
AI-generated summary
Der Golf ist seit Jahren ein Hotspot für Spannungen zwischen den USA und dem Iran, insbesondere um die Kontrolle über die Straße von Hormus, eine wichtige Route für den globalen Ölhandel. Frühere Vorfälle umfassten Minenlegen, Beschuss von Schiffen und gegenseitige Beschuldigungen.
Istanbul, Frankfurt. Am Golf zeichnet sich eine neue Realität ab: ein Dauerkonflikt zwischen den USA und dem Iran, der ungelöst bleibt und jederzeit erneut ausbrechen kann. In der Nacht auf Montag griffen die US-Streitkräfte nach eigenen Angaben zwei Raketenwerfer auf der iranischen Insel Larak an.
Die iranischen Revolutionswächter hätten versucht, Minen in der Straße von Hormus zu legen, teilte das für die Region zuständige US-Zentralkommando mit. Das US-Militär habe damit eine Gefahr beseitigt, um Seeleute, die Handelsschifffahrt und den freien Welthandel zu schützen. Nach iranischen Angaben wurden durch den Angriff mehrere Revolutionswächter und Zivilisten getötet und verletzt.
US-Präsident Donald Trump erklärte zudem, die Insel Charg sei zerstört worden. Von der Insel exportiert der Iran eine große Menge seines Erdöls. Teheran dementierte. Die Öloperationen gingen normal weiter, sagte Hamid Bovard, der Chef der staatlichen Ölgesellschaft.
AI outlook — possibilities, not facts
Der Iran wird militärisch auf den Angriff auf Larak reagieren.
Likely · Within days
Die Spannungen im Golf werden in den kommenden Wochen weiter zunehmen.
Very likely · Within weeks
Nach dem russischen Angriff 2022 half Polen ukrainischen Geflüchteten wie kein anderes Land. Doch nun nehmen Übergriffe auf Ukrainer zu, was die bisherige Solidarität infrage stellt.
Nach einer Sturzflut im Grand Canyon im Westen der USA sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Die Nationalparkverwaltung bestätigte die Bergung zweier Leichen, wobei die Identität des zweiten Opfers unbekannt bleibt. Die Such- und Bergungsmaßnahmen dauern an, betroffene Wanderwege bleiben gesperrt. Mehr als ein Dutzend Personen galten zuletzt als vermisst, und weitere Gewitter werden erwartet. Die Flut beschädigte die Wasserleitung des Parks zu 40 Prozent. Deutsche Touristen waren bisher nicht betroffen.

Italien wird bis 2050 voraussichtlich fast vier Millionen Einwohner verlieren, da die Geburtenrate seit Jahren niedrig bleibt und die Zuwanderung den demographischen Rückgang nicht ausgleichen kann. Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hatte die Förderung der Geburtenrate als politisches Ziel ausgegeben, doch der Trend setzt sich fort.

Der Krieg im Iran verläuft anders als geplant, möglicherweise auch hinsichtlich des Nuklearprogramms. Trotz früherer Angriffe auf angebliche Nuklearanlagen zeigen Satellitenbilder, dass Reparaturen bereits begonnen haben. Menschen im Land äußern Ratlosigkeit und Hoffnungslosigkeit über die unklare Lage zwischen Krieg und Frieden.

Im Januar soll das US-Militär den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro gefangen genommen haben. Trump kündigt an, dass die USA im Rahmen eines von ihm als ‚größtes Ölgeschäft der Weltgeschichte‘ bezeichneten Deals die Kontrolle über 65 Milliarden Barrel Öl in Venezuela erlangt hätten. Der Politikwissenschaftler Wolfgang Muno erklärt, dass US-Außenminister Marco Rubio in Venezuela weitreichende Vollmachten habe, warnt jedoch, dass der Deal kippen könnte. Im zweiten Teil wird die Abschwächung der atlantischen Zirkulation (AMOC) durch den Klimawandel und mögliche kühlere Temperaturen in Europa thematisiert.
Nach wochenlangen Überlegungen soll Russlands Präsident Wladimir Putin sich für eine weitere Eskalation des Ukraine-Kriegs entschieden haben, wie das britische Magazin "The Economist" unter Berufung auf Kremlquellen berichtet. Innenpolitische Gründe, insbesondere die Angst vor Machtverlust und persönlichem Risiko bei einem scheinbar erfolglosen Kriegsende, seien ausschlaggebend. Dabei erwägt der Kreml laut Bericht eine Intensivierung von Raketen- und Drohnenangriffen auf die ukrainische Energieversorgung, eine Ausweitung hybrider Kriegsführung gegen westliche Unterstützer sowie eine mögliche Aufstockung der Truppen um 300.000 bis 400.000 Soldaten ohne offizielle neue Mobilmachung. Gleichzeitig sinken Putins Zustimmungswerte und das Vertrauen in staatliche Propaganda, während Unzufriedenheit in der Bevölkerung und Teilen der Elite wächst.