fragen zusammengebracht hat. Sie diskutieren über Zuwanderung, Künstliche Intelligenz, Arbeitsmoral und politische Kooperationen, wobei persönliche Hintergründe wie Aufstiegsgeschichten, Gesundheitsbeschränkungen und generationenübergreifende Verantwortung zur Sprache kommen.

OLG-Präsidenten und die Generalprokuratur kritisieren den Entwurf für eine neue Bundesstaatsanwaltschaft in Österreich. Sie sehen die geplante parlamentarische Kontrolle als verfassungswidrig, befürchten parteipolitische Besetzung der Führungsspitze und warnen vor Überlastung und Lähmung der Behörde aufgrund unklarer Zuständigkeiten und personeller Unterbesetzung. Zudem wird die geplante sechsjährige Amtszeit mit zweijährigem Vorsitzwechsel als schädlich für Führungswissen und internationale Kontakte bezeichnet.

Ungarn hat die von der EU geforderten Reformkriterien erfüllt und kann nun die eingefrorenen EU-Mittel in Höhe von 16,4 Milliarden Euro abrufen. Verkehrsminister David Vitezy bestätigte dies am Montag. Die Mittel waren ursprünglich im Mai freigegeben worden, aber an Reformen zur Korruptionsbekämpfung und Justizunabhängigkeit geknüpft. Die Regierung unter Ministerpräsident Peter Magyar hatte bis zum 31. August Zeit, die Auflagen zu erfüllen.