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Die Demonstration richtete sich gegen die AfD und einen wahrgenommenen Rechtsruck in der Gesellschaft. Vorausgegangen waren ähnliche Proteste in Köln und Essen nach Wahlergebnissen in Sachsen-Anhalt.
Unter dem Motto «Kein Schritt zurück! Gegen die AfD und rechte Hetze!» sind nach übereinstimmenden Angaben von Polizei und Veranstaltern rund 20.000 Menschen durch die Düsseldorfer Innenstadt gezogen. Die ursprünglich angemeldete Teilnehmerzahl wurde damit verdoppelt. Mehrere politische Initiativen hatten zu der Protestkundgebung aufgerufen, um ein gemeinsames Zeichen für eine offene demokratische Gesellschaft zu setzen.
Auf den Transparenten war etwa zu lesen: «Kein Platz für Rattenfänger» oder «Jetzt können wir herausfinden, was wir anstelle unserer Großeltern getan hätten!» Ein Großplakat mit der Karikatur eines Mannes auf dem Klo forderte unverblümt: «Zicke Zacke...Braune Kacke! Weg damit!»
Zu den Teilnehmern, die nach Polizeiangaben friedlich und ohne Gegendemonstrationen unterwegs waren, zählten auch die «Omas gegen Rechts». Auf ihrem Plakat postulierten sie mit entsprechend angehängtem Läppchen und Nadeln: «Rechts wird nur gestrickt.» Bei schönstem Wetter hatten sich auch zahlreiche Familien mit Kindern in den Protestzug eingereiht.
Zu dem Protest aufgerufen hatten mehrere Bündnisse, darunter «Düsseldorf stellt sich quer», der «Düsseldorfer Appell» und die Initiative «Prüf NRW», die sich für eine verfassungsrechtliche Prüfung der AfD einsetzt. «Düsseldorf stellt sich quer» befürchtet, dass eine erstarkende AfD «mehr Straßengewalt durch Neonazis und Wutbürger» mit sich bringen wird.
Nach dem Durchmarsch der AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hatten sich insgesamt bereits über 10.000 Menschen in Köln und in Essen an Kundgebungen gegen einen Rechtsruck beteiligt.
At the BRICS summit in New Delhi, the eleven member states called for maximum restraint in the Iran war. In view of tensions in the Middle East, heads of state such as Putin, Xi and Peshkian demanded a de-escalation of the situation.
President Volodymyr Zelenskyj signals willingness to meet with Vladimir Putin at the G20 summit in Miami. While Zelensky is pushing for concrete results, the Kremlin is leaving Putin's participation open. Meanwhile, Russian attacks in Ukraine continue.
Local elections take place in Lower Saxony in which city councils, district councils and mayors are elected. The election is seen as a mood test for federal politics, with the AfD and the established parties CDU and SPD in particular being the focus.
The Hanseatic city of Lübeck has filed a lawsuit with the Federal Administrative Court against the planning approval decision for the hinterland connection of the Fehmarnbelt fixed link. The city fears massive restrictions on port operations and rail traffic.
In the final stretch of the Lower Saxony local elections, parties are competing with federal politicians for votes. Around 6.3 million eligible voters make decisions on local committees. The election is seen as a mood test before the state elections, influenced by VW savings plans.
Kurdish journalist Ahmet Polad, who was kidnapped in Syria in January, has been extradited to Turkey, according to supporters. He reports torture in Syrian detention and is in critical condition after a five-month hunger strike.