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Der Artikel beschreibt einen zunehmenden Trend von Cyberbetrug beim Online-Kauf von E-Bikes, bei dem Verkäuferprofile nach Zahlung verschwinden und Käufer ihr Geld nicht zurückbekommen.
Köln. Das E-Bike sieht auf den Bildern im Internet perfekt aus, der Preis ist günstig, der Verkäufer macht einen seriösen Eindruck. Der Kunde bestellt per Mausklick und überweist das Geld, doch das Rad kommt nie an. Wenig später ist auch das Verkäuferprofil verschwunden. Der Käufer bekommt sein Geld nicht zurück.
„Solche Fälle erleben wir immer wieder“, sagt Alexander Birkle, Teamleiter in der Schadenabteilung Haftpflicht-, Unfall- und Sachversicherungen bei der WGV Versicherung. Eine Cyberpolice kann vor dem finanziellen Schaden schützen.
Denn Betrüger im Netz bedrohen nicht mehr nur Unternehmen, sondern auch Privatpersonen. Das zeigt eine repräsentative Befragung von Bitkom, dem Branchenverband der deutschen Digitalwirtschaft, unter Internetnutzern ab 16 Jahren in Deutschland. 61 Prozent der Befragten gaben an, innerhalb der vergangenen zwölf Monate von Cyberkriminalität betroffen gewesen zu sein.

In Overasselt bei Nimwegen griffen mehrere Dutzend vermummte, schwer bewaffnete Männer ein Haus an, das mit dem Drogenhandel in Verbindung steht. Es kam zu einem Feuergefecht, bei dem ein 51-Jähriger getötet und zwei Polizisten verletzt wurden. Die Polizei nahm 34 Personen fest, darunter Niederländer, Algerier, Franzosen und Belgier. Der Vorfall wird im Zusammenhang mit dem flüchtigen Drogenbaron Jos Leijdekkers gesehen.

Am Dienstagabend mussten zwei RWE-Braunkohlekraftwerke bei Köln wegen mutmaßlicher Sabotage in einem Umspannwerk zehn Kilometer entfernt vom Netz genommen werden, wodurch 4,2 Gigawatt Leistung ausfielen. Bereits am Morgen gab es einen ähnlichen Anschlag in Brandenburg, und im Januar hatten linksextreme Täter vermutlich den Strom in Teilen Berlins durch einen Angriff auf Leitungen unterbrochen.
Ein 18-Jähriger wurde wegen gefährlicher Körperverletzung in sieben Fällen verurteilt, nachdem er über Dating-Portale homosexuelle Männer unter falschem Namen getroffen und angegriffen hatte. Das Jugendgericht Hamburg entschied unter Ausschluss der Öffentlichkeit, da der Angeklagte zur Tatzeit noch Jugendlicher war. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Das Gericht stellte zudem fest, dass keine Zusammenarbeit mit dem mutmaßlichen „White Tiger“ nachgewiesen werden konnte.
Vor dem Landgericht Gießen hat die Hauptverhandlung gegen einen 33-jährigen Mann begonnen, der im Dezember 2025 bei einer Irrfahrt mit dem Auto mehrere Menschen verletzt haben soll. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm versuchten Mord, gefährliche Körperverletzung und gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr vor und geht von einer akuten Psychose als Auslöser aus. Der Angeklagte äußerte Bedauern, machte aber wirre Angaben zum Tatgeschehen.
In der Feurigstraße in Berlin-Schöneberg wurde ein 26-Jähriger am Dienstagabend gegen 20.18 Uhr mit mehreren Schüssen attackiert und schwer verletzt. Er erlitt Schussverletzungen am Oberkörper und an den Extremitäten, wurde notoperiert und befindet sich inzwischen außer akuter Lebensgefahr. Die Polizei fahndet nach den Tätern, wertet Videoaufnahmen aus und erhält Hinweise aus dem familiären Kreis des Opfers. Der Verletzte macht derzeit keine Angaben zu den Hintergründen oder zu Personen, mit denen er sich vor der Tat aufgehalten haben soll.

Bei einem Rave im Kanton Aargau hat ein 43-jähriger Schweizer Mann mehr als 40 Schüsse abgegeben, wobei eine 22-jährige Frau getötet und mehrere Personen verletzt wurden. Die Polizei geht von einem Einzeltäter mit möglichen psychischen Problemen aus und schließt eine Gefahr für die Bevölkerung aus.