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Autohaus König wurde 1966 in Berlin gegründet und begann mit einem Reparaturbetrieb und Gebrauchtwagenhandel. Seit den Achtzigerjahren ist das Unternehmen offizieller Vertragspartner von Renault.
Autohaus König betreibt in Deutschland nach eigenen Angaben rund 80 Standorte und beschäftigt mehr als 1200 Mitarbeitende. Laut dem Branchenportal »Autohaus« gehört Autohaus König zu den großen Arbeitgebern der Branche.
Laut einem Bericht der »Welt« belasten hohe Schulden das Unternehmen. Demnach sollen mehr als 212 Millionen Euro an fälligen Verbindlichkeiten zum Zeitpunkt der Insolvenzanmeldung ausgewiesen worden sein. Die Mehrheitsgesellschafterin Dagmar König suchte laut dem Bericht zuletzt nach einem Käufer für ihre Anteile. Der Geschäftsbetrieb solle demnach aber zunächst weiterlaufen, auch Arbeitsverhältnisse seien nicht betroffen.
Das Unternehmen wurde 1966 in Berlin gegründet und wuchs mit einem Reparaturbetrieb und dem Gebrauchtwagenhandel. »Seit den Achtzigerjahren ist das Autohaus König offizieller Vertragspartner von Renault, womit die eigentliche Erfolgsgeschichte der Autohandelsgruppe ins Rollen kommt«, hieß es auf der Internetseite des Unternehmens.

Software-Aktien haben im zweiten Halbjahr starke Zuwächse verzeichnet: SAP-Aktien in Deutschland legten fast 40 Prozent zu, Salesforce in den USA stieg um 65 Prozent und der Branchenindex S&P Software & Services Select Industry gewann 18 Prozent. Anlegerbedenken wegen KI haben sich gelegt, da Quartalszahlen keine Bedrohung des Geschäftsmodells zeigen.

Ryanair erwartet wegen des Iran-Kriegs und gestiegener Ölpreise im Geschäftsjahr 2027 weniger als die bisher geplanten 216 Millionen Passagiere und einen Gewinn unter dem Rekordwert von 2,2 Milliarden Euro aus 2026. Die Fluggesellschaft passt die Winterkapazität an, um Kosten zu begrenzen, während die gesamte Flugbranche unter geopolitischen Risiken, Lieferengpässen und dünnen Gewinnmargen leidet.

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) fordert eine Reform des Betriebsverfassungsgesetzes, um die Mitbestimmung der Betriebsräte in dringenden Fällen zu beschränken und Arbeitgebern einseitige Entscheidungsbefugnisse zu geben. Ziel ist, Unternehmen in Krisen und beim Umbau schneller und weniger bürokratisch handeln zu lassen.

Der US-amerikanische Fahrdienstleister Uber plant den Abbau von rund 3.300 Stellen, etwa zehn Prozent der weltweiten Belegschaft, vor allem im Führungsbereich. Der Stellenabbau erfolgt im Rahmen eines Konzernumbaus, um Managementebenen zu verschlanken und schneller entscheiden zu können. Das eingesparte Geld soll in das Kerngeschäft mit Fahrdiensten, Essenslieferungen und dem Robotaxi-Geschäft fließen. Uber hatte zuvor die Übernahme von Delivery Hero vorangetrieben und plant Investitionen von mehr als zehn Milliarden US-Dollar in Robotaxi-Partnerschaften.

Die großen Indizes an der Wall Street erholten sich nach zwei Verlusttagen, während der Stellenaufbau in der US-Privatwirtschaft im August auf 38.000 Jobs sank – deutlich unter den Erwartungen von 48.000. Marktteilnehmer deuten dies als Hinweis auf eine mögliche Zinspause der Federal Reserve.
Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) fordert eine Reform des Betriebsverfassungsgesetzes, um die Mitbestimmung von Betriebsräten in Krisen und beim Unternehmensumbau zu beschränken und zu beschleunigen. Ziel ist eine einseitige Regelungsbefugnis für Arbeitgeber in dringenden Fällen sowie Fristen für Verhandlungen, um Verzögerungen zu vermeiden.