
Bei israelischen Luftangriffen im Libanon sind elf Menschen getötet worden. Die Hisbollah droht nach den schwersten Angriffen seit Inkrafttreten der Waffenruhe mit Vergeltung.
AI-generated summary
Es handelt sich um die tödlichsten Angriffe seit dem Inkrafttreten des Waffenstillstands zwischen Israel und der Hisbollah Ende Juni.
Es handelte sich um die tödlichsten Angriffe seit dem Inkrafttreten des vermeintlichen Waffenstillstands zwischen Israel und der Hisbollah Ende Juni. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur wurden bei einem Luftangriff auf ein Haus am Rande des Dorfes Ansar sieben Menschen, darunter drei Kinder, getötet und zwei weitere verletzt. Bei einem weiteren Angriff auf das Dorf Deir al-Zahrani seien vier Menschen getötet und 17 verletzt worden.
Die israelische Armee erklärte, sie habe »Terror-Infrastruktur« der Hisbollah angegriffen. Demnach handelte es sich bei dem Angriff um eine »Reaktion auf Einsätze der Hisbollah gegen israelische Soldaten in der Sicherheitszone«. Der getötete Kommandeur sei in der Vergangenheit an mehreren Angriffen auf israelische Soldaten beteiligt gewesen, darunter mit Sprengstoffdrohnen, hieß es. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.
Hisbollah droht mit Vergeltung
Die libanesische Regierung verurteilte die israelischen Angriffe. Ministerpräsident Nawaf Salam erklärte auf X, es handele sich um eine »äußerst ernste Angelegenheit«, die Bemühungen zur Stabilisierung untergrabe.
Die Hisbollah drohte Israel hingegen mit Vergeltung. Sie kündigte eine »angemessene Antwort« an und rief die libanesische Regierung auf, »den erniedrigenden Weg der direkten Verhandlungen« mit Israel zu verlassen. Für Anfang September ist in Rom eine weitere Gesprächsrunde in den Verhandlungen über ein Friedensabkommen geplant.
AI outlook — possibilities, not facts
Gesprächsrunde in Rom über Friedensabkommen im September
Likely · Within weeks

Bei russischen Drohnenangriffen auf ein Einkaufszentrum in Krywyj Rih starben mindestens 16 Menschen, 130 wurden verletzt. Ein weiterer Angriff in der Region Mykolajiw forderte vier Todesopfer, darunter drei Kinder.

Bei einem russischen Drohnenangriff auf ein belebtes Einkaufszentrum in Krywyj Rih wurden mindestens 16 Menschen getötet und über 130 verletzt. Die Attacke erfolgte in zwei Wellen, wobei die zweite gezielt Rettungskräfte traf.

Russland intensiviert Angriffe auf ukrainische Städte und Infrastruktur, während Bundesaußenminister Wadephul Kiew besucht. Parallel dazu gibt es Berichte über Drohnenangriffe in Russland, Luftraumverletzungen in Finnland und ein mutmaßliches russisches Waffendepot bei Berlin.

Der Iran-Konflikt verschärft sich durch US-Wirtschaftssanktionen und militärische Blockaden. Während die USA ihre Präsenz in der Straße von Hormus verstärken, droht Teheran mit Widerstand. Parallel dazu eskaliert die Gewalt im Westjordanland.

Bei russischen Drohnenangriffen auf ein Einkaufszentrum in Krywyj Rih starben mindestens 16 Menschen, 130 wurden verletzt. Ein weiterer Angriff in der Region Mykolajiw forderte vier weitere Todesopfer, darunter drei Kinder.

Während eines Solidaritätsbesuchs von Bundesaußenminister Johann Wadephul in Kiew griff Russland den Vorort Boryspil mit ballistischen Raketen an. Dabei wurden mindestens zwei Menschen getötet und acht verletzt. Zeitgleich meldet die Ukraine weitere Angriffe.