
A new study by the German Economic Institute shows that the AfD poses parliamentary questions in the state parliament of Saxony-Anhalt, primarily on topics such as migration and internal security, in order to raise the mood.
AI-generated summary
Small inquiries are written questions from members of parliament or parliamentary groups to the state government for control and information gathering.
Berlin. According to a study, the AfD in Saxony-Anhalt primarily uses parliamentary questions to create a mood. Migration and internal security are particularly often discussed.
For their study, researchers Knut Bergmann and Armin Mertens from the German Economic Institute (IW) evaluated 8,445 small inquiries that were made in the state parliament between April 2016 and June 2026. The study is available to Handelsblatt.
Small inquiries are written questions from members of parliament or parliamentary groups to the state government. The opposition in particular uses it to obtain information and control the government. According to the results of the study, the AfD accounted for 2,743 inquiries during the study period, almost a third. Only the left asked more.
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Der CDU-Kommunalpolitiker Bernd Prange aus Sachsen-Anhalt hat öffentlich zur Wahl der AfD aufgerufen und die Partei mit 10.000 Euro unterstützt. Er kritisiert den Kurs der Union scharf und provoziert aktiv ein Parteiausschlussverfahren.
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