US-Gesandte Witkoff und Kushner treffen in Kiew mit Selenskyj zusammen – Friedensgespräche laufen
Quick Look
- Die US-Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner sind in Kiew eingetroffen, um mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj über einen möglichen Frieden in der Ukraine zu sprechen.
- Dabei wurden Sicherheitsgarantien, Wirtschaftshilfe und ein Winterpaket diskutiert.
- Gleichzeitig greifen Russland und die Ukraine weiterhin Ziele an, darunter eine Ölraffinerie in Rjasan und ein Stahlwerk in Dnipro, während zivile Verluste gemeldet werden.
AI-generated summary
Why It Matters
Seit der russischen Invasion der Ukraine im Februar 2022 laufen Friedensverhandlungen unter Vermittlung verschiedener Akteure. Die USA haben unter der Trump-Administration Sondergesandte wie Steve Witkoff und Jared Kushner entsandt, um einen Waffenstillstand zu vermitteln. Dabei stehen Sicherheitsgarantien für die Ukraine, wirtschaftliche Unterstützung und die Frage eines möglichen Flugzeugtransfers im Fokus.
René Bender
Selenskyj hat wenig Hoffnung auf baldigen Frieden
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich nach seinen Unterredungen mit Vertretern der USA und Europas wenig optimistisch über die Aussichten auf einen baldigen Frieden geäußert.
"Sollte sich der Krieg bis zum Winter ziehen, und danach sieht es aktuell aus, brauchen wir ein „Winterpaket““, sagte Selenskyj nach Angaben ukrainischer Medien. Darüber habe er länger mit den US-Unterhändlern Steve Witkoff und Jared Kushner sowie den Vertretern Europas gesprochen. Die Unterredungen selbst nannte er lediglich „äußerst inhaltsvoll“. In Kürze sollen sich
Jeanne Vesper
Ukraine: Selenskyj nennt Gespräche mit US-Unterhändlern sehr substanziell
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnet die Gespräche mit den US-Friedensunterhändlern Steve Witkoff und Jared Kushner als „sehr substanziell“. Dabei sei es unter anderem um Sicherheits- und Wirtschaftsgarantien für die Ukraine, einen Aufbauplan, die Lieferung von Flugabwehrraketen sowie ein Winterhilfspaket gegangen, sagt Selenskyj vor Journalisten. Er hoffe, dass die US-Delegation bald nach Kiew zurückkehre. Zudem müsse alles getan werden, damit trilaterale Treffen mit den USA und Russland zustande kämen. Man müsse abwarten, was die Regierung in Moskau dazu sage. Amerikaner und Europäer hätten festgestellt, dass die Ukraine stärker geworden sei.
René Bender
Kushner: Trump strebt dauerhaften Frieden in der Ukraine an
US-Präsident Donald Trump strebt nach den Worten seines Schwiegersohns Jared Kushner einen dauerhaften Frieden für die Ukraine an. Alle künftigen Vereinbarungen sollten die Möglichkeiten eines weiteren Kriegs ausschließen und der Ukraine die Gelegenheit geben, den während der Kriegsjahre bewiesenen Einfallsreichtum für die weitere Entwicklung des Landes einzusetzen, sagte Kushner nach Angaben der ukrainischen Agentur Unian am Rande der Unterredungen in Kiew.
Miryam Schkljar
Russland meldet Angriff auf ukrainischen Frachter
Russland hat nach eigenen Angaben einen ukrainischen Frachter im Schwarzen Meer angegriffen. Das Schiff habe Militärausrüstung an Bord gehabt, die von westlichen Staaten für die ukrainische Armee bestimmt gewesen sei, melden russische Nachrichtenagenturen unter Berufung auf das Verteidigungsministerium in Moskau.
Miryam Schkljar
Erste Gesprächsrunde in Kiew „ermutigend"
Die erste Gesprächsrunde zwischen den US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner und der Ukraine ist beendet. Witkoff spricht von einer ermutigenden, substanziellen und wichtigen Diskussion. Kushner fügt an, dass die US-Verhandler sich darauf freuen, weitere Fortschritte zu machen.
Jeanne Vesper
Selenskyj: Gespräche mit US-Unterhändlern haben begonnen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat in Kiew sein Gespräch mit den US-Vermittlern Steve Witkoff und Jared Kushner begonnen. Das teilte Selenskyj auf dem Portal X mit. Ein kurzes Video zeigte, wie er die US-Unterhändler auf dem Platz vor der mittelalterlichen Sophienkathedrale begrüßt.
Miryam Schkljar
Drohnenvorfall Leipzig: Lawrow nennt Vorwürfe „echten Krieg"
Russlands Außenminister Sergej Lawrow nennt die deutschen Vorwürfe gegen Moskau wegen des versuchten Sprengstoffanschlags am Flughafen in Leipzig den „Beginn eines echten Krieges“. Dem russischen Staatsfernsehen sagte der Minister: „Leipzig, Flughafen (...) Da haben sie eine Drohne gefunden. Haben gesagt, dass es eine russische Drohne ist. Geklärt hat das niemand. Das ist genau genommen der Beginn eines echten Krieges.“
Miryam Schkljar
Wohl auch die Sicherheitsberater der E3-Staaten in Kiew
Nach Angaben aus Kiew befinden sich wohl auch die nationalen Sicherheitsberater Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands (E3-Format) in der ukrainischen Hauptstadt. An welchen Gesprächen etwa der außen- und sicherheitspolitische Berater des Kanzlers, Günter Sautter, teilnimmt, wurde nicht genannt.
Miryam Schkljar
Ukraine hat Ölraffinerie im russischen Rjasan angegriffen
Das ukrainische Militär hat nach eigenen Angaben in der Nacht die Ölraffinerie im russischen Rjasan angegriffen. Die Großstadt liegt südlich von Moskau. Die Ukraine greift seit geraumer Zeit immer wieder Ölraffinerien und Öllager in Russland an und will damit die Versorgung des russischen Militärs stören. Es ist bereits zu erheblichen Schäden an den Anlagen gekommen, immer wieder muss der Betrieb unterbrochen werden. Als Konsequenz wurden in fast allen Regionen in Russland bereits Benzin und Diesel rationiert.
Miryam Schkljar
US-Sondergesandte Witkoff und Kushner in Kiew eingetroffen
Die US-Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner sind in der ukrainischen Hauptstadt Kiew eingetroffen. Die beiden wollen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj beraten. Am Samstag hatten sie in Moskau mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gesprochen. Ziel der Beratungen ist die Beendigung des Krieges.
Steve Witkoff (mitte) und Jared Kushner (rechts) treffen am Sonntag in Kiew ein. AP
Miryam Schkljar
Ukraine will Ende des Krieges und braucht Sicherheitsgarantien
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bekräftigt vor einem Treffen mit den US-Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner, dass sein Land eine Ende des von Russland begonnenen Krieges wolle. Die Ukraine brauche aber Sicherheitsgarantien. Für diesen Sonntag ist ein Treffen mit Witkoff und Kushner in Kiew geplant. Die beiden haben am Samstag mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Moskau beraten. Einzelheiten dieses Gespräches wurden nicht bekannt.
Tom Körkemeier
Wechselseitige Luftangriffe trotz US-Vermittlungsaktion
Während einer US-Vermittlungsmission haben Russland und die Ukraine wie vereinbart die Hauptstädte Kiew und Moskau von Angriffen verschont, an anderen Stellen aber aus der Luft attackiert. In der Ukraine wurde die frontnahe Großstadt Saporischschja beschossen, es gab nach Angaben von Gouverneur Iwan Fedorow Opfer.
An der Grenze der Ukraine nach Rumänien trafen russische Drohnen nach Angaben örtlicher Behörden einen Grenzübergang. Dieser musste zeitweise geschlossen werden. Am Samstagabend tötete eine russische Drohne in der Stadt Tschuhujiw im Gebiet Charkiw drei Mitglieder einer Familie.
In Russland verursachte ein ukrainischer Drohnenangriff einen Brand in der Raffinerie von Rjasan südöstlich von Moskau, wie Telegramkanäle inoffiziell berichteten. Regionalgouverneur Pawel Malkow bestätigte den Angriff und ein Feuer in einem nicht näher bezeichneten Industriebetrieb. Drohnenattacken wurden auch aus dem Gebiet Rostow in Südrussland gemeldet.
Sarah Sendner
US-Gesandte nach Treffen mit Putin unterwegs nach Kiew
Nach einem Treffen mit Kremlchef Wladimir Putin in Moskau reisen die US-Vermittler Steve Witkoff und Jared Kushner erstmals zu Gesprächen über eine mögliche Beendigung des Ukraine-Kriegs nach Kiew. Präsident Wolodymyr Selenskyj will die Gesandten von US-Präsident Donald Trump heute in der ukrainischen Hauptstadt empfangen. Der Besuch soll im Schutz einer von Selenskyj und Putin erklärten örtlich und auf drei Tage begrenzten Waffenruhe stattfinden. Moskau hat zugesichert, zur Sicherheit für die US-Gesandten auf Luftangriffe gegen die Stadt Kiew zu verzichten.
Witkoff und Trumps Schwiegersohn hatten den Kreml in der Nacht nach einem gut dreistündigen Gespräch mit Putin verlassen. Dem Vernehmen nach brachte die Unterredung zunächst keine greifbaren Ergebnisse. Putins außenpolitischer Berater Juri Uschakow sprach im Anschluss von konstruktiven, inhaltsreichen und vertrauensvollen Gesprächen. Die US-Seite äußerte sich zunächst nicht öffentlich zu der Unterredung mit dem russischen Staatschef.
Sarah Sendner
Ukraine-Krieg: Gespräche von Putin und US-Gesandten beendet
In Moskau sind die kurzfristig anberaumten neuen Gespräche zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine zwischen Kremlchef Wladimir Putin und den US-Unterhändlern Steve Witkoff und Jared Kushner zu Ende gegangen. Nach etwa dreistündigen Unterredungen verließen die beiden Gesandten von US-Präsident Donald Trump in der Nacht den Kreml, wie Staatsmedien berichteten und dazu auch ein Video der Fahrzeugkolonne veröffentlichten.
Über Ergebnisse der Unterredungen ist noch nichts bekannt. Der Kreml hatte angekündigt, im Anschluss an das Treffen die Öffentlichkeit zu informieren.
Sarah Sendner
Medien: Putin beginnt Gespräche mit US-Sondergesandten im Kreml
Der russische Präsident Wladimir Putin nimmt einem Medienbericht zufolge im Kreml Gespräche mit den US-Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner auf. Dies geht aus einem Video auf dem Kanal des russischen Präsidialamtes beim Messenger-Dienst MAX hervor. Putin bezeichnet die Situation, mit der sie sich bei den Verhandlungen befassen müssten, als „schwierig“.
Patricia Hoffhaus
USA: Nato-Staaten dürfen hybride Kriegsführung nicht dulden
Nato-Staaten dürfen nach Ansicht der USA gezielte hybride Angriffe nicht tolerieren. Der versuchte Drohnenangriff auf den Flughafen Leipzig/Halle im vergangenen Monat sei besorgniserregender als verirrte russische Drohnen, sagt der US-Botschafter bei der Nato, Matthew Whitaker, am Rande einer Konferenz in Italien. Die Nato-Mitglieder müssten wachsam sein und ein deutliches Zeichen setzen, sobald die Urheber solcher Taten identifiziert seien. Auch kritische Infrastruktur wie Energieanlagen könne ins Visier geraten. Die Reaktion auf diese Herausforderungen sei in erster Linie eine nationale Aufgabe, die USA stünden den betroffenen Ländern dabei jedoch zur Seite. Deutschland macht Russland für den Vorfall in Leipzig verantwortlich.
Patricia Hoffhaus
Russland greift Schiffe im Süden der Ukraine an
Russische Streitkräfte haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau zwei Massengutfrachter und ein Containerschiff im Hafen von Tschornomorsk sowie einen weiteren Frachter nahe Odessa angegriffen. Die Schiffe würden für den Transport von Militärgütern für die ukrainischen Streitkräfte genutzt, meldet die Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf das Ministerium.
Julius Stockheim
Putin setzt für drei Tage Angriffe auf Kiew aus
Der russische Präsident Wladimir Putin hat eine 72-stündige Unterbrechung der Angriffe auf Kiew verfügt. „Putin hat angeordnet, dass ab heute Mitternacht drei Tage lang keine Angriffe auf Kiew vorgenommen werden dürfen“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Samstag der staatlichen Nachrichtenagentur Tass. Der Schritt stehe im Zusammenhang mit den Vorbereitungen für Die Reise der US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner in Kiew zu Friedensgesprächen.
Peskow bestätigte, dass Putin am heutigen Samstag den US-Sondergesandten Steve Witkoff und den Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, empfangen werde. Die Ukraine hatte bereits gestern zugesagt, wegen dieses Besuchs den russischen Luftraum für drei Tage nicht zu gefährden. Am Sonntag werden die zwei US-Unterhändler erstmals zu Gesprächen in Kiew erwartet.
Julius Stockheim
Konvoi mit Witkoff und Kushner verlässt Flughafen Richtung Moskau
Ein Konvoi mit den US-Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner verlässt den Flughafen und fährt Richtung Moskauer Innenstadt. Auch Kirill Dmitrijew, der Berater des russischen Präsidenten Wladimir Putin, ist in dem Autokorso unterwegs, wie ein Reuters-Augenzeuge berichtet. Zuvor hatte bereits die staatliche russischen Nachrichtenagentur Tass berichtet, der Putin-Vertraute Kirill Dmitrijew habe die beiden US-Unterhändler am Flughafen empfangen.
Ein Konvoi aus Fahrzeugen fährt vom Vnukovo International Airport in Moskau Richtung Innenstadt: Die US-Sondergesandten sind gelandet. REUTERS/Ramil Sitdikov
Julius Stockheim
Russischer Angriff legt Stahlwerk in Dnipro lahm
In der ostukrainischen Region Dnipro sind bei einem russischen Raketenangriff auf ein Stahlwerk fünf Menschen ums Leben gekommen. Produktionsanlagen und Infrastruktur seien beschädigt worden, der gesamte Betrieb sei deshalb eingestellt worden, teilt der Stahlproduzent Metinvest weiter mit. „Dies ist ein erneuter Angriff auf eine zivile Stahlproduktionsanlage von Metinvest und ein weiterer Beweis für Russlands systematische Angriffe auf die ukrainische Industrie“, erklärt das Unternehmen. Das Stahlwerk Kamet produziere Roheisen und Stahl ausschließlich für zivile Zwecke.
Julius Stockheim
Fünf Tote bei ukrainischem Angriff in russisch kontrollierter Region Luhansk
Bei ukrainischen Angriffen in den vergangenen 24 Stunden sind im russisch kontrollierten Teil der ukrainischen Region Luhansk fünf Menschen getötet worden. Fünf weitere Menschen seien verletzt worden, sagt Leonid Pasetschnik, der von Russland eingesetzte Gouverneur, in dem besetzten Gebiet. Unabhängig kontrollieren lassen sich solche Berichte über das Kampfgeschehen aber nicht.
Julius Stockheim
Insider: Putins Berater Dmitrijew wird US-Gesandte treffen
Die US-Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner werden bei ihrer Ankunft am Samstag in Moskau einem Insider zufolge mit dem russischen Präsidentenberater Kirill Dmitrijew zusammentreffen. Dies erfährt die Nachrichtenagentur Reuters von zwei mit dem Besuch vertrauten Personen.
Dmitrijew hatte im Juni gegenüber Reuters erklärt, er sei während einer Unterbrechung der Besuche mit den US-Unterhändlern in Kontakt geblieben. Er nahm zudem an allen früheren Treffen der US-Gesandten mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin teil und war in diesem Jahr an den Verhandlungen über Ausnahmen von den US-Sanktionen für russisches Öl beteiligt.
Kirill Alexandrowitsch Dmitrijew ist Leiter des Russian Direct Investment Fund (RDIF), des staatlichen russischen Anlagefonds und ein enger Vertrauter Putins. dpa
Julius Stockheim
Selenskyj: Russland greift vor Besuch von US-Gesandten Flughäfen an
Russland hat dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge vor dem Besuch zweier US-Sondergesandter die Flughäfen von Kiew und der nahegelegenen Stadt Boryspil angegriffen. Der ukrainische Luftraum ist seit Beginn der großangelegten Invasion Russlands im Februar 2022 gesperrt.
Selenskyj zufolge wurde jedoch die Möglichkeit erörtert, dass die US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner für ihren am Sonntag erwarteten Besuch in Kiew ein Flugzeug benutzen könnten. „Offensichtlich sind diese russischen Angriffe auf die Flughäfen eine Reaktion auf die Gespräche und Vorbereitungen für einen möglichen Einsatz eines US-Flugzeugs in der Ukraine mit Landung auf dem Flughafen Kiew oder dem Flughafen Boryspil“, erklärt Selenskyj auf Telegram. „Russisch-iranische Drohnen als Antwort auf die amerikanische Diplomatie.“
Julius Stockheim
Medienberichte: US-Gesandte Witkoff und Kushner wohl in Moskau gelandet
In Moskau sind einem Medienbericht zufolge die US-Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner vermutlich eingetroffen. Die staatliche russische Nachrichtenagentur Interfax meldet unter Berufung auf Luftfahrtkreise, ein Flugzeug sei gelandet, das die beiden mutmaßlich transportiert habe. US-Präsident Donald Trump hatte am F
What to Watch
AI outlook — possibilities, not facts
Die US-Gesandten Witkoff und Kushner werden nach Kiew reisen, um dort mit Selenskyj über Sicherheitsgarantien und ein Winterpaket zu verhandeln.
Very likely · Within days
Russland wird seine Angriffe auf ukrainische Energieinfrastruktur fortsetzen, um die Kriegsführung zu schwächen.
Likely · Within weeks
Die Ukraine wird weiterhin Drohnenangriffe auf russisches Territorium durchführen, insbesondere auf industrielle Ziele.
Likely · Within weeks
Open Questions
- Werden die USA ein Flugzeug für Selenskyj zur Verfügung stellen?
- Akzeptiert Russland Sicherheitsgarantien für die Ukraine?
- Wie lange wird die angekündigte dreitägige Waffenruhe in Kiew halten?
- Welche konkreten Schritte folgen nach den Gesprächen in Kiew?






