Wahllokale in Sachsen-Anhalt für Landtagswahl geöffnet
AfD strebt Alleinregierung an, Umfragen zeigen deutlichen Vorsprung vor CDU
Quick Look
- In Sachsen-Anhalt haben die Wahllokale für die Landtagswahl geöffnet.
- Knapp 1,7 Millionen Bürger sind wahlberechtigt.
- Die AfD führt in Umfragen mit 41 Prozent vor der CDU mit 23 Prozent.
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Why It Matters
Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt findet statt, wobei die AfD in Umfragen deutlich vor der CDU liegt. Die AfD strebt eine Alleinregierung an, während Experten vor wirtschaftlichen Folgen warnen und Politiker den Schutz kritischer Infrastruktur fordern.
Wahllokale in Sachsen-Anhalt haben geöffnet
06.09.2026, 08:26Lesezeit: 1 Min.
In Magdeburg weist ein Schild den Weg zu einem Wahllokal.dpa
Bis 18 Uhr kann gewählt werden +++ AfD will auch mit knapper Mehrheit regieren +++ AfD-Chefin Weidel: „Siegmund wird morgen Geschichte schreiben“ +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Wahllokale haben geöffnet
In Sachsen-Anhalt haben die Wahllokale für die Landtagswahl geöffnet. Seit 8.00 Uhr können die Menschen ihre Stimme abgeben. Knapp 1,7 Millionen Bürger ab 18 Jahren sind wahlberechtigt. Die Wahllokale sind bis 18.00 Uhr geöffnet. Anschließend beginnt die Auszählung. Die Landeswahlleiterin rechnet mit einem vorläufigen Endergebnis am frühen Montagmorgen.
Die Wähler entscheiden über die Zusammensetzung des neuen Landtags in Magdeburg. Auf dem Stimmzettel können zwei Kreuze gesetzt werden: mit der Erststimme wird der Direktkandidat gewählt, mit der Zweitstimme eine Partei. Das Parlament wird später wiederum den Ministerpräsidenten wählen.
In allen Umfragen lag die AfD mit ihrem 35 Jahre alten Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund deutlich vor der CDU von Ministerpräsident Sven Schulze. Die vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestufte Partei hat eine Alleinregierung zum Ziel erklärt. Die jüngsten Umfragewerte gaben das nicht her.
In der letzten Umfrage vor der Wahl kam die AfD auf 41 Prozent. Die CDU von Ministerpräsident Sven Schulze lag in der am Donnerstag veröffentlichten Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag des ZDF bei 23 Prozent. Auf Platz drei folgte die Linke mit 11,5 Prozent, die SPD kam auf 8,5 Prozent, die Grünen standen bei 6 Prozent. Das BSW mit 4 Prozent und die FDP mit 3 Prozent würden an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern und damit den Sprung ins Parlament verpassen.
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Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Wahl in Sachsen-Anhalt
Was bei der Wahl in Sachsen-Anhalt wichtig ist und wie es danach weitergeht, erklärt F.A.Z.-Korrespondent Reinhard Bingener hier.
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Vanessa Angermann
Wirtschaftsweise: AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt würde Fachkräfte abschrecken
Sollte die AfD nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt an die Regierung kommen, könnte dies nach den Worten der Chefin der Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, dringend benötigte Fachkräfte abschrecken und somit schwere wirtschaftliche Folgen haben. „Angesichts des Wahlprogramms ist zu erwarten, dass bei einer Regierungsübernahme der AfD das Bundesland als Standort für Fachkräfte und Unternehmen deutlich an Attraktivität verlieren würde“, sagte Schnitzer dem „Kölner Stadt-Anzeiger“.
Die Münchner Ökonomie-Professorin wies darauf hin, dass in Sachsen-Anhalt in den nächsten Jahren viele Arbeitskräfte in Rente gehen. „Ohne Zuzug von außen werden deshalb bald viele Fachkräfte fehlen. Und ohne ausreichend Fachkräfte bleiben dringend benötigte Investitionen aus“, warnte Schnitzer.
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Vanessa Angermann
Özdemir fordert „Hochdruck“ beim Schutz sicherheitsrelevanter Infrastruktur
Nach Angriffen auf Umspannwerke in mehreren Bundesländern und einem nur knapp gescheiterten Drohnenangriff auf den Flughafen Leipzig/Halle hat Baden-Württembergs Ministerpräsident Cem Özdemir (Grüne) Tempo beim Schutz der sicherheitsrelevanten Infrastruktur sowie eine enge Zusammenarbeit der Bundesländer gefordert. „Die Sicherheitserfordernisse haben sich dramatisch verändert“, sagte Özdemir dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.
