
Ost-AG der Grünen-Bundestagsfraktion legt Papier mit dem Titel „Ostdeutschland als Spiegel der Zukunft“ vor
AI-generated summary
Die Ost-AG der Grünen-Bundestagsfraktion hat ein Papier zur Rolle Ostdeutschlands veröffentlicht.
Berlin. Grüne aus dem Osten werben für mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung für Leistungen Ostdeutscher. „Ostdeutschland ist Vorreiter für den Umgang mit regionalen Umbrüchen, Protagonist mutiger Neuanfänge“, schreibt die Ost-AG der Grünen-Bundestagsfraktion in einem Papier mit dem Titel „Ostdeutschland als Spiegel der Zukunft“. Es liegt der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vor.
Diese Perspektive finde in der öffentlichen Debatte aber zu wenig Platz, heißt es. „Die Ostdeutschen werden zu gern pauschal als missmutige Personen dargestellt, die die Vergangenheit in der DDR verherrlichen, undankbar sind für all die westlichen Wohltaten nach der Vereinigung und nun auch noch das Falsche wählen.“ Selbstvertrauen, Selbstwirksamkeit und mutiger Pragmatismus seien vielmehr Fähigkeiten, die in Krisenzeiten wertvoll seien. Es gelte, vom Erfahrungsschatz und den Fehlern der Menschen in Ostdeutschland zu profitieren.
Konkret fordern die Autoren des Papiers, Ostdeutschland als Standort für klimaneutrale Technologien und deren Erforschung auszubauen. Zudem brauche es eine bessere Förderung der Infrastruktur, etwa im Gesundheits- und Schulwesen, um die Lebensqualität in den Regionen zu erhalten. „Ausländische Fachkräfte müssen gezielt angeworben werden“, verlangt die Ost-AG.

Bei einem Referendum in Island hat sich laut dem isländischen Rundfunk eine Mehrheit gegen die Wiederaufnahme von EU-Beitrittsgesprächen ausgesprochen. Gegner warnten vor Kontrollverlusten beim Fischfang.

Unter Bezugnahme auf Eduardo Galeanos Werk thematisiert der Text die venezolanischen Ölvorräte und den Anspruch von US-Präsident Donald Trump auf 65 Milliarden Barrel Öl für die USA.

Die AfD in Sachsen-Anhalt plant bei einem Wahlsieg die Kündigung des MDR-Staatsvertrags und die Abschaffung des Rundfunkbeitrags zugunsten eines kleineren „Grundfunks“. Juristische Folgen und Umsetzbarkeit sind jedoch stark umstritten.

Führende SPD-Politiker sowie Grünen-Politiker Özdemir fordern ein Verbotsverfahren gegen völkische AfD-Landesverbände. Parallel tagt die AfD-Jugendorganisation 'Generation Deutschland' in Magdeburg vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt.

Laut einer Insa-Umfrage für die „Bild am Sonntag“ halten 47 Prozent der Deutschen eine Regierungsbeteiligung der AfD für schädlich. 22 Prozent gaben an, Deutschland bei einer Machtübernahme verlassen zu wollen.
Venezuelas Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez hat beim geplanten Ölabkommen mit den USA die Souveränität über die Ölressourcen betont. US-Präsident Trump hatte zuvor die Vereinbarung über 65 Milliarden Barrel bekannt gegeben.