
AI-generated summary
Die Braunkohlekraftwerke von RWE bei Köln produzieren kontinuierlich Strom und sind aufgrund ihrer Größe und der sichtbaren Kühlturmwolken ein bekanntes Merkmal der Region.
Die Braunkohlekraftwerke von RWE bei Köln sind riesig, die Wolken aus den Kühltürmen von Weitem zu sehen. Tagein, tagaus produzieren sie Strom. Doch am Dienstagabend mussten zwei der Anlagen vom Netz – wegen mutmaßlicher Sabotage in einem zehn Kilometer entfernten Umspannwerk. Die Nacht über fielen Kapazitäten von 4,2 Gigawatt aus, genug, um zehn Millionen Haushalte zu versorgen. Bereits am Dienstagmorgen hatte es einen ähnlichen Anschlag in Brandenburg gegeben. Und schon im Januar hatten vermutlich linksextreme Täter Teilen von Berlin den Strom ausgeknipst, mit einem Anschlag auf Leitungen.
AI outlook — possibilities, not facts
Es werden weitere Ermittlungen zu den Sabotageakten aufgenommen, um die Täter zu identifizieren.
Likely · Within weeks
Die Sicherheitsmaßnahmen bei kritischen Energieinfrastrukturen könnten verstärkt werden.
Possible · Within months

In Overasselt bei Nimwegen griffen mehrere Dutzend vermummte, schwer bewaffnete Männer ein Haus an, das mit dem Drogenhandel in Verbindung steht. Es kam zu einem Feuergefecht, bei dem ein 51-Jähriger getötet und zwei Polizisten verletzt wurden. Die Polizei nahm 34 Personen fest, darunter Niederländer, Algerier, Franzosen und Belgier. Der Vorfall wird im Zusammenhang mit dem flüchtigen Drogenbaron Jos Leijdekkers gesehen.

In Köln berichten Verbraucher von Betrug beim Online-Kauf von E-Bikes: Nach Zahlung erhalten sie weder das Produkt noch eine Rückerstattung, da das Verkäuferprofil verschwindet. Laut einer Bitkom-Umfrage gaben 61 Prozent der Internetnutzer in Deutschland an, innerhalb der letzten zwölf Monate von Cyberkriminalität betroffen gewesen zu sein. Die WGV Versicherung empfiehlt eine Cyberpolice zum finanziellen Schutz.
Ein 18-Jähriger wurde wegen gefährlicher Körperverletzung in sieben Fällen verurteilt, nachdem er über Dating-Portale homosexuelle Männer unter falschem Namen getroffen und angegriffen hatte. Das Jugendgericht Hamburg entschied unter Ausschluss der Öffentlichkeit, da der Angeklagte zur Tatzeit noch Jugendlicher war. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Das Gericht stellte zudem fest, dass keine Zusammenarbeit mit dem mutmaßlichen „White Tiger“ nachgewiesen werden konnte.
Vor dem Landgericht Gießen hat die Hauptverhandlung gegen einen 33-jährigen Mann begonnen, der im Dezember 2025 bei einer Irrfahrt mit dem Auto mehrere Menschen verletzt haben soll. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm versuchten Mord, gefährliche Körperverletzung und gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr vor und geht von einer akuten Psychose als Auslöser aus. Der Angeklagte äußerte Bedauern, machte aber wirre Angaben zum Tatgeschehen.
In der Feurigstraße in Berlin-Schöneberg wurde ein 26-Jähriger am Dienstagabend gegen 20.18 Uhr mit mehreren Schüssen attackiert und schwer verletzt. Er erlitt Schussverletzungen am Oberkörper und an den Extremitäten, wurde notoperiert und befindet sich inzwischen außer akuter Lebensgefahr. Die Polizei fahndet nach den Tätern, wertet Videoaufnahmen aus und erhält Hinweise aus dem familiären Kreis des Opfers. Der Verletzte macht derzeit keine Angaben zu den Hintergründen oder zu Personen, mit denen er sich vor der Tat aufgehalten haben soll.

Bei einem Rave im Kanton Aargau hat ein 43-jähriger Schweizer Mann mehr als 40 Schüsse abgegeben, wobei eine 22-jährige Frau getötet und mehrere Personen verletzt wurden. Die Polizei geht von einem Einzeltäter mit möglichen psychischen Problemen aus und schließt eine Gefahr für die Bevölkerung aus.