Im Rahmen eines geplanten Ölabkommens mit den USA pocht Delcy Rodríguez auf das Eigentum an den Erdölvorkommen.
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US-Präsident Donald Trump gab ein Ölabkommen bekannt, das den USA die Mehrheitskontrolle über 65 Milliarden Barrel venezolanischer Vorkommen sichert.
Im Rahmen des geplanten Ölabkommens mit den USA hat die venezolanische Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez die Kontrolle Venezuelas über seine Ölressourcen betont. »Eine Sache muss absolut klar sein: Venezuela behält das Eigentum und die Souveränität über seine Ressourcen«, sagte Rodríguez.
Das Abkommen mit den USA werde Venezuela Kapital und die Technologie verschaffen, »um die Wiederbelebung einer strategischen Industrie zu unterstützen, die von den Sanktionen schwer getroffen wurde«, sagte sie. Die Kooperation mit Washington werde in Investitionen, in Produktion, in Wohlstand und »in greifbare Ergebnisse für die Venezolaner« münden, sagte Rodríguez. Die Übergangspräsidentin regiert unter Einflussnahme der USA.
An diesem Freitag hatte US-Präsident Donald Trump das Ölabkommen bekannt gegeben. Damit erhalten die USA demnach die Mehrheitskontrolle über 65 Milliarden Barrel aus venezolanischen Erdölvorkommen. Weitere Details wurden bisher kaum bekannt, was zu Spekulationen über einen möglichen Nachteil für Venezuela führte.

Bei einem Referendum in Island hat sich laut dem isländischen Rundfunk eine Mehrheit gegen die Wiederaufnahme von EU-Beitrittsgesprächen ausgesprochen. Gegner warnten vor Kontrollverlusten beim Fischfang.

Unter Bezugnahme auf Eduardo Galeanos Werk thematisiert der Text die venezolanischen Ölvorräte und den Anspruch von US-Präsident Donald Trump auf 65 Milliarden Barrel Öl für die USA.

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