AI-generated summary
The state elections in Saxony-Anhalt will take place on September 6th. The AfD is ahead in polls and has seen gains in previous elections in Baden-Württemberg and Rhineland-Palatinate.
A week before the state elections in Saxony-Anhalt, former Chancellor Angela Merkel called for people to stand up for democracy. “I think we now have to really fight for this democracy again, which we haven’t had to do for many decades, and just stand up and be a little bit brave and keep our word and say that this is a great way to live,” said the CDU politician at an event in Berlin.
She emphasized that the majority of people do not vote for the AfD. It is true that the AfD is very strong in the new federal states. But it has also become stronger in the old federal states. “It has become a pan-German phenomenon,” said Merkel. For example, the party also made gains in the state elections in Baden-Württemberg and Rhineland-Palatinate.
With a view to the election campaign in Saxony-Anhalt, Merkel said that the AfD had partly managed to “dominate all of our conversations from morning to evening”. We no longer know what the other parties actually want. A new state parliament will be elected in Saxony-Anhalt on September 6th. The AfD is clearly ahead in polls for the state elections.
AI outlook — possibilities, not facts
The AfD will become the strongest party in the state elections in Saxony-Anhalt.
Likely · Within days
Laut einer Insa-Umfrage für "Bild am Sonntag" würden 22 Prozent der Befragten Deutschland verlassen, sollte die AfD auf Bundesebene an die Macht kommen. 47 Prozent glauben, Deutschland würde durch eine AfD-Bundesregierung Schaden nehmen. Die AfD liegt weiterhin bei 29 Prozent, während CDU/CSU auf 20 Prozent fallen.
Eine Woche vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Einsatz für die Demokratie aufgerufen. Sie betonte, dass die AfD in Umfragen mit über 41 Prozent vorn liegt und vom Landesverfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft wird.

Seit Monaten diskutiert Deutschland über ein angebliches ostdeutsches Sonderbewusstsein, ausgelöst durch Wahlkampfveranstaltungen, einen F.A.Z.-Leitartikel und öffentliche Aussagen von Politikern wie Björn Höcke. Ostdeutsche Politiker wie Sepp Müller und Linda Teuteberg warnen vor der Politisierung von Identität und betonen strukturelle Benachteiligungen, während andere das Gefühl von Benachteiligung als nachvollziehbar anerkennen. Die Debatte spiegelt tief verwurzelte Vorurteile und unterschiedliche Wahrnehmungen von Ost und West wider.
Maximilian Steinbeis, Gründer des Verfassungsblogs, erklärt in einem Interview mit der ZEIT, wie die AfD bei einer Regierungsbeteiligung in Sachsen-Anhalt konkret vorgehen könnte, nachdem ihr Spitzenkandidat Ulrich Siegmund in Umfragen weit vorn liegt.

Der Historiker Matthias Brechtken analysiert 36 Jahre nach der Wiedervereinigung die anhaltende emotionale Kluft zwischen Ost- und Westdeutschen, wobei Ostdeutsche sich bevormundet fühlen und Westdeutsche die Ostdeutschen als undankbar wahrnehmen, wobei strukturelle Unterschiede, historische Prägungen und die Rolle der AfD im Osten kritisch beleuchtet werden.
US-Präsident Donald Trump wird am 25. Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 nicht an der Gedenkveranstaltung am Ground Zero in New York teilnehmen, sondern das Pentagon besuchen. Laut Medienberichten hatte er ursprünglich geplant, dort zu sprechen, doch die Veranstaltung sieht traditionell keine Politikerreden vor. Vizepräsident JD Vance wird voraussichtlich seine Stelle einnehmen.