„Egal ob der Angriff von Linksradikalen oder von Putins Wegwerfagenten kommt: Wir sind verletzlich. Das wissen unsere Gegner. Sie versuchen, uns an den empfindlichen Stellen zu treffen, um Verunsicherung zu schüren“, erklärte der Grünen-Politiker. Es sei wichtig, „dass wir uns nicht verunsichern lassen“. Özdemir forderte: „Zugleich müssen wir unsere sicherheitsrelevante Infrastruktur besser schützen – ob mit Videoüberwachung oder mit Zäunen, all das muss jetzt mit Hochdruck gemacht werden.“
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Vanessa Angermann
Innenministerium plant Schutzschirm gegen russische Sabotage
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will nach dem gescheiterten Drohnenangriff auf den Flughafen Leipzig/Halle härter gegen russische Sabotageakte vorgehen und einen umfassenden Schutzschirm gegen weitere Attacken aufstellen. „Russlands hybride Angriffe mit Sprengstoffdrohnen auf Flughäfen, Agenten in unseren Städten, Cyberangriffen auf unsere Netze und Sabotage unserer Infrastruktur sind tägliche Realität“, sagte Dobrindt der „Bild am Sonntag“ (Bams). „Diese Angriffe werden zunehmen, aber wir können uns wehren und schützen“, betonte der Minister.
Nach „BamS“-Informationen sieht der Sicherheitsplan vor, dass durch neue, schnell verlegbare Einheiten an den strategisch wichtigsten Städten Frankfurt/Main, München, Hamburg, Berlin, Stuttgart, Düsseldorf, Leipzig, Hannover und Köln der Luftraum über kritischen Drehkreuzen, Flughäfen, Bahnhöfen sowie das Regierungsviertel in Berlin lückenlos vor Drohnen geschützt werden. Dabei geht es neben dem Abfangen auch um die Entschärfung von Drohnenbomben und Sprengsätzen.
Die Abwehr der Drohnen soll in Zukunft nicht nur durch die Bundespolizei und andere Behörden erfolgen, sondern auch durch Unternehmen der kritischen Infrastruktur wie Wasserwerke, Stromanbieter oder Rüstungsbetriebe. Sie sollen nach „BamS“-Angaben rechtliche Möglichkeiten bekommen, Drohnen auch aktiv abzuwehren.
Als Antwort auf hunderte tägliche Cyberattacken auf Behörden und Unternehmen soll zudem ein nationaler Schutzschild („Cyberdome“) errichtet werden. Das engmaschige Netz aus digitalen Sensoren soll Angriffsversuche von Hackern erkennen und abfangen.
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Ben Mengler
AfD will auch mit knapper Mehrheit in Regierungsverantwortung treten
Die AfD hat zum Abschluss des Landtagswahlkampfs in Sachsen-Anhalt ihren Willen bekräftigt, die Regierung übernehmen zu wollen. Ab Montag beginne erst richtig die Arbeit als angehender Ministerpräsident, sagte der AfD-Co-Bundeschef Tino Chrupalla zum Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund. „Wir werden dich mit aller Kraft unterstützen.“
Die Co-Bundeschefin Alice Weidel rief in den vollen Saal: „Uli Siegmund wird morgen Geschichte schreiben für Sachsen-Anhalt, für Deutschland.“ Bei der Veranstaltung mit Hunderten jubelnder und Fähnchen schwenkender Unterstützer sagte Chrupalla weiter: „Diese blaue Welle von Magdeburg wird über Mecklenburg-Vorpommern auch nach Berlin schwappen. Sie wird am Ende auch im Bund zu Veränderungen führen.“
Spitzenkandidat Ulrich Siegmund sagte: „Noch einmal schlafen, dann holen wir uns unser Land zurück.“ Das Ziel sei 45 Prozent plus X. „Natürlich werden wir auch mit einer Stimme Mehrheit in Regierungsverantwortung treten“, sagte Siegmund. „Weil wir in der AfD zusammenhalten, weil wir nicht diese Zustände haben wie bei der CDU.“
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Luca Neuschaefer-Rube
Demokratiefestival in Magdeburg: „Die Energie, die man heute sieht, die wird bleiben"
„Mir gibt es viel, dass ich damit nicht alleine bin“, sagt Emil Ringel. Ein Motto, das auf dem Demokratiefestival in Magdeburg immer wieder zu hören ist. Er mache sich Sorgen um die Zukunft, sagt er, „Sorgen um die Demokratie“. Viele Menschen sind am Tag vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ins Zentrum der Landeshauptstadt gekommen, weil sie diese Sorge teilen. Die Veranstalter gehen davon aus, dass im Laufe des Tages 15.000 bis 20.000 Menschen auf den Domplatz gekommen sind. Nach Angaben der Polizei waren es bei mehreren Veranstaltungen in der Stadt insgesamt 10.000.
„Schickt diese Bilder eines bunten Sachsen-Anhalts in die Welt“, ruft ein Sprecher des Bündnis Sachsen-Anhalt Weltoffen, dem Veranstalter des Festivals, von der Bühne. Auf diesen Bildern ist ein gemischtes Publikum – Studenten, Rentner, junge Familien oder die Omas gegen Rechts, die aus vielen deutschen Städten angereist sind. Viele von ihnen tragen bunte Schilder, Sticker, Buttons oder Fahnen. So auch Adrian Baum, der am Rücken ein großes Schild trägt: „Menschenrechte statt rechte Menschen“. Sein Hund trägt ein Halstuch mit der Aufschrift „Ich beiße nur Faschist*innen“. Baum sagt, er schaue optimistisch auf die nächsten Tage, unabhängig vom Wahlergebnis. Denn „die Energie, die man heute sieht, die wird bleiben“.
Die Energie, die Baum meint, ist leicht zu beschreiben: auf dem Demokratiefestival sind die Menschen gut gelaunt, singen und tanzen. Dazu gibt es viele Gelegenheiten, denn auf dem Festival treten zwischen Redebeiträgen Bands und Künstler aus ganz Deutschland auf: Provinz, Kerstin Ott, Berq oder Juli gehören dazu.
Zwischen den Auftritten wird es aber immer wieder ernst. „Trotz aller radikaler Zuversicht, möchte ich warnen vor einer bequemen Analyse, die sich gerade ausbreitet“, sagt die Klimaaktivistin Luisa Neubauer in ihrem Redebeitrag. An der Brandmauer zur AfD dürfe keinesfalls geruckelt werden.
Besonders laut wird es, als Henriette Kretz die Bühne betritt. Die Holocaustüberlebende mahnt die Besucher: „Ich will nicht hassen, Hass hat nie etwas Gutes getan“, sagt sie. „Es ist zerstörend für die Menschen, die der Hass trifft, aber es ist auch zerstörend für die Menschen, die den Hass in sich tragen.“ Eine Botschaft, die der 17 Jahre alte Content Creator Max Schneller später wieder aufgreift und an die Besucher richtet: „Unser Auftrag am Montag, am 7. September, ist es, dass wir alle gemeinsam den Artikel 1 unseres Grundgesetzes weiterhin verteidigen. Und das heißt, die Würde des Menschen ist unantastbar.“
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Polizei und Staatsanwaltschaft in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen haben im Zusammenhang mit verschiedenen Sabotageaktionen gegen das deutsche Stromnetz einen gemeinsamen Fahndungsaufruf mit zwei Fotos des 48 Jahre alten mutmaßlichen Täters veröffentlicht. Lesen Sie hier die ganze Nachricht:
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Luca Neuschaefer-Rube
Klimaaktivistin Neubauer verteidigt Brandmauer
Die Klimaaktivistin Luisa Neubauer hat auf einem Demokratiefestival in Magdeburg dazu aufgerufen, keinesfalls an der Brandmauer zur AfD zu ruckeln. „Trotz aller radikaler Zuversicht, möchte ich warnen vor einer bequemen Analyse, die sich gerade ausbreitet“, sagte sie bei der Kundgebung am Tag vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt.
Zwölf Jahre sei durch die Brandmauer eine zunehmend rechtsextreme Partei aus Regierungsverantwortung ferngehalten worden. „Wenn die Lösung auf die Krise der Demokratie die Verwässerung des wohl verlässlichsten Mechanismus sein soll, der uns zwölf Jahre lang geschützt hat, dann frage ich mich, ob man das Problem überhaupt lösen möchte oder ob man sich am Ende des Tages jetzt vor allem für die bequemsten Machtoptionen interessiert.“
Unter anderen traten Sebastian Krumbiegel von den Prinzen und die Sängerin Kerstin Ott bei der Kundgebung auf. Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet, gehen die Veranstalter davon aus, dass 15.000 bis 20.000 Teilnehmer im Laufe des Tages auf den Domplatz von Magdeburg gekommen sind. Nach Angaben der Polizei waren es bei mehreren Veranstaltungen in der Stadt insgesamt zehntausend.
Luisa Neubauer am Samstag auf dem Demokratiefestival in Magdeburg. dpa
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Luca Neuschaefer-Rube
„Schickt diese Bilder eines bunten Sachsen-Anhalts in die Welt"
Der Domplatz im Zentrum von Magdeburg ist komplett gefüllt. „Schickt diese Bilder eines bunten Sachsen-Anhalts in die Welt“, ruft der Sprecher des Bündnisses Sachsen-Anhalt Weltoffen. Die Zuschauer jubeln. „Egal, wie die Wahl ausgeht, wir sind da, wir mischen uns ein. Wir lassen nicht zu, dass dieses Land verroht.“
Die Sängerin Magda ist die erste Künstlerin des Tages auf der Festivalbühne. Im Laufe des Tages werden unter anderem die Bands Provinz und Juli auftreten.
Besucher des Demokratiefestivals auf dem Magdeburger Domplatz. Luca Neuschaefer-Rube
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Die letzten beiden Thüringer BSW-Abgeordneten erheben Vorwürfe
Nachdem mehrere BSW-Abgeordnete der Partei den Rücken gekehrt haben, fordern die beiden verbliebenen BSW-Abgeordneten sie auf, ihre Mandate zurückzugeben. „Wer auf BSW-Ticket im Landtag sitzt, muss BSW-Politik machen oder den Platz räumen“, werden Anke Wirsing und Sven Küntzel in einer mit „Mandatsdiebstahl ist Wählerbetrug“ überschriebenen Pressemitteilung zitiert. Sie fordern darin die aus der Partei ausgetretenen Abgeordneten auf, ihre Mandate zurückzugeben.
„Hier regiert bald eine Gruppierung mit, die niemand gewählt hat und deren einzige Perspektive in der Absicherung von Abgeordnetendiäten und Ministerposten bis zum Ende der Wahlperiode besteht“, so Wirsing. Sie ist Beisitzerin im BSW-Bundesvorstand und gilt neben Küntzel als einzige Vertreterin des Lagers von Parteigründerin Sahra Wagenknecht.
„Die Regierungsbeteiligung und das zwanghafte Festklammern an der Macht haben unsere Glaubwürdigkeit schwer beschädigt und viel Vertrauen unserer Wähler zerstört“, kritisierte Küntzel. Er sieht demnach nun aber eine Chance für einen Neustart des BSW in Thüringen. In dieser Woche haben 13 von 15 BSW-Landtagsabgeordneten im Dauerstreit mit dem Bundesvorstand und Parteigründerin Sahra Wagenknecht ihren Austritt aus der Partei erklärt.
Erfahren Sie hier mehr über die Hintergründe:
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Merz: Lassen uns von AfD das Land nicht kaputtreden
Am Tag vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) eine stärkere inhaltliche Auseinandersetzung mit der AfD gefordert. „Wir müssen die Auseinandersetzung mit dieser Partei besser führen“, sagte er bei einer Wahlkampfveranstaltung in Niedersachsen, wo nächste Woche Kommunalwahlen stattfinden. „Wir müssen uns mit den Inhalten auseinandersetzen. Wir müssen uns auch mit der Wortwahl auseinandersetzen.“
Merz verwies auf eine Aussage von Sachsen-Anhalts AfD-Landeschef Martin Reichardt, der bei einem Bundeskongress der AfD-Jugendorganisation Generation Deutschland gesagt hatte, der Staat sei heute „ein nach Dope stinkender, fauler Asi“. Das zeige, „was diese Leute von unserem Land halten“, sagte Merz. Es zeige auch, wie man mit diesen Leuten umgehen müsse. „Wir lassen uns von diesen Leuten unser Land nicht kaputtreden“, betonte der CDU-Bundesvorsitzende.
Die Bundesrepublik Deutschland blicke auf eine fast 80-jährige Erfolgsgeschichte – mit vielen Problemen und vielen Herausforderungen. „Aber wir sind immer noch eines der wohlhabendsten Länder der Welt. Wir sind immer noch eines der sichersten Länder der Welt. Und wir sind immer noch eine
What to Watch
AI outlook — possibilities, not facts
Die AfD wird bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt die relative Mehrheit erzielen, aber keine absolute Mehrheit erreichen.
Likely · Within days
Nach der Wahl werden Koalitionsverhandlungen zwischen der AfD und kleineren Parteien wie der FDP oder dem BSW aufgenommen, um eine Regierung zu bilden.
Possible · Within weeks
Open Questions
- Erreicht die AfD tatsächlich die erwartete Mehrheit von 41 Prozent?
- Kann die AfD trotz Umfragevorsprung eine stabile Regierung bilden?
- Wie werden die wirtschaftlichen Warnungen der Wirtschaftsweisen die Wahl beeinflussen?
- Welche konkreten Maßnahmen werden zum Schutz der Infrastruktur ergriffen?






