Im Nordwesten Pakistans hat sich ein Anschlag auf einen Polizeikontrollposten ereignet. Die Sicherheitslage im Grenzgebiet zu Afghanistan ist seit Monaten angespannt.
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Die Sicherheitslage in Pakistan hat sich in den letzten Monaten verschlechtert, unter anderem durch einen Anschlag in Kohat am 18. September. Pakistan und Afghanistan befinden sich in einem langjährigen diplomatischen Konflikt.
Bei einer Explosion im Nordwesten Pakistans sind nach Behördenangaben mindestens elf Menschen getötet worden. Mehr als 30 Menschen wurden verletzt, wie ein örtlicher Polizeibeamter am Samstag mitteilte. Nach ersten Erkenntnissen handelte es sich um einen Selbstmordanschlag, der sich gegen einen Polizeikontrollposten richtete, sagte der Polizeibeamte Kaleem Ullah. Wer genau den Anschlag verübt hat, war zunächst unklar.
Die Zahl der Todesopfer könnte nach Polizeiangaben noch steigen. Der Vorfall ereignete sich in der Gegend von Darazinda im Bezirk Dera Ismail Khan in der Provinz Khyber Pakhtunkhwa im Grenzgebiet zu Afghanistan.
Die Sicherheitslage in Pakistan hat sich in den vergangenen Monaten zunehmend verschlechtert. Am 18. September waren bei einem Terroranschlag in der pakistanischen Stadt Kohat mindestens 22 Menschen getötet worden, darunter mehrere Angreifer. Die islamistische Koalition Ittehad-ul Mujahideen Pakistan bekannte sich zu dem Anschlag. Sie wird von einem Mann mit Verbindungen zum Terrornetzwerk Al-Kaida angeführt. Nach dem Anschlag in Kohat griff das pakistanische Militär Ziele im Nachbarland Afghanistan aus der Luft an.
Die Regierung in Islamabad wirft den Taliban in Afghanistan in dem Zusammenhang immer wieder vor, Terroristen zu beherbergen, die Anschläge in Pakistan verüben. Kabul weist die Vorwürfe zurück und spricht von internen Problemen Pakistans.
Der Konflikt zwischen den Nachbarländern war vor etwa einem Jahr offen ausgebrochen. Pakistan hat in der Folge seine Grenzübergänge zum Nachbarland geschlossen – mit schweren Folgen für die Versorgung mit Nahrungsmitteln und humanitären Gütern in Afghanistan. Ende Februar dieses Jahres erklärte Pakistans Verteidigungsminister dann einen «offenen Krieg» mit Afghanistan. Seither fliegt Islamabad vor allem nach Anschlägen in Pakistan immer wieder Angriffe gegen Ziele in Afghanistan.

Iran has submitted a seven-day plan to the US to open the Strait of Hormuz, which US President Trump rejects. Meanwhile, tensions are heating up with new US sanctions, Houthi attacks on Saudi Arabia and Israeli military operations in the Gaza Strip.

Due to the extreme crowds on the second Saturday of the Oktoberfest, the city of Munich is currently advising visitors to avoid Oktoberfest. Tents are already overcrowded and security announcements are underway. At the same time, a commemoration of the Oktoberfest attack in 1980 took place.

As Ukraine seeks an additional $27 billion for defense and continues drone strikes on Russian refineries, the US is exploring options for trilateral talks. At the same time, NATO countries are warning against hybrid warfare.
Uzbekistan is pushing its cultural opening through international collaborations such as the Lang Lang concert in Samarkand and the opening of the Center for Contemporary Arts in Tashkent, led by the ACDF Foundation under Gayane Umerova.
Around 700,000 people greeted Pope Leo XIV as he drove through Paris. The Pope celebrates a service on the Place de la Concorde and previously called for dignified treatment of migrants in the Bakhita House.

On the middle Saturday of the Oktoberfest, the Oktoberfest records a massive influx of visitors in sunny weather. While tents have already had to close, the city is remembering the victims of the right-wing extremist bomb attack in 1980. There were also the first arrests